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Großbritannien: Hirntoter sollte Organe spenden - Jetzt studiert er

Steven Thorpe aus Großbritannien hatte im Jahr 2008 einen schweren Autounfall und zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde danach in einem Krankenhaus in ein künstliches Koma versetzt.

Nach nur zwei Tagen im Koma wurde der damals 17-Jährige von den Ärzten für hirntot erklärt. Die Mediziner forderten danach seine Eltern auf, die Organe ihres Sohnes zu spenden. Sein Vater verweigerte allerdings die Zusage zur Organspende, weil er den Medizinern keinen Glauben schenkte.

Der heute 21 Jahre alte Thorpe ist mittlerweile Student am College in Coventry. Er hat das Fach "Accountancy" (Rechnungswesen) belegt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Großbritannien, Verletzung, Student, Spende, Organ
Quelle: www.fr-online.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2012 19:32 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+92 | -3
 
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Wie krass Keine gute Werbung für nen Organspendeausweis, muss ich leider sagen.

Ich hatte schon immer die Vermutung, dass man dann schnellstmöglich ausgeschlachtet wird, sobald die Zustimmung da ist.

Allerdings hoffe ich auch, dass ich nicht mal in die Situation komme, ein fremdes Organ zu benötigen und dann keins bekomme.

Aber sowas macht dann doch etwas Angst, muss ich sagen...man weiss ja auch nie wirklich, ob da nicht bestimmte Personen bevorzugt werden...mich würden die vermutlich sofort einschläfern lol
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09.05.2012 19:41 Uhr von Oneallstars
 
+15 | -0
 
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Das macht nachdenklich: Obwohl man wirklich beeindruckt von der modernen Heilmedizin sein sollte. Ich persönlich freu mich für den Studenten und ich denke nicht, dass damit viele gerechnet haben. Alles Gute
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09.05.2012 19:42 Uhr von SilentMoja
 
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Glück im Unglück.
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09.05.2012 19:46 Uhr von wwewrestling
 
+19 | -3
 
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Ich: besitze einen Organspenderausweis.
Jedoch verweiger ich jegliche entnahme von meinen Organen. Und das genau aus diesem Grund! Ich trauen den Ärzten nicht mehr.
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09.05.2012 19:53 Uhr von Suffkopp
 
+10 | -9
 
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Bitte erst: den gesamten Artrikel lesen, sich informieren bevor man Misstrauen säät.
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09.05.2012 19:57 Uhr von Sopha
 
+5 | -6
 
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reißerischer Titel/News: das hat absolut garnichts mit der Organspende zu tun, falsch war nur dei Diagnose des Hirntodes. Natürlich wird so bald wie möglich dach der Feststellung des Hirntodes mit der Organentnahme begonnen, vorher noch 2 Wochen trauern ist da leider nicht drin.
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09.05.2012 20:10 Uhr von fallobst
 
+13 | -3
 
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@ legastheniker: Bibabuzzelmann, wwewrestling: Lest euch mal den Artikel dazu durch bevor ihr irgendwas sinnloses losplappert. Ist ja wirklich peinlich. Null Ahnung, aber bereits eine Meinung zur Organspende haben.

"Der Fall zeigt nach Ansicht deutscher Experten vor allem ein Dilemma: Der Begriff „Hirntod“ ist zwar weltweit akzeptiert, aber je nach Land gibt es Unterschiede in den diagnostischen Kriterien. Während hierzulande das Gesamthirn tot sein muss, reicht in England bereits der endgültige Ausfall des Hirnstamms zur Todesdiagnose. So kann es vorkommen, dass einzelne Teilfunktionen der Großhirnrinde und damit Reste von Wahrnehmung nicht ausgeschlossen werden können. „In England kann es also vorkommen, dass Patienten mit Locked-in-Syndrom, bei denen der Hirnstamm zwar tot, das Großhirn aber noch intakt ist, Organe entnommen werden“, erklärt DSO-Vorstand Günter Kirste. "
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09.05.2012 20:14 Uhr von gofisch
 
+11 | -0
 
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titel ist ok: diagnose war auch richtig, nur halt nach englichen kriterien. laut artikel gelten in deutschland strengere kriterien für den hirntod. allerdings sollte man sich vor augen halten, dass kriterien eine sache sind, die ausführung/messung eine andere und der wille der ärzte organspende zu bekommen noch was anderes. was ich sagen will, man kann nirgendwo (auch in deutschland nicht) sicher sein, dass wirklich alles getan wird, wenn man im krankenhaus nach einem unfall landet. transplantationen sind halt ein lukratives geschäft...
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09.05.2012 20:54 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -2
 
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@Fallobst: "Lest euch mal den Artikel dazu durch bevor ihr irgendwas sinnloses losplappert. Ist ja wirklich peinlich. Null Ahnung, aber bereits eine Meinung zur Organspende haben."

