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Urteil: Mutter ließ tauben, blinden und gelähmten Sohn mit Absicht verhungern

Im Landgericht Mannheim wurde heute eine 31-jährige Frau zu einer Haftstrafe von neuneinhalb Jahren verurteilt.

Die Frau hatte ihren neunjährigen Jungen verhungern lassen. Der Junge litt an einer seltenen Erbkrankheit und war taub, blind und gelähmt.

Die Frau hat insgesamt drei Kinder. Zum Tatzeitpunkt litt sie unter Drogenproblemen und war wohl mit der Situation überfordert.


WebReporter: Fantasie-Name
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Urteil, Sohn, blind, Behinderter, Verhungern
Quelle: nachrichten.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2012 21:38 Uhr von Nebelfrost
 
+14 | -4
 
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sorry, gebt mir minusse noch und nöcher, aber neuneinhalb jahre für tötung durch unterlassen? das ist übertrieben! erst recht wenn man sich dabei bedenkt, dass es sich um einen menschen gehandelt hat, der sowieso kaum was mitbekommen hat und dessen leben man in keinster weise überhaupt als leben bezeichnen konnte. taub, blind und lahm zugleich. das ist kein leben. manchmal ist der tod einfach besser!

das einzige was ich nicht einsehe, ist, dass sie ihn hat verhungern lassen, also ein langsamer, schmerzvoller tod. dafür muss sie bestraft werden, aber neuneinhalb jahre sind im angesicht dessen, dass der tod auch eine erlösung für den jungen war, eindeutig zuviel. drei oder vier jahre hätten es hier auch getan. denn da gibt es leute, die nicht einmal für mord an gesunden, normalen menschen soviel bekommen. total krank. man sollte in der justiz doch schon die verhältnismäßigkeiten wahren. hier war doch wiedermal die totale willkür eines richters am werk.
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10.05.2012 05:14 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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Vielleicht war die Erbkrankheit auch verbunden mit ihrer Drogensucht? weiß man es?

Ansonsten muss ich hier @Nebelfrost unbedingt recht geben.
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10.05.2012 09:06 Uhr von Urrn
 
+3 | -0
 
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@BastB: Ich weiß zwar was du meinst, aber wer entscheidet was Leben(swert) ist und was nicht? Wer würde entscheiden, Sterbehilfe anzuwenden?
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10.05.2012 10:09 Uhr von bodensee1
 
+1 | -1
 
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empfinde die Strafe annehmbar mehr, wäre mir aber lieber. Hallo wie Grausam ist das...verhungern lassen. Einen hilflosen Menschen....Da ist Drogensucht keine Ausrede.....
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10.05.2012 14:59 Uhr von Miem
 
+3 | -0
 
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Auch wenn er: taub und blind war - fühlen konnte er ganz sicher!

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