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Gotha: Tierquäler werfen ihren Hund gefesselt in den Brunnen

Ede(5) liegt zwischen Müll und Dreck in einem Brunnenschacht. Seine Besitzer haben ihn einfach "weggeworfen". Gestern standen sie wegen dieser Tat vor Gericht.

Die beiden Hartz IV-Empfänger leben in einer Drei-Zimmer-Wohnung in Gotha, haben zwei Hunde. Als den Nachbarn das Gekläffe zuviel wurde, ordnete der Vermieter an, einen der zwei Hunde abzugeben.

Doch anstatt den Hund ins Tierheim zu bringen, fesselten sie das Tier und warfen es in einen Brunnen. Damit er nicht um Hilfe bellen konnte, klebten sie ihn noch das Maul zu. Eine Spaziergängerin fand das Tier und alarmierte die Polizei. Retter befreiten das Tier und brachten es ins Tierheim


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WebReporter: Devils_Eye
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Tierquäler, Brunnen, Arbeitsloser, Gotha
Quelle: www.bild.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2012 11:45 Uhr von Devils_Eye
 
+12 | -1
 
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Was soll man dazu noch sagen? Warum nicht direkt in ein Tierheim. ich versteh das nicht. Echt nicht. Ich bin fassungslos
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09.05.2012 11:48 Uhr von arta86
 
+11 | -1
 
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Laut Quelle: Der Hund musste anschließend eingeschläfert werden.

Solche Penner.

[ nachträglich editiert von arta86 ]
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09.05.2012 12:30 Uhr von Dennis112
 
+8 | -1
 
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Da sollte man mal ernsthaft drüber nachdenken die Strafen für Tierquäler zu verschärfen.
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09.05.2012 12:32 Uhr von Seridur
 
+11 | -1
 
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jeder: der einen hund besitzt oder mal einen hatte, den er liebevoll grossgezogen hat wird sicher kotzen wenn er diese nachricht liest. ein hund liebt einen bedingungslos und es ist das allerletzte mit einem tier jeglicher art so umzugehen.
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09.05.2012 13:23 Uhr von dreamlie
 
+9 | -0
 
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abartig, einfach nur abartig: Ohne Worte. Die beiden würden von mir ein Tierhalterverbot bekommen, damit sie keiem Tier mehr sowas antun können.
Zusätzlich eine Gefängnisstrafe für die zeit, solange sich der Hund quälen musste, und ebenfalls gefesselt und geknebelt, damit sie nicht um Hilfe schreien können. Und zum guten Schluß, arbeiten im Tierheim unter strengster Bewachung und die Ausführung schwerer körperlicher Arbeit.
Versteht sich selbstverständlich als ehrenamtlich.
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09.05.2012 13:28 Uhr von bodensee1
 
+8 | -0
 
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Für mich sind die Zwei ,faules Dreckspack: die für sowas mindestens 12 Monate hinter Gitter gehören.
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09.05.2012 14:47 Uhr von iarutruk