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Wirtschaft: Spaniens Problembank wird zum Teil verstaatlicht

Die problematischste spanische Bank, die wegen ihrer vielen undurchsichtigen Immobilienkredite ins Gerede kam, wird teilweise verstaatlicht. Die "Bankia" die aus einem Zusammenschluss der Caja Madrid und sechs anderen Sparkassen entstand, hat nach eigener Aussage zwölf Millionen Kunden.

Das Wirtschaftsministerium in Madrid teilte in der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag mit, dass der Staat 45 Prozent des Kapitals übernehme.

Nach der Ankündigung fielen die Aktienkurse des Unternehmens bis heute Mittag um weitere drei Prozent. Schon seit Anfang der Woche war der Wert der Bankia-Aktien kontinuierlich um 13 Prozent gesunken.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Bank, Krise, Spanien, Bankenkrise, Verstaatlichung
Quelle: www.dnn-online.de

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