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Söldner sollen deutsche Schiffe vor Piraten schützen

In Zukunft sollen private Sicherheitsunternehmen auf deutschen Handelsschiffen zur Piratenabwehr eingesetzt werden dürfen. Die rechtlichen Grundlagen dafür sollen demnächst geschaffen werden. Dabei wird es um mehr als nur Bewachung und Abschreckung gehen.

Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft fordert nämlich, dass dabei Technik und Waffen eingesetzt werden dürfen, die eigentlich als Kriegswaffen anzusehen sind. Das Sicherheitspersonal soll auch Verhaftungen vornehmen dürfen und Piraten entwaffnen können.

Da Piraten häufig schwer bewaffnet sind, könnte es dann zu schweren bewaffneten Auseinandersetzungen kommen. Da sich die Arbeit der Söldner mit den Aufgaben der Bundeswehr vor Ort überschneidet, würde der Staat auf sein "Gewaltmonopol" verzichten.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Somalia, Piraten, Söldner
Quelle: www.finanznachrichten.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2012 11:15 Uhr von BoscoBender
 
+4 | -3
 
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Finde ich Intressant Suche Söldner wer hat intresse die Deutsche Wirtschaft zu schützen...

Eins ist sicher es gibt keine Gefangenen , wer angreift und geschnappt wird wird Nass...

Ausser der verantwortliche in Deutschland sagt Nein...
Dann einpacken und mitnehmen bleibt ja nichts anderes...

[ nachträglich editiert von BoscoBender ]
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10.05.2012 11:31 Uhr von maki
 
+2 | -18
 
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10.05.2012 11:35 Uhr von Baio
 
+7 | -4
 
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Private Militärs: Irgendwann musste es kommen .. hoffentlich sind sie aber nicht so "Geldgeil" wie Academi (ehemals Blackwater / XeService ) und bringen ihre Leute ungerecht fertig in Gefahr.
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10.05.2012 12:11 Uhr von Nexxus21
 
+15 | -9
 
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Das Sicherheitspersonal: soll auch Verhaftungen vornehmen dürfen?

Damit die Verhafteten dann nach Deutschland gekarrt, vor Gericht gestellt, wegen Strafunmündigkeit laufen gelassen und dann auf unsere Kosten "resozialisiert" und eingebürgert werden?

Sonst noch was?

[ nachträglich editiert von Nexxus21 ]
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10.05.2012 12:23 Uhr von Safesearchaus
 
+5 | -10
 
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Billiger: und Effektiver wäre es die Chefs der Piraten zu bezahlen um aufzupassen das niemand Schiffe Kapert, ganz simpel Schutzgeld wie bei der Mafia.
Alles andere ist rausgeschmissenes Geld und gibt nur unnötiges Blutvergiessen
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10.05.2012 12:49 Uhr von maki
 
+4 | -3
 
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Meinen obigen Kommentar bitte ignorieren, entweder stand da erst nix von Handelsschiffen in der News oder ich hatte zuviel Ablenkung von anderer Seite.
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10.05.2012 13:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -2
 
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Das ganze finanzieren wir indem wir unseren Roland Emmerich mit Team an den Schauplatz schicken. Nachdem die Piraten geschlagen sind, kommt das ganze dann im Kino.
Und zwischendrin machen wir Castingshows für die besten Soldaten.
Wenn schon Privatarmee - dann richtig.
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10.05.2012 13:51 Uhr von kingoftf
 
+9 | -3
 
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Das Sicherheitspersonal: soll auch Verhaftungen vornehmen dürfen und Piraten entwaffnen können?

KEINE GEFANGENEN!!!
Kielholen und versenken wie bei Piraten üblicher Brauch
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10.05.2012 14:00 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -2
 
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Gewaltmonopol: Domokratien, welche auf ihr Gewaltmonopol verzichten lösen sich auf, ganz gleich ob sie dieses der Wirtschaft, oder lediglich anders gesagt Söldnern überlassen.
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10.05.2012 15:52 Uhr von kingoftf
 
+7 | -2
 
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Eine Gatling: auf jedes Schiff und ein Besatzungsmitglied, was damit umgehen kann, Problem gelöst
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10.05.2012 16:06 Uhr von ElChefo
 
+4 | -3
 
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...verstehe nicht, wo das jetzt das Gewaltmonopol angekratzt würde. Laut Seemannsgesetz, §106 ist der Kapitän schon jetzt zu (körperlichen) Zwangsmaßnahmen und im begrenzten Maß auch körperlicher Gewalt berechtigt, wenn es um die Abkehr von Gefahren für Schiff und Besatzung geht.

