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Österreich: Wegen Behördenirrtum - Mann wird nach 46 Jahren ausgebürgert

Ein kurioses Schicksal ereilte jetzt einen 65 Jahre alten Mann in Österreich. Der Mann wurde jetzt nach 46 Jahren in Österreich ausgebürgert und das nur wegen eines Behördenfehlers damals.

Der Mann stammt gebürtig aus der Ukraine. Als seine Mutter im Jahr 2007 starb, kam im Zuge der Abwicklung ihrer Hinterlassenschaft heraus, dass ihr Sohn seit 46 Jahren ein sogenannter "Putativ-Österreicher" ist. Das bedeutet, seine Staatsbürgerschaft beruht auf einem Irrtum des damaligen Amtes.

Sofort wurde ihm nun die Staatsbürgerschaft entzogen und sein Pass abgenommen. Nun sitzt er in der Klemme: Zwar könnte der die Staatsbürgerschaft wieder beantragen, doch mit seinen 500 Euro Pension erreicht er die für Einwanderer geltende Einkommensgrenze nicht mehr.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Österreich, Abschiebung, Irrtum, Staatsbürgerschaft
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2012 13:51 Uhr von SNnewsreader
 
+11 | -2
 
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das ist nicht fair: ich hoffe das die Herren dort ein Einsehen haben und Mitleid.
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09.05.2012 16:47 Uhr von iarutruk
 
+6 | -2
 
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Der hat seinen größten Teil in Österreich gelebt und soll, weil so ein Sesselfurzer einen Fehler gemacht hat die Staatsbürgerschaft verlieren? Der dies veranlasst hat gehört in den Keller gesperrt um Akten zu sortieren.

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