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Australien: Hunde beißen Pinguine in Naturschutzgebiet tot

Wie die Hunde ausgerechnet in die australische Katzenbucht gelangten, weiß man nicht. Doch die Vierbeiner richteten in dem Naturschutzgebiet ein Blutbad an.

Die Hunde bissen insgesamt 27 der dort lebenden Zwergpinguine tot.

Wenn die Besitzer der Tiere ausfindig gemacht werden, können diese mit einer Strafe von 2.300 Euro rechnen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hund, Australien, Pinguin, Naturschutzgebiet
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2012 13:46 Uhr von Allmightyrandom
 
+10 | -1
 
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Uhhh, 2300€.... günstige Pinguine!
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10.05.2012 13:50 Uhr von humantraffic
 
+3 | -2
 
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tja: die hunde haben von einem geheimnisvollen ort namens katzenbucht gehört und sind direkt mit 20 mann dahin

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