Sorry, aber dem Artikel vertrau ich net, nur dem Newsschreiber, der is Agent und der wird schon wissen ob er die wichtigsten Stellen rausgesucht hat, oder nicht ^^
Du bist sicher von der Organmafia und willst uns alle in eine Falle locken, um dann später unsere Organe zu verkaufen lol

Nagut, aber prüfen könnte man das ja, wenns so ist, dann isses ja nur noch halb so schlimm :)

Jetzt flipp nicht gleich aus ^^

Edit: Hm, jetzt hat der "gofisch" mir wieder Angst gemacht, schimpf mit ihm *g

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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09.05.2012 21:56 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -3
 
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Wer nicht gibt der soll nicht kriegen und fertig. Natürlich übergangsregelung. Und dann eiskalt ins wasser fallen lassen. Der letzte der auf ein Organ wartet und bereit war zu spenden sollte immernoch vor dem ersten kommen der nicht bereit war zu spenden.
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09.05.2012 22:10 Uhr von Miem
 
+1 | -0
 
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Auch in England: hätte er normalerweise nicht für hirntot erklärt werden dürfen - nicht nach zwei Tagen Koma. Da lag ein Fehler der Ärzte vor, warum auch immer.
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10.05.2012 00:43 Uhr von neisi
 
+1 | -0
 
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Rechnungswesen + Hirntot = Passt irgendwie: Nur Hirntote oder Kriminelle konnten die Finanzkrise auslösen, aber Kriminelle gehören ins Gefängnis...
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10.05.2012 01:39 Uhr von Irnaera
 
+4 | -0
 
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da bin ich ja: fast beruhigt über diese Stelle:

"In Deutschland „unmöglich“

Andreas Unterberg hält es deshalb auch für „ausgeschlossen und unmöglich“, dass so etwas in Deutschland passieren könnte – menschliches Fehlverhalten ausgeschlossen"

Wie gut das unsere Ärzte so perfekt sind....
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10.05.2012 02:06 Uhr von fallobst
 
+4 | -1
 
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@ bibabuzzelmann: das fuckt mich nunmal übelst ab, wenn man eine sinnlose hysterie schürt, weil man naiv oder ahnungslos ist. das hat nichts mit dir persönlich zu tun, aber lies doch die teils verblödeten kommentare hier durch. ich kenne 2 leute, die eine niere bzw. ein herz transplantiert bekamen. und wie lange sie und ihre familien gewartet und gehofft haben. und es sterben so viele, weil dumme schisser auf diese lächerliche hysterie reinfallen, aber wenn sie selber betroffen sind natürlich sofort organe haben wollen.
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10.05.2012 07:21 Uhr von KlausM81
 
+2 | -0
 
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Naja wenn ich hier einige Kommentare lese bin auch ich der Meinung, dass es Hirntod gar nicht gibt. Viele User im Inet sind der beste Beweis, dass man als auch Hirntoter leben kann.
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10.05.2012 07:49 Uhr von TheCatstein
 
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also ich wohne in einer gegend wo es fünf schulen gibt und wenn ich mir beim kebapstand einen kaffee kaufe sehe ich jeden tag eine grosse menge hirntote, man bräuchte sie bloss zusammenfangen und einzuliefern.

in diesem sinne guten morgen aus wien.

fritz
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10.05.2012 08:06 Uhr von Seravan
 
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auch hier zu Lande: gibt es genügend Hirntote die Studieren. Also nix neues!
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10.05.2012 08:19 Uhr von XrayFF
 
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Auch in Deutschland möglich: Vor ca. 1 Monat hat ein Bekannter uns den Tod seiner nahen Verwandten mitgeteilt. Sie hatte einen Spenderausweis. Vier Tage später hies es sie lebt noch und liegt im Koma. Das wurde erst in der Klinik festgestellt, in der die Entnahme erfolgen soll. Ob sie aber jemals wieder wach wird ist eine andere Sache. Ohne Spendenausweis wäre der Sache aber nicht mehr nachgegeangen worden. Ob sie dann begraben worden wäre?

