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Berlin: Anklage wegen Doppelmord - Mann räumt Todesschüsse ein

Der Angeklagte im Doppelmordprozess gab zu, die tödlichen Schüsse abgegeben zu haben und drückte sein tiefstes Bedauern aus. Nach Aussage seiner Anwältin übernimmt er die Verantwortung für die Tat. Der Mann hatte im August 2011 auf seine im Auto sitzende Ex-Frau und deren Familie geschossen.

Dabei blieben die Ex-Frau und sein Ex-Schwiegervater unverletzt. Mutter und Schwester der Ex-Frau verstarben, sein ehemaliger Schwager wurde lebensgefährlich verletzt. Motive für die Tat waren Hass, Eifersucht und Zorn über den Verlust seines Aufenthaltsstatus.

Auch in Untersuchungshaft wurde der Mann gewalttätig. Er schlug einem schlafenden Mithäftling mehrmals gegen den Kopf, sodass dieser in ärztliche Behandlung musste.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Anklage, Schuss, Geständnis, Doppelmord
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2012 15:31 Uhr von 24slash7
 
+3 | -1
 
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Am meisten wird ihn gewurmt haben, dass er seine Aufenthaltsstatus wegen der Scheidung verliert. Um etwas anderes ist es womöglich bei der Eheschließung schon gar nicht gegangen.
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09.05.2012 16:02 Uhr von JustMe27
 
+4 | -0
 
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Ja, so ein liebes Kerlchen! Bedauern? Berechnung nenne ich das. Reue zeigen um der SV zu entgehen, aber in U-Haft schon bewiesen haben was für eine Socke er wirklich ist. Erbärmlich.

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