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Opposition fordert: Nach Barack Obama soll sich auch Angela Merkel zu Homo-Ehe bekennen

"Es ist an der Zeit, dass auch Angela Merkel öffentlich bekennt: It´s OK to marry gay", sagte Grünen-Politiker Volker Beck. Damit äußerte er sich zu der Aussage Barack Obamas, der sich ebenfalls öffentlich zu Homo-Ehen bekannte.

Sie soll dem positiven Beispiel folgen und mit Politikern wie dem neuen französischen Präsident François Hollande oder dem britischen Premier David Cameron gleichziehen. Letzterer macht die Öffnung der Ehe zu einem konservativen Projekt.

Auch die Linksfraktion wurde von der Rede des US-Präsidenten inspiriert. Barack Obama habe "ein international vernehmbares Signal gesendet, das auch der Deutsche Bundestag erhören sollte", war die Meinung von Barbara Höll, der lesben- und schwulenpolitischen Sprecherin der Fraktion.


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WebReporter: humantraffic
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Ehe, Opposition, Homo-Ehe, Homo, Bekenntnis
Quelle: www.spiegel.de

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10.05.2012 13:55 Uhr von Daesu-Oh
 
+4 | -4
 
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Ich bekenne mich offiziell zur Homo-Ehe, weil ich finde, dass jemand, der einen anderen Menschen heiraten will, es gerne tun soll.
Kenne nur wenige, die z.b. mit Hunden oder Katzen verheiratet sind. Von daher:

GO HOMO GO!
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10.05.2012 14:22 Uhr von fallobst
 
+6 | -3
 
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wen juckts? als ob wir nicht bei weitem wichtigere probleme haben. als allererstes muss der splittingvorteil bei der ehe weg. danach kann heiraten wer will.
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10.05.2012 14:57 Uhr von Wompatz
 
+8 | -4
 
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@getu85 & thatsfunny: Geht bitte zurück in eure Trolllöcher ihr weltfremden "Menschen"...;-)
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10.05.2012 15:25 Uhr von Lordkacke-WOB
 
+2 | -6
 
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So hat es im "alten Rom" auch angefangen und dann ist Rom untergegangen.
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10.05.2012 15:50 Uhr von Boron2011
 
+2 | -2
 
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Muss man sich heute schon als "Nicht-Dazugehöriger" dazu bekennen? Homosexualität ist ne sexuelle Neigung, warum sollten sich andere Menschen zu Neigungen fremder Menschen bekennen? Was kommt als nächstes? Kommen dann die Pädophilen und Sodomisten und fordern Eheschliessungen und Bekenntnisse?

Toleranz bezüglich der Homosexualität kann ich ja noch nachvollziehen, ebenso wie mehr gesellschaftliche Akzeptanz, aber ein Bekenntnis?

Ich toleriere Homosexuelle, solange deren Verhalten nicht meine Person oder meine Privatsphäre betrifft. Mehr als dieses Entgegenkommen kann kein Mensch erwarten.

Minus [-] oben rechts ... hf
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10.05.2012 18:18 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -0
 
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@Boron2011: -- "Toleranz bezüglich der Homosexualität kann ich ja noch nachvollziehen, ebenso wie mehr gesellschaftliche Akzeptanz, aber ein Bekenntnis?"

Ich bin ebenfalls etwas verwundert, warum man sich dazu "bekennen" muss. Ich denke mal, da haben die Journalisten es mal wieder an Nüchternheit fehlen lassen.

Sinnvoll und gerecht ist eine rechtliche Gleichstellung von hetero- und homosexuellen (Ehe-)Paaren sicher. Geht ja z.B. auch um Erbschaftsfragen oder andere familienrechtliche Dinge. Vieles ist davon in Deutschland eh schon über notarielle Verträge oder die "Eingetragene Lebenspartnerschaft" abdeckbar, aber eben nicht alles.
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10.05.2012 18:35 Uhr von ArrowTiger
 
+4 | -0
 
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@getu85: -- "Nicht umsonst wird man in einigen Länder zu recht dafür erschossen."

Zu Recht??? Bei dir ist´s wohl etwas arg luftig im Oberstübchen, was?
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11.05.2012 10:30 Uhr von cheetah181
 
+1 | -0
 
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Boron2011, ArrowTiger: Man muss sich dazu natürlich genausowenig "bekennen" wie als Mann zum Frauenwahlrecht oder als "Weißer" zur Gleichberechtigung "Schwarzer".

Dennoch frage ich mich, wo da jetzt das Problem sein soll?

"Vieles ist davon in Deutschland eh schon über notarielle Verträge oder die "Eingetragene Lebenspartnerschaft" abdeckbar, aber eben nicht alles."

Selbst wenn es das wäre: "Separate but equal"?


Und beachtet "getu85" nicht weiter, der ist schon mindestens zum 5. mal angemeldet um sich über das Thema auszukotzen. Klassischer Selbsthass.

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