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Urteil zu Diskriminierung: Ausländer dürfen keinen deutschen Namen annehmen

Das Verwaltungsgericht Göttingen hat die Klage (Az. 4 A 18/11) einer aserbaidschanischen Familie abgelehnt, der es von der Stadt verweigert wurde, den Namen ihrer Kinder in deutsche Namen umzuändern.

Die Eltern hatten Angst davor, dass ihre Kinder wegen der ausländischen Namen am zukünftigen Arbeitsplatz diskriminiert würden.

Im Urteilsspruch argumentierten die Richter jedoch, dass die Angst vor Diskriminierung nicht ausreiche, einen Namen ändern zu lassen. Zudem seien die Namen der aserbaidschanischen Familie nicht schwierig und auch nicht missverständlich.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Politik, Nachrichten, Urteil, Deutsche, Ausländer, Gerichtsurteil, Diskriminierung
Quelle: www.welt.de

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09.05.2012 14:25 Uhr von iarutruk
 
+80 | -98
 
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09.05.2012 14:33 Uhr von MC_Kay
 
+13 | -26
 
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09.05.2012 14:34 Uhr von c0rE_eak_it
 
+86 | -8
 
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Die überschrift is ja mal extrem reisserisch Ausländer dürfen keine deutschen namen annehmen ...

es geht hier immerhin nicht um deutsche namen sondern einfach nur darum, dass sie ihre Kinder nicht umbennen dürfen, also keine russichen, japanischen, amerikanischen was weiß ich für namen, ja sogar andere aserbaidschanische namen dürfen sie ihnen nicht geben, mit der Begründung, dass sie Diskriminiert werden.

Nicht mehr und nicht weniger.
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09.05.2012 14:35 Uhr von keakzzz
 
+48 | -13
 
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der kommentar von zensus1999 ist doch schon das beste Beispiel. Mit besten Namen hat man hierzulande nunmal mit bestimmten Vorurteilen zu kämpfen. Wer will da ernsthaft den Eltern verübeln, daß sie versuchen, dies ihren Kindern zu ersparen?
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09.05.2012 14:36 Uhr von TwoTurnTablez
 
+92 | -34
 
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@iarutruk: Das stimmt so nicht! Mein Bruder bekommt, NUR aufgrund seines Vornamens, keinen gescheiten Arbeitsplatz. Er ist Diplom-Ingenieur mit über 15 Jahren Berufserfahrung in Deutschland, Thailand, den USA und Kanada.
Mein Bruder heißt mit Vornamen Mohammed....

An die braune SN-Fraktion:
Nein, er ist nicht vorbestraft, nein er hatte noch nie irgendwas mit der Polizei zu tun gehabt, ja er spricht und schreibt fließend Deutsch (und zwei weitere Sprachen), ja er ist integriert und und und.......

Alle paar Monate kommt in der Nachrichten die Meldung, dass hunderttausende Ingenieure gesucht werden..... Dummes gelaber... wenn sie welche suchen, dann sollen sie auch welche einstellen.
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09.05.2012 14:39 Uhr von EvilMoe523
 
+22 | -6
 
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In anderen Worten sie darf auch keinen neuen Namen in ihrer Sprache wählen UND deutschen Bürgern bleibt es ganz sicher ebenso verwehrt, nachhaltig die Namen der Kinder zu ändern.

Aber natürlich dürfen hier ausländische Bürger auch ihren Kindern deutschsprachige bzw. europäische Namen geben.

Überschrift wieder nur für Extra-Shorties gewählt, wa?
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09.05.2012 14:43 Uhr von Canay77
 
+18 | -18
 
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Richter: und Ihre Traumwelt. Wenn ihr Freunde habt die in Personalbüro hocken, fragt mal nach welche Bewerbungen zuerst aussortiert und einem "Nein" benatwortet werden.
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09.05.2012 14:54 Uhr von DummerKommentar
 
+16 | -18
 
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Steh zu deinem Namen... Sonst passt du dich doch auch nur nicht an. Warum Stefan Schulze? Oder will man aus Mulla Abdulla Ajatolla Namen wie Werner Muhammad machen? Hierzulande darf man nicht mal seine eigenen Initialien auf ein Wunschkennzeichen drucken lassen, wenn man zum Beispiel Stefan Schulze heisst. Oder Sebastian Albrecht. Oder Klaus Zobel. Geht mir so am Arsch vorbei diese "News".
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09.05.2012 15:05 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+10 | -14
 
