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Griechenland: Linken-Chef Alexis Tsipras schreibt Brief an EU und EZB

Der mit der Regierungsbildung beauftragte Chef der Linksradikalen Partei, Alexis Tsipras, will in einem Brief an die EU und die Europäische Zentralbank den Sparplan für Griechenland für "Null und Nichtig erklären".

Tsipras meinte, dass "das griechische Volk bei den Wahlen vergangenen Sonntag" eine Annullierung der Sparpläne beschlossen habe, so ein Mitarbeiter im griechischen Fernsehen. Die Parteien, welche das Programm unterstützen würden, hätten keine Mehrheit mehr vom Volk erhalten.

Evangelos Venizelos, Führer der Sozialisten, forderte unterdessen Tsipras dazu auf, "zu sich zu kommen". Griechenland könne sich in der aktuelle Situation ein solches Gebahren nicht leisten. So käme auf keinen Fall eine Regierung zu Stande.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Regierung, Griechenland, Brief, EZB, Sparpaket
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2012 16:50 Uhr von Borgir
 
+2 | -1
 
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Unfassbar. Und darüber hinaus die Schulden nicht zurückbezahlen. Das hieße eines meiner Ansicht nach: Griechenland raus aus der EU und weitere Schritte (Sanktionen) planen. Das einzig Richtige in diesem Falle.
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09.05.2012 17:24 Uhr von Delios
 
+4 | -0
 
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Wenn: die das wirklich durchziehen würde ich als EU Exporte nach Griechenland nur noch per Vorkasse tätigen. Desweiteren eine Art Strafzoll um wenigstens ansatzweise die Schulden abzubauen.
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09.05.2012 18:19 Uhr von thatstheway
 
+4 | -1
 
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Sieht schlecht oder gut aus ? für die EU.
Wie hieß es so schön, wir werden ALLES unternehmen um unsere Interessen durchzusetzen , d.h. was dem T€uro nicht schaden kann.
Warten wir ab was geschieht. Das Ende der EU wird niemand beweinen.
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09.05.2012 20:06 Uhr von xjv8
 
+1 | -2
 
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Solange: er nicht regiert, kann er schreiben was er will. Die lachen sich doch scheckig in Brüssel.
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09.05.2012 22:06 Uhr von Safesearchaus
 
+2 | -2
 
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Wenn: die Griechen Glück haben, fliegen sie aus der EU, dann sind sie wieder Frei und wenn sie Pech haben müssen sie weiter dabei bleiben und für immer weniger Geld immer mehr abgaben hinnehmen, so wie es auch auf uns zukommen wird und fast schon ist.
Ich kann mir aber nicht vorstellen das eine Regierung die gebildet wird und an den Sparplänen festhält, auch nur eine Woche überleben kann in Griechenland, dafür ist das Ergebnis zu eindeutig, 70% der Griechen gegen die Sparmassnahmen, da hilft sicherlich auch keine Sitzetrickserei im Parlament, ich wette die Griechen würden sogar bewaffnet gegen die Sparregierung vorgehen, wenn alles nichts hilft, und da die Polizisten und das Militär und ihre angehörigen genauso von den Sparmassnahmen betroffen sind, werden Sie wohl auch den Teufel tun um die ungeliebten Politiker zu schützen.

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