Verhaftung, wenn auch vorrübergehend, sind ihm ebenfalls gestattet. Die Einstellung von Sicherheitsdiensten ercheint lediglich wie eine logische Fortführung.
Differenziert betrachtet ergibt sich nicht mal völkerrechtlich ein Problem, da die Gesamtheit deutscher Kauffahrteiunternehmen eine einheitliche deutsche Handelsmarine bildet, also bundesrechtlichen Regularien unterliegt. In diesem Rahmen sind derlei Unternehmen auch an deutsche Regularien zur Aquise von Dienstleistungen gebunden - was unmittelbar Auswirkungen auf den Vertrag mit einer PMC hat.

@Herrensocke

"Wenn mir 5 x die Woche mein Firmenwagen durch Vandalen auf öffentlichen Strassen beschädigt wird, (...)"

Es dreht sich nicht um Sachbeschädigung, sondern um Entführung, Mord, Körperverletzung, usw.
Wenn du Juwelier bist, kannst du über den Bedürfnisnachweis recht einfach a) einen bewaffneten Sicherheitsdienst beauftragen und b) noch einfacher dich selbst bewaffnen. Die Regularien über die Art deiner Bewaffnung entsprechen recht genau einer Einschätzung der Bewaffnung potentieller Straftäter, die dich bedrohen könnten.
...diese Bedrohungslage dürfte ein wenig von dem abweichen, mit dem ein Handelsschiffkapitän sich konfrontiert sehen könnte. Während der Juwelier aus dem Beispiel eher Faustfeuerwaffen und Messern ausgeliefert sein wird, treffen Kapitäne auf Piraten mit militärischer Ausrüstung - AK47, RPK, DP, RPG-7V usw.

edit:
PS@Herrensocke

"nd?Was spricht denn dagegen eine Bordwand so zu panzern das sie nicht von einer Panzerfaust durchdrungen werden kann?Nichts,nur die der Kosten."

....und die Umsetzbarkeit. Containerschiffe und Tanker sind in der Regel schon derartig an den Gewichtsgrenzen, das eine zusätzliche Panzerung sie schlicht zu schwer machen würde. Und zu teuer, wie du sagst.
Nebenbei: Den Wettlauf zwischen Granate und Panzer gewinnt immer die Granate. Dann haben "die" demnächst halt keine RPG7V sondern ein Kornet-Rohr.

"Die Gefahr für Leib und Leben der Besatzung tritt
nämlich erst in dem Moment ein,wenn die Piraten an Bord sind"

Sag das mal dem Kapitän der Hansa Stavanger, in dessen Kajüte eine RPG7V-Granate steckte. Glücklicherweise war sie ein Blindgänger.
Dabei geht es nicht um "versenken", sondern um "erpressen": Macht, was wir sagen oder ihr kriegt den Blei- und Granatenregen ab. Den Piraten sind die Leben der Besatzungsmitglieder reichlich egal - der Besatzung jedoch ist ihr Leben recht lieb.

"Es geht doch um die Argumentation der
Gesetzesänderung im Umgang mit Kriegswaffen."

Eigentlich gar nicht mal so sehr. Die entsprechenden Unternehmen haben längst Lizenzen zum Besitz dieser Waffen.

PS2:
kingoftf

Gute Lösung. Ein oder zwei MLG27-Stationen würden jedes Problem lösen.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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10.05.2012 16:16 Uhr von gugge01
 
+0 | -1
 
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Nun, es hat schon seien Grund warum die Atomtransporte zwischen Europa und Asien per U-Kreuzer erfolgen.

Die zivilen Umbauten haben zwar keine ICMB mehr in den Schächten sondern Frachtcontainer, aber die „Ale“ sind noch voll bestückt.
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10.05.2012 16:37 Uhr von ElChefo
 
+2 | -3
 
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Herrensocke: "auf jedes Schiff und ein Besatzungsmitglied, was damit umgehen kann, Problem gelöst

Genau da liegt ein Problem"

Eigentlich nicht. Der Kapitän handelt im Namen seiner Reederei und ist gegenüber der Besazung Repräsentant des Arbeitgebers. Dementsprechend ist er zur Fürsorge (und wie oben geschrieben, zur Gefahrenabwehr) verpflichtet. Stellt die Reederei Personal zur Gewährleistung äusserer Sicherheit ein, bleibt dem Kapitän kein anderes Urteil als die Einwilligung.