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Selber Schuld: Hätte er seine Kinder gleich Herbert, Horst, oder Detlef nennen sollen ^^

So nebenbei gibt es auch viele Deutsche, die vermutlich gerne ihren Namen geändert hätten, kann ich mir vorstellen.
Aber nein, sie müssen das ertragen, was ihre Eltern ihnen in den Pass gestempelt haben....so ist das nun mal :)

Was macht der schwule Adler ? Er fliegt zu seinem Horst lol

Nee, ich heiss net Horst ^^
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09.05.2012 15:11 Uhr von iarutruk
 
+8 | -9
 
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@DummerKommentar für das, dass dir die News am Arsch vorbeigeht, hast du dich aber ganz schön reingesteigert.
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09.05.2012 15:13 Uhr von JustMe27
 
+10 | -4
 
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Also In meiner Jugendzeit gabs einen, der hiess Heinz herbert, weil seine Eltern extrem altmodisch waren, und wurde sauber verarscht. Der durfte seinen Vornamen ohne Probleme in Michael ändern. Aber kein Wunder, so wie der unter manchen Arschlöchern litt, wenn sie Sachen wie "Heinz, geh zurück in die Flasche!" in der Schule an die Wände schrieben...
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09.05.2012 15:16 Uhr von wwewrestling
 
+19 | -18
 
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Selbstverständlich: hat man in Deutschland probleme allein wegen dem Namen.

Das habe ich doch während meiner Schulzeit oft genug gesehen.
Nur weil ich ein SKI im Namen habe, wurde ich gleich schlechter bewertet als jemand mit einem deutschen Namen. Und nein, es gab keine Qualitätsunterschiede.
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09.05.2012 15:32 Uhr von Suffkopp
 
+16 | -11
 
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soso: @TwoTurnTablez
"Mein Bruder bekommt, NUR aufgrund seines Vornamens, keinen gescheiten Arbeitsplatz. "

Also hat Dein Bruder lauter Absagen in denen steht: "Du heisst Mohammed, deswegen bekommst Du die Arbeit nicht"?

Oder ist es NUR eine Ausrede weil andere gründe zur Ablehnung führten?

Also mir ist Deine Aussage zu "belanglos" um glaubhaft zu sein.
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09.05.2012 15:43 Uhr von TwoTurnTablez
 
+11 | -12
 
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@wok! Ein "Mohammed" wurde hier in Deutschland nicht immer benachteiligt. Das kam erst in den letzten paar Jahren, also seitdem der Moslem zum neuen Feindbild des Westens ernannt wurde. Dann kam die jahrelange Propaganda durch die Presse, und plötzlich ist jeder mit dem Namen Mohammed automatisch böse.....
Als meine Familie vor über 25 Jahren vom Libanonkrieg flüchtete, war es unser Plan zu Verwandten nach Dänemark zu gehen. Es waren die Deutschen, die uns aufgrund irgendwelcher Papiere, Gesetze, Paragraphen , was weiß ich, hier behalten haben...
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09.05.2012 15:51 Uhr von TwoTurnTablez
 
+9 | -7
 
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Nach sehr vielen Absagen, sogar bei Stellen, die von der Beschreibung und den Voraussetzung zu 100% auf meinen Bruder passten, wurde er abgelehnt. Es waren in den letzten Jahren hunderte von Bewerbungen. Da macht man sich halt irgendwann seine Gedanken woran es liegen könnte. Sind es die Zeugnisse und Noten? Nein, die sind sehr gut! Ist es die Arbeitserfahrung? Nein, 15 Jahre sollten ausreichend sein!
Außer seinem ausländischen Aussehen und sein Name spricht ja nichts gegen ihn.

Natürlich war er auch bei einigen Vorstellungsgesprächen, und manche Firmen hätten ihn auch genommen, aber er geht nicht für nen Appel und nen Ei arbeiten....
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09.05.2012 15:51 Uhr von Suffkopp
 
+10 | -10
 
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ahja: jetzt wird es ja noch mysteriöser. Fragt sich nur ob die Deutschen Euch behalten mussten weil die Dänen Euch nicht reingelassen haben? Es ist mir zu flach - Du schreibst es ja selber "Was weiß ich" - aber dann weisst Du wieder genau warum?
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09.05.2012 16:05 Uhr von TeleMaster
 
+30 | -10
 
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...---tja ---
und Ihre Traumwelt. Wenn ihr Freunde habt die in Personalbüro hocken, fragt mal nach welche Bewerbungen zuerst aussortiert und einem "Nein" benatwortet werden.
---

WARUM fragt sich niemals einer, warum das so ist. Es hat alles einen Grund. Eine Ursache. Warum wird ein Mohammet aussortiert? Zum Spaß? Alleine nur wegen der Hautfarbe? Neee.... Dann würde man auch Schwarze, Gelbe, Rote... Holländer, Australier, Japaner aussortieren. Tut man ja nicht. Also liegt es nicht grundsätzlich daran, dass man ausländerfeindlich ist.

