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Neuausrichtung: Aus Schlecker sollen "Tante Emma"-Läden werden

Wenn es nach der Gewerkschaft Verdi geht, dann muss sich die insolvente Drogeriekette Schlecker neu erfinden, um wirtschaflich überleben zu können.

Gegen andere Drogeriemärkte habe man keine Chance, weshalb eine komplette Neuausrichtung nötig sei. Schlecker müsse eine Art "Tante Emma"-Laden in der Nahversorgung werden und damit den teuren Tankstellen Konkurrenz machen.

"Wer bei einer Tankstelle abends auf dem Nachhauseweg noch schnell eine Flasche Wein kaufen möchte, schaut auch nicht auf den letzten Cent", so Verdi-Verhandlungsführer Bernhard Franke.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Laden, Insolvenz, Schlecker, Verdi, Ausrichtung
Quelle: www.derwesten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2012 22:06 Uhr von sicness66
 
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Tankstellen: Ne ist klar, das soll der neue Konkurrent werden. Wer macht da eigentlich die Marktanalyse. Oder darf Schlecker dann die Ladenöffnungszeiten igonieren. Oder noch anders gefragt: Wer kauft vor 22.00h Wein an der Tanke ?
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10.05.2012 00:10 Uhr von Yessaya
 
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Das war Schlecker doch vorher schon. Kenne auch keine der Filialen die nicht irgendwie dreckig wirkte.
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10.05.2012 09:10 Uhr von CroNeo
 
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So etwas gibt es schon nennt sich "Kiosk". Und die haben auch oft rund 18 Stunden auf, an Wochenenden teilweise 24 Stunden.

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