Für alles andere ist dann das Seemannsamt zuständig - und dürfte arbeitsrechtliche Konsequenzen für den Kapitän haben, da ja die Reederei ihm gegenüber durchaus Anordnungsberechtigt ist. Abgesehen davon ist jeder Kapitän eigentlich dankbar für sowas - siehe gesunder Menschenverstand und Kenntnis der zu durchfahrenden Seegebiete.

"Man kann Gesetze so ändern,das sich Mannschaften bewaffnen dürfen zur Selbstverteidigung,nichts dagegen aber dann mit"normalen"Waffen."

a)
Es muss nichts geändert werden, Notwehr ist immer möglich.

b)
Nach deiner Maßgabe sollen die sich also brav "normal" mit einer Glock oder nem ollen .357er Revolver gegen Panzerfäuste und schwere Maschinengewehre wehren!? Wasch mich, aber mach mich nicht nass?
Also komm...

"Darüber sollte man bei einer Gesetzeänderung diskutieren,aber nicht über Kriegswaffen in der Hand von Zivilsten."

Was sind die Piraten?
...auch Zivilisten. Kümmert es die, das Kriegswaffen in zivilen Händen total illegal sein sollten?

Ehrlich mal, es geht hier nicht um Moral, sondern um eine faktisch vorhandene, reale Bedrohung von Mensch und Material. Und du willst den Bedrohten die Möglichkeit zur Notwehr auf ein lächerliches Maß heruntersetzen?
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10.05.2012 16:46 Uhr von ElChefo
 
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Herrensocke: Moin ;-)

"Das Problem an der Sache ist doch,das alles auf Profit ausgelegt ist und die Reedereien in Sicherheit zu wenig investieren wollen."

Es ist _ein_ Faktor von vielen.
Wie gesagt, im Vordergrund steht, das es einfach nicht praktikabel ist. Einfache Folgerung:
- mehr Panzerung = mehr Gewicht
- mehr Gewicht = grösserer Antrieb = noch mehr Gewicht
- noch mehr Gewicht = mehr Tiefgang oder grössere Ausmaße
- mehr Tiefgang, grössere Bauform = Probleme bei den meisten Häfen, entweder tieferes oder grösseres Hafenbecken
Das kann man dann noch beliebig weiterführen.

Überspitzt gesprochen - ich habe oben schon den Wettlauf Granate vs. Panzerung angeschnitten - würdest du irgendwann bei einem 100k BRT-Pott ankommen, der aber nur einen ISO-Container laden kann, da der Rest Panzerung und Antrieb ist.

"Ist es nicht allemal billiger,einmal in ein entsprechende Panzerung und andere Abwehrmaßnahmen zu investieren und dann erstmal lange Zeit gewappnet zu sein,als 20 mal überfallen zu werden,wertvolle Ladung zu verlieren und noch zig Millionen an Lösegeld zu zahlen?"

Noch einfacher:
Will ich meine Schiffe erst neu erfinden müssen oder gebe ich mich zufrieden, indem ich besagte 2 MLG27 an den Seiten meines Schiffes aufstelle. Die Frage klärt sich doch von selbst.

"Ich würde den günstigeren Weg bevorzugen. "

...indem du den kostengünstigsten Weg ausschliesst?

Nochmal die Frage: Wie sehr kümmert es somalische Piraten, inwiefern wir irgendetwas (inklusive Kriegswaffen in Händen von Zivilisten) doof finden und abschaffen wollen?

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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10.05.2012 17:17 Uhr von ElChefo
 
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Herrensocke: "Dann tranportiere ich eben 20 Container weniger um das Gewicht der Panzerung auszugleichen,anstatt sie so zu stapeln "

Naja. Du hättest auch ein weniger polemisches Bild eines Frachters bringen können, die in überwiegender Mehrheit unfallfrei das Bild auf den Meeren und in den Häfen prägen.

Und 20 Container machen Pi-mal-Daumen ungefähr 600t, je nach Containermaß. Das müsste reichen, um Panzerung und Antrieb unterzubringen. Allerdings ist das eine Milchmädchenrechnung, da du ja die Ware auch unbeschadet ans Ziel bringen möchtest - ergo kannst du keine Deckverzurrung mehr machen, sondern nur noch intern. Das würde die Gesamtlademenge ungefähr auf ein Drittel oder Viertel herunterbrechen - also je nach Schiff statt 3000 nur noch 1000 Container. Und das ist noch äusserst großzügig geschätzt.

"Nö,im Rahmen der Gewinnmaximierung macht man das natürlich nicht und verzichtet lieber auf eine Panzerung."