Deutsche sind in manchen Gegenden auch nicht unbedingt sehr beliebt. Das ist völlig normal. Man weiß warum und akzeptiert das eben. Man hat gelernt und macht es besser als die Deutschen von vor 70 Jahren. In 30 Jahren kennt man nur noch Deutsche, die freundlich, tolerant und weltoffen sind. Dann sind sie selbst in den kleinsten Ecken beliebt, oder mindestens nicht mehr unbeliebt.

Jetzt lernt es eben die Kulturbereicherfraktion. Es muss etwas anders werden, etwas muss besser werden. Die Deutschen müssen mit eigenem Auge sehen... der Memmet dort... der ist ja gar nicht so schlecht...

So manche Kinder von bestimmten Kulturbereichern haben viel zu oft schon Mist gebaut. In jeder Deutschen Stadt gibt es mindestens einen Stadtteil wo man ab 22 Uhr besser die Fenster schließen sollte. Irgendwann machte es bei allen Deutschen "Klick" im Kopf... schon wieder ein Kulturbereicher, der klaute/zusammenschlug/Polizisten anschoss und und und...

Wenn die Eltern der Kulturbereicher von heute, dazu beitragen, dass sich ihre Kinder von heute, nicht nur integrieren, sondern auch etwas für die Schule tun, Deutsch sprechen (ordentliches Deutsch, nicht jenes, was man als Klischee-Kanackendeutsch versteht und sogar schon von Deutschen Jugendlichen nachgeahmt wird)... kurz: einfach etwas besser werden als ihr Ruf, besser werden als so mancher deutscher Straßenpunk, dann wird in 10 oder in 20 Jahren auch nicht mehr aussortiert.

Alles hat seinen Grund. Dass man unbeliebt ist, ist man selten selbst persönlich schuld. Aber man kann es besser machen, indem man selbst dazu beiträgt, dass es die zukünftige Generation besser macht und haben wird. Ohne dass es dafür Antidiskriminierungsgesetze geben muss. Es wird eh immer einen Weg geben dieses Gesetz zu umgehen.

Freundlich anpassen. Wenn man zu Gast ist, passe ich mich an und erwarte nicht, dass sich der Gastgeber meiner Kultur anpasst. Mehr muss man nicht tun. Hält man das einige Generationen durch, ist man vollwertig integriert und niemand achtet mehr auf den Vornamen.

Ich, in den USA, erwarte auch nicht, dass man mir alle Dokumente auch auf Deutsch ausdruckt. Ich erwarte auch nicht, dass ich an jeder zweiten Straße Sauerkraut bekomme. Ich erwarte aber, dass man kriminelle Deutsche zurück nach Europa schickt. Umgehend. Und kriminelle Asiaten sollte man auch zurück nach Asien schicken dürfen. Umgehend. Vielleicht achtet dann so mancher Vater mal darauf, dass sein Sohn, im Langeweileanfall, nicht mit fünf weiteren Kumpels den nächstbesten Einheimischen zusammenschlägt...

[ nachträglich editiert von TeleMaster ]
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09.05.2012 16:06 Uhr von Kockott
 
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@TwoTurnTablez: tja manche Dinge werden als böse eingestuft obwohl die Leute dafür nichts können, es gibt noch viel Menschen die Adolf heißen aber nichts mit Hitler gemein haben, trotzdem schmunzelt man leicht wenn man jemanden trift der so heißt oder die ganzen Unterschichten-Namen Kevin,Cindy,Justin,Jason usw. - wer so heißt wird es später auch schwer am Markt haben wenn man nicht gerade Toiletten putzt egal wie gut er ist - wen man weiß welche Namen man vermeiden sollte aktuell sollte man dies tun - wenn man so geboren wurde muß man ebend durchhalten oder aufklären bzw. dort arbeiten wo der Name kein Problem ist
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09.05.2012 16:14 Uhr von TwoTurnTablez
 
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Wir, also meine Familie und ich, sind angepasst. Wir arbeiten alle, wir zahlen alle unsere Steuern, wir sprechen alle Deutsch, keiner von uns ist oder war je kriminell, trotzdem merken wir wie sich das Verhalten uns gegenüber in den letzten Jahren verändert hat.
Ich klink mich hier mal aus, für die meisten hier bei SN bin ich sowieso nur der Kulturbereicherer.....scheiss drauf
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09.05.2012 16:17 Uhr von Urrn
 
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@TwoTurnTablez: Lass dich doch von irgendwelchen Knalltüten nicht aus der Reserve locken.