[ nachträglich editiert von XrayFF ]
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10.05.2012 08:35 Uhr von MC_Kay
 
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Coma: Erinnert mich irgendwie an den Film Coma.

In dem wurden Menschen künstlich ins Koma gesteckt, um ihnen Organe entnehmen zu können. Aufbewahrt wurden sie keineswegs in schönen Krankenzimmern, sondern in einfachen Lagerhäusern. Nur wenn Besuch von Verwandten anstand, wurden sie hübsch hergerichtet....

Es könnte bald soweit sein. Organe sind knapp. Illegale Handel mit Organen gibt es bereits. .......
Alles eine Frage der Zeit.
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10.05.2012 09:52 Uhr von neminem
 
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@fallobst 1 und 2 ^^: Ist ja erschreckend die Vorstellung, man ist im eigenen Körper eingesperrt und es werden einem bei vollem Bewusstsein die Organe herausgerissen. Oder wird man vorsichtshalber nochmal narkotisiert?

Und zum zweiten Beitrag: Gibt es ein Recht auf gespendete Organe? Nein, oder? Deswegen heißt es ja auch Spende. Wenn man ewig auf ein Organ warten muss oder es nicht bekommt, hat man halt Pech gehabt. Waren deine Bekannten eigentlich vorher auch Spender oder ebenfalls dumme Schisser? Aber keine Sorge, für mich macht das keinen Unterschied. Gibt genug Leute, die sich an Weihnachten ausnehmen lassen, weil sie glauben mit ihrer finanziellen Spende einem afrikanischen Kind zu helfen. Unter dem Deckmantel der Gutmütigkeit und der Barmherzigkeit, die einem "nahegelegt" wird, werden dann illegale Geschäfte gemacht. Oder wer sich nicht freiwillig einem Massen-Gen-Test bei der Polizei unterzieht, wenn ein Verbrecher gesucht wird, ist dann fast automatisch schon der Verbrecher oder zumindest eine dunkle Gestalt.

Natürlich ist es eine tolle Sache, wenn man auf ein Organ angewiesen ist und es bekommt. Füher wäre man halt gestorben. Das war ganz normal. Mit welchem Recht, verlange ich ein Organ von einem Toten, wenn absolut niemand etwas für meine Krankheit kann? Wo soll das hinführen? Ich sags dir, das endet wie so ziemlich alles immer nur wieder bei den Reichen.

Man kann es ja auch anders aufziehen. Was haben deine Bekannten getan, dass sie ein Organ verdienen, aber tausend andere Menschen sterben müssen, weil sie im falschen Land geboren wurden?

Andere spielen im Lotto weil sie glauben sie würden dadurch Millionär. Andere spenden eben keine Organe, weil sie glauben, sie könnten vorschnell entnommen werden. Der Unterschied ist erstens, dass ein Verlust psychologisch schwerer wiegt als ein Gewinn. Und zweitens ist den meisten Leuten ihr Leben wesentlich wichtiger, als ein Millionengewinn. Da will man eben auf Nummer Sicher gehen.

[ nachträglich editiert von neminem ]
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10.05.2012 09:59 Uhr von neminem
 
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nochmal zu meinem vorletzten Absatz: In anderen Ländern haben sie nicht mal Antibiotika und hier beschwert man sich, weil der Lieferservice nicht mal eben schnell ein menschliches Herz im Angebot hat?

Und freut sich eigentlich ein Bedürftiger, wenn ein Mensch stirbt?
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10.05.2012 10:18 Uhr von Tinnu
 
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organspende ist mord: Wir werden nach Strich und Faden belogen! Die Organe werden dem lebenden (!) Spender entnommen. Einem Toten kann man keine Organe entnehmen. Die Hirntoddefinition ist eine Erfindung des profitorientierten Medizinbetriebs.
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10.05.2012 10:28 Uhr von Ruthle
 
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Organspendeausweis: Ich habe in meinem Organspendeausweis ganz fett "nein!" angekreuzt! Auch möchte ich selber kein fremdes Organ erhalten...
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10.05.2012 10:58 Uhr von fallobst
 
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@ neminem: wer entscheidet denn, auf was du bzw. man "ein Recht hat"? Von wem willst du eine Antwort hören? Vom Philosophen, Politiker oder Juristen? Da kriegst du ganz unterschiedliche und sich gegenseitig verschränkende Antworten. Ist dir die juristisch kalte Antwort lieber als die moralische oder pragmatische oder vice versa?
Gibt es eigentlich ein Recht auf eine Blut- oder Knochenmarkspende?

