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Lüge vom Fachkräftemangel wegen Lohndrückerei

Laut dem Verband der Deutschen Ingenieure gibt es derzeit 105.700 offene Stellen für Hochqualifizierte in Deutschland und damit eine eklatante Lücke auf dem Arbeitsmarkt. Doch Hochschulabsolventen klagen zunehmend darüber, dass die Betriebe Bewerber gezielt abwimmeln.

Die Politik versucht seit Jahren, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Einstellungshindernisse zu beseitigen. Zu den Maßnahmen gehören die Förderung von Leiharbeit oder Hilfen für weibliche Bewerber, um in technischen Berufen Fuß zu fassen.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung und Mitarbeiter in Arbeitsagenturen widersprechen indes dem angeblichen Fachkräftemangel. Arbeitgeber versuchen mit Leiharbeit und Lohndrückerei, auch bei Ingenieuren, ihre Kosten zu senken und Firmen schreiben Stellen aus, die gar nicht existieren.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