09.05.12 11:11 Uhr
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Bonn zieht Genehmigung für salafistische Infostände und Koranverteilung zurück

Die Verwaltung der Stadt Bonn hat ihre Genehmigung für Infostände der Salafisten in Köln zurückgezogen. Die teilte die Stadt Bonn gestern mit. Auch künftige Anträge werden abgelehnt.

Bisher bestand keine rechtliche Handhabe für ein Verbot der Koranverteilung. Seit den Ausschreitungen am letzten Samstag muss man von einer Veränderung der Situation ausgehen.

Es bestehen Bedenken, dass es während der Koranverteilungen zu mehr als nur verbalen Übergriffen auf Andersdenkende durch die Salafisten kommen könnte.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bonn, Koran, Übergriff, Genehmigung, Salafist, Koranverteilung
Quelle: www.general-anzeiger-bonn.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2012 11:24 Uhr von Tinnu
 
+42 | -7
 
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haha der schuß ging nach hinten los ihr dummen aggressiven salamifister!
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09.05.2012 11:31 Uhr von Destkal
 
+19 | -6
 
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musste noch jemand bei dem wort im bild (LIES!) schmunzeln?


http://www.dict.cc/...
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09.05.2012 11:44 Uhr von LoneZealot
 
+23 | -1
 
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Ich habe: es schon anderswo kommentiert, diese Leute schaufeln sich ihr eigenes Grab, lange Zeit KÖNNEN sie ihr Gesicht nicht verbergen.
Es hat ja schon gereicht das bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen wenn eine Karrikatur gezeigt wird, was will man erwarten wenn dieser Personenkreis sich vergrössert?

@DarkCr0w

Ich habe mir jetzt eine Menge Vorträge von Pierre Vogel angehört, ausser extrem vereinfachter Rhetorik hat er wenig drauf. Sein gossenähnlicher Ausdruck kommt bei jungen Leuten an die was "Cooles" und eine feste Gemeinschaft suchen. Inhaltlich ist das auch nicht besser.
Man kann ja auch sehen was für ein Personenkreis sich von ihm angesprochen fühlt, die meisten machen keinen wirklich seriösen Eindruck.
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09.05.2012 12:12 Uhr von architeutes
 
+13 | -1
 
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@LoneZealot: Und vor allen Dingen lassen sich die neuen "Rekruten"prima
lenken. Die Prediger machen sich ihre Hände nie schmutzig.
Das gilt pauschal für alle "verschworenen" Gruppen (auch
nicht religiöse).
Nimm einen am Rande der Gesellschaft stehenden , der im
Leben nicht für andere von Bedeutung ist , in eine solche
Gruppe auf , sage ihm er ist nun unter Freunden , und er
tut alles für dich.
Abgerichtet so zu sagen.
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09.05.2012 12:24 Uhr von xyr0x
 
+11 | -2
 
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@Tinnu bekommt von mir ein Plus. Einfach wiel das Wort "Salamifister" bei uns im Büro das absolute gebrülle ausgelöst hat :).
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09.05.2012 12:30 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+1 | -4
 
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Das dumme an der Sache: Die Salafisten werden das vermutlich als weitere Provokation sehn, nehm ich mal an. Tickt ja nicht jeder so, wie man es sich wünscht und wenn man jetzt das Vorfeld betrachtet, dann wird es wohl so sein ^^ Die fragen sich jetzt vermutlich, warum man Rechtsradikale anders behandelt als sie und ihnen mehr Spielraum lässt, für ihre Aktionen.

Aber eigentlich ist es richtig, zumindest mal ein erster Schritt....
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09.05.2012 12:38 Uhr von Alh
 
+14 | -2
 
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First: Bonn und dann hoffentlich alle anderen Städte und zum Schluß ganz DE.
Diese mittelalterliche, Menschen- u. Frauenverachtende, höchst militante Ideologie gehört sofort verboten.
Groß und fett steht es auf dem Buch des Pädophilen: Lügen, nichts als Lügen!
Nein, diese kranke Vorstellung eines Glaubens hat hier nichts verloren da sie konträr zu unserem Grundgesetz und zu unseren Werten steht.
Weg damit!
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09.05.2012 14:36 Uhr von Floppy77
 
+4 | -3
 
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Und warum kann man das bei den: Scientologen nicht genauso handhaben?

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