Früher gabs kein Recht auf medizinische Versorgung oder sonst was für Otto-Normal. Du hörst dich so an, als wären das für dich persönlich die besseren Zeiten gewesen. Zumindest gings den Europäern in der medizinischen Versorgung genauso dreckig, wie allen anderen auch. Da waren alle gleich (beschissen dran). Aber für dich war das wohl die selig machende Gerechtigkeit. Zum Glück ist es aber dabei nicht geblieben.

Mir gehts darum, dass wir das technologische und medizinische Niveau hier in Deutschland haben, um Organtransplantationen durchzuführen. Und Umfragen zeigen auch, dass es genug potentielle Spender gibt, die lediglich aus Faulheit keinen Spenderausweis haben. Das würde locker ausreichen, um so viele bzw. alle (je nach Kompabilität) zu retten.

Was ich aber zuvor kritisiert habe, zielt auf die schwachsinnigen Behauptungen hier in dem Forum. Es gibt bisher keinen einzigen Fall von gekauften Organspenden in deutschen Kliniken. Wozu auch? Viel zu kompliziert und wegen verschiedenen Kontrollverfahren kaum durchführbar, selbst wenn das Portmonee stimmt. Da ist der halb-offizielle Organmarkt in China viel größer und besser. Stattdessen werden sinnlose und falsche Ängste in Deutschland geschürt und Leute werden gezielt falsch informiert.

Und du lehnst medizinische Entwicklungen ab, weil davon auch Reiche profitieren? Bei den meisten medizinischen Entwicklungen haben immer zuerst diejenigen davon profitiert, die es sich leisten konnten (schließlich kostet diese Entwicklung auch Geld und das fällt nicht vom Himmel). Wer glaubst du wird wohl zuerst ein Anti-Aids-Mittel (wenn es das je geben wird) bzw. das neuste Krebsmedikament in der Hand halten, ein durchschnittlicher Europäer oder ein durchschnittlicher Afrikaner? Das bedeutet aber nicht, dass der Afrikaner das nie bekommen wird, sondern nur verzögert, es sei den ein Staat springt solidarisch ein, dann gehts auch viel schneller.

"Mit welchem Recht, verlange ich ein Organ von einem Toten, wenn absolut niemand etwas für meine Krankheit kann?"
Wieso soll neben dem Toten noch jemand sterben, wenn es sich verhindern lässt? Der Tote selbst hat keine Verwendung für seine Organe. Natürlich kann und darf das nicht über Zwang gehen. Und natürlich kann jeder trotz besseren Wissens sich noch immer dagegen entscheiden, aber falsche Informationen zu verbreiten bzw. sich dagegen auszusprechen, ohne die simpelsten Fakten zu kennen, ist lächerlich.
Nach deiner Argumentation dürften wir hier in Europa wohl auch keine Bluttransfusionen oder Antibiotika erhalten, weil es irgendwo in Afrika Dörfer gibt, in denen es sowas nicht gibt. Ziemlich krude Argumentation... muss ich schon sagen.

Organspende ist keine Glaubenssache, sondern eine individuelle Entscheidung, die man informiert treffen sollte und damit meine ich nicht hysterische Falschinformationen.
Und du brauchst mir nichts über die Risikoaversität der menschlichen Natur zu erzählen, denn die hat hier nichts zu suchen, da du keinen "Gewinn" (vielleicht mit Ausnahme eines guten Gewissens im Sinne des "warm glow") durch die Spende hast.
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10.05.2012 14:08 Uhr von chibi_chizu
 
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Hirntot und jetzt Studium? Kommt drauf an, wie lange er hirntot war und ob die Diagnose auch richtig war.

Ein Hirntoter hat einen immensen Schaden.

Ich werde mir trotz dieser Nachricht einen Organspendeausweis holen und alle meine Organe zur Spende zulassen.
Einfach auch aus dem Grund, dass ich Leute kenne, die seit gut 2 einhalb Jahren warten.

Und ich finde die Medizin in Deutschland eigentlich auch okay. Ich denke mal schon, dass es auffällt, wenn jemand doch noch lebt. ;)

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