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Leipzig: Justiz ließ Stalker immer wieder laufen - Bis er sein Opfer ermordete

Seit dem gestrigen Dienstag steht der 28-jährige Sebastian T. wegen Mordes vor dem Landgericht Leipzig. Der Ex-Student aus Berlin soll im November letzten Jahres eine 25-jährige Studentin in einem Leipziger Studentenwohnheim vermutlich mit einem Hammer brutal erschlagen haben.

Der Mann stellte seinem Opfer drei Jahre lang nach, er überzog die Studentin mit Telefon- und SMS-Terror. Außerdem bedrohte er sein Opfer und versuchte bei der Frau einzubrechen. Die junge Frau stellte insgesamt vier Strafanzeigen gegen den 28-Jährigen.

Doch die Staatsanwaltschaft stellte die Verfahren gegen den Stalker immer wieder ein, da ihrer Meinung nach "kein hinreichender Tatverdacht" bestehe. Der Angeklagte schwieg bisher zu den Vorwürfen. Der Prozess wird am 21. Mai fortgesetzt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Opfer, Student, Justiz, Stalker, Stalking
Quelle: www.sz-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2012 16:44 Uhr von Sir.Locke
 
+17 | -0
 
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mhh, ich warte auf den tag wo man staatsanwaltschaft und/ oder gutachter einer solchen geschehnisses wegen beihilfe bzw. unterlassung anzeigt...
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09.05.2012 16:49 Uhr von kingoftf
 
+12 | -0
 
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die Staatsanwaltschaft von: damals gleich mit in den Knast...
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09.05.2012 17:20 Uhr von Sonny61
 
+6 | -0
 
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Und wenn du den Stalker stellst und ihm eine krachst, zeigt er dich noch an und bekommt auch noch Recht. - Armes Deutschland!
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09.05.2012 17:29 Uhr von Seridur
 
+4 | -1
 
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immer der selbe scheiss: habe es selbst mehrfach erlebt was fuer eine narrenfreiheit stalkende idioten haben. der tolle rat der polizei ist lediglich immer alles zu sammeln, aber aktiv was unternehmen ist eh nie drin.
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11.05.2012 12:34 Uhr von Andreas-Kiel
 
+1 | -0
 
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Na toll, jetzt liegt aber wohl ein: "hinreichender Tatverdacht" vor.

Das immer erst etwas passieren muß, bevor gehandelt wird, werde ich nie breifen.

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