Satteln wir das Pferd doch mal andersrum auf, neuer Ansatz:
Wieso sollte ein Unternehmer verpflichtet sein, Piraterie als gottgegebenes Übel hinzunehmen? Wieso sollte er zugunsten Gesetzloser extreme Gewinneinbrüche hinnehmen müssen?
Ich glaube auch nicht, das du bereit wärst, deswegen höhere Preise wegen der höheren Frachtkosten wegen der niedrigeren Kapazität hinzunehmen.

"Nicht die Bohne,vor allem weil es sich um Somalia handelt."

Dasselbe gilt auch für indonesische, chinesische oder Mondpiraten. Es schert keinen Piraten der Welt - die einzige Kalkulation, die kümmert, ist der Einsatz. Wehren sich Frachter auf einmal, wird der Einsatz zu hoch und man lässt es besser und bleibt am Leben.

"Wenn man ein Gesetz erlassen würde,das Kriegswaffen in den Händen von Zivilisten erlauben würde,was wäre die Folge?"

Darum geht es doch gar nicht. Die betreffenden Unternehmen besitzen schon lange die entsprechenden Lizenzen, auch weil es genügend gesetzliche Regelungen diesbezüglich gibt. Prinzipiell wundert es mich sowieso, weshalb da so ein Aufriss gemacht wird.

Nichtsdestotrotz: Die Folge wäre dieselbe, wie wenn man den Erwerb von nicht-KWKG-Waffen erleichtern würde. Verbrechen werden nicht mit legalen Waffen begangen - lediglich Verbrecher müssten einkalkulieren, das derjenige, den sie mit ihren illegalen Waffen bedrohen, sich plötzlich gemeinerweise wehren würde und sie potentiell mit ihrem Leben für ihre Taten bezahlen würden.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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10.05.2012 18:16 Uhr von ElChefo
 
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Herrensocke: "Was würde passieren,wenn man einen Pritschenwagen bis zur oberkannte Halskrause so bepackt und erwischt wird?Dat kostet"

Stimmt...
...abgesehen davon, würdest du es nicht auch komisch finden, wenn der REWE (Real, Marktkauf, etc) auf einmal von Panzerwagenkolonnen beliefert würde?

"Ich würde besser gepanzert 2 x fahren und beide Fuhren ins Ziel bringen,die dann genausoviel im Endeffekt einbringen,"

Naja, die Problematik bleibt bestehen: Du verbrauchst zwei Tankladungen statt einer, musst Kunden auf Wartelisten setzen UND höhere Preise von ihnen verlangen, da ja die Umrüstungskosten und Tankmasse pro Container auf eben sie umgelegt werden müssen.

"als 2 Fuhren ungepanzert zu schicken von denen 1 dann verloren geht ;)"

Wobei es dabei bleibt, das die gepanzerten Fuhren deutlich kleiner sind (wie oben dargestellt) als die ungepanzerten Fuhren, da grösseres Frachtvolumen.

"Aber nicht für Kriegswaffen,wenn ich das richtig gelesen habe,"

Das KWKG schliesst eine Erteilung solch einer Genehmigung an PMCs nicht aus, sondern sagt lediglich aus, das sie zur Ausübung der tatsächlichen Gewalt über Kriegswaffen zwingend erfolgreich beantragt werden muss.
Meines Wissens nach (...mag mich auch irren...) besitzen etwa ASGAARD, H3LLC und Praetoria solche Lizenzen.

"Also ich seh schon einen Unterschied zwischen einer Feuerrate von 1000 Schuss pro Minute und einer mit 10 pro Minute."

Naja, 1000 Schuss/min ist ein wenig hoch gegriffen. Aber als Hausnummer im Vergleich solls meinetwegen gelten. Im Endeffekt macht es aber auch wieder keinen Unterschied, wer schiesst, kann treffen, wer trifft, kann töten. Sei es 9mm, .308Winchester oder eine 500-Pfund Bombe.

Dummerweise gilt der Punkt auch für die Gegenseite, die sich um (westliche) Regularien eben nicht im geringsten schert. Darauf muss reagiert werden, auch wenn wir natürlich lieber hätten, das alle Menschen Freunde werden und sich lieb haben. Das Weltbild teilt leider nicht jeder, egal wie exportwert es wäre.

"Lassen wir das mal alles so stehen,bevor es wieder ausartet.Ich hab heute wenig Lust lange zu diskutieren.;)"

...meinetwegen. Ist ja ne freiwillige Veranstaltung hier ;-)

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