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Argentinien: Lehrer vergibt gegen Sex bessere Noten

Julio Fernández, ehemaliger Lehrer an einer Schule in Santa Fe, wurde von einem argentinischen Gericht zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Der 48-Jährige bot seinen Schülerinnen in der Sekundarstufe an, als Gegenleistung für Sex bessere Noten zu erhalten.

Fernández flog auf, als die Mutter einer Schülerin Anzeige gegen den Lehrer erstattete und dabei mehrere Opfer angab, die alle gegen diesen aussagten.

Laut Aussage der Opfer vergab Fernández die Antworten auf schriftliche Prüfungen an Schülerinnen, die bereit waren mit ihm Geschlechtsverkehr zu haben.


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WebReporter: Adrian79
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Lehrer, Argentinien, Noten
Quelle: www.paraguay-rundschau.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2012 11:08 Uhr von humantraffic
 
+85 | -1
 
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aber hauptsache: erstmal drauf einlassen... wie viele haben sich denn auf den eingelassen, die jetzt rumheulen?
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10.05.2012 11:21 Uhr von Anima_Amissa
 
+37 | -0
 
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Warum sagt mir ein Gefühl dass die "Opfer" aus den höheren Klassen kommen...
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10.05.2012 11:44 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+10 | -1
 
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"Lehrer vergibt gegen Sex bessere Noten"

Wofür auch sonst, ich hätte meinen Lehrerinnen besser gehorchen sollen, dann wäre ich jetzt sicher reich lol

"Buzzelmann, wenn du mich jetzt nicht pimperst, dann wirst du später in der Kohlegrube arbeiten" haben sie immer gesagt und leider hatten sie Recht ^^

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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10.05.2012 11:47 Uhr von sqixx
 
+28 | -1
 
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Und ich Idiot habe gelernt... :(
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10.05.2012 11:57 Uhr von Edelbert88
 
+18 | -1
 
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Was sind das denn: für billige Nutten, die darauf eingehen? Mal ganz im Ernst...wo ist das Problem? Sie wollten es doch.
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10.05.2012 12:02 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -0
 
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@Edelbert: Wo das Problem ist ?

Das war der einzige "männliche" Lehrer, hat leider nicht gereicht, für nen vernünftigen Abschluss, deswegen hab sie sich gerächt :)

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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10.05.2012 12:33 Uhr von niemen008
 
+16 | -0
 
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Setzen, Sex!
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10.05.2012 12:55 Uhr von GroundHound
 
+20 | -0
 
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Unverschämtheit: Das ist eine totale Diskriminierung von Jungs, nur Mädchen die Möglichkeit zu geben, ihre Noten durch Sex zu verbessern.
Haben die keine Gleichstellungsbeauftragten?
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10.05.2012 12:57 Uhr von skueeky
 
+2 | -1
 
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Wundert mich nicht die News. Gewundert hätte mich, wenn er schlechtere Noten gegeben hätte.
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10.05.2012 13:25 Uhr von bingegenalles
 
+4 | -0
 
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da bekommt das wort mündliche prüfung eine ganz neue bedeutung

:D
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10.05.2012 16:06 Uhr von zensus1999
 
+2 | -0
 
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und HERR PFARRER: gibt neuerdings seinen süssen messdienern die er sich selbst aussucht
handy auflade karten........................

fürs blasen natürlich................
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10.05.2012 17:42 Uhr von skippy1981
 
+2 | -0
 
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...die, die des spanischen mächtig sind, hier der Zeitungsartikel aus einer bzw. der Zeitung der Stadt wo es vorgefallen ist:
http://www.lacapital.com.ar/...

So ist dieser Quelle zu entnehmen, dass nicht nur gute Noten vergeben wurden sondern dass der Lehrer und sein Komplize die Schüler auch bezahlt hätten.
Der Fall zog sich wohl 9 Jahre lang, und am vergangenen Dienstag wurde die Strafe aus der ersten Instanz nun bestätigt.

@GroundHound
Es waren wohl auch männliche Schüler unter den Opfern. So steht in der Zeitung Santa Fe´s das die Mutter eines Schülers (männlich) dies zur Anzeige gebracht hatte. Nur um die Quelle des Autors zu vervollständigen.

@RealAcidArne
so wie ichs aus der spanischen Quelle entnommen habe, ist der "gelynchte" sowas wie ein Komplize des Lehrers gewesen ist bzw er war als "celador" d.h. eine Art Aufseher an dieser Schule beschäftigt. Sprich er hat nicht auch sowas aufziehen wollen, sondern war mittendrin.

[ nachträglich editiert von skippy1981 ]

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