Allerdings geb ich dir recht - bei SN musste mit den Sauerkrautköppen klarkommen oder es lassen ;-)
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09.05.2012 16:29 Uhr von Merkel-sein-Bruder
 
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@Zensus1999: sippschafft wird so geschrieben: Sippschaft.

Dann der Satz ´macht nur keiner fast keiner einer von 1ooo´ ergibt für mich irgendwie keinen Sinn. Keiner Einer?

Also wenn Du hier schon einen auf korrekten Deutschen machen willst, dann bitte auch grammatikalisch korrekt, ansonsten kommt es eher peinlich rüber als schlau.

Und erzähl mir nicht den Standard-Nazi-Schwachkopf-Spruch: Ich habe schnell geschrieben.

Ich schreibe auch schnell und trotzdem korrekt.

Sippschaft ist natürlich eine Beleidigung und ich habe es dementsprechend gemeldet. Die NPD-Seite findest Du hier: http://www.schaezle.de/...
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09.05.2012 16:43 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -5
 
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gut gesagt: @Kockott - oder einfach versuchen es besser zu machen und damit den Namen "reinwaschen" und sich nicht darauf zurückziehen "Die bösen Deutschen"

@Telemaster - dem kann man schwer etwas hinzufügen
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09.05.2012 16:49 Uhr von Miem
 
+9 | -2
 
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Wegen des Namens: diskriminiert werden, kann auch Deutschen passieren. Mir zum Beispiel. Dabei ist mein Name sehr deutsch, nur wenig bekannt in manchen Gegenden - und da ich dunkle Augen und dunkles Haar habe, bin ich dann oft trotz meiner sehr weißen Haut als die "Ausländerin, die nicht mal richtig Deutsch kann" abgestempelt.

Das mit dem Deutschkönnen ist besonders schön, denn ich habe im Job nicht nur sehr viel Kundenkontakt gehabt - mündlich und schriftlich - und das ohne Probleme, sondern habe auch erleben müssen, dass zwei Chefs mit ihren wichtigen Briefen zu mir kamen "Sie finden doch immer alle Fehler, korrigieren Sie mal, mir gefällt der Satzaufbau irgendwie nicht.".

Aber jemand mit dunkelbraunem Haar und braunen Augen hat kein Deutsch zu können, basta. Noch dazu heißt meine hellblonde, blauäugige Tochter Jasmin (nicht Yasmin), also ist doch klar, dass wir Ausländer sind ....

Trotzdem werde ich mir weder das Haar färben noch den Namen ändern. Die Diskriminierer sind zum Glück in der Minderheit und auf solche Deppen kann ich verzichten - und das sage ich denen auch bei solchen Gelegenheiten. Und zwar in wesentlich besserem Deutsch als diese Leute draufhaben.
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09.05.2012 17:09 Uhr von puremind
 
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Verständlich Ich schreibe gerade in meiner Bachelorthesis etwas zum Thema "Bildungschancen mit Migrationshintergrund". Es ist erwiesen (Stand 2006), dass Kinder mit Migrationshintergrund trotz gleicher Leistungsfähigkeit öfter benachteiligt werden, als die Vergleichsgruppe ohne Migrationshintergrund. Besonders am Übergang in die Sekundarstufe I wird von Grundschullehrkräften häufig zu ungunsten von Kindern mit Migrationshintergrund entschieden (Bildungsbericht 2006)

Von daher kann ich die Eltern absolut verstehen!

[ nachträglich editiert von puremind ]
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09.05.2012 17:11 Uhr von CroNeo
 
+5 | -3
 
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Wie sieht es bei Spätaussiedlern aus? Wäre nett, wenn jemand dazu paar Zeilen schreiben könnte:

Es ist vielleicht ein völlig anderer Sachverhalt, aber Spätaussiedler aus der ehem. Sowjetunion ändern nicht selten Ihren Vor- und Nachnamen, um nicht auf den "ersten Blick" als solcher "erkannt" zu werden und das auch relativ problemlos. Warum ist es in diesen Fällen kein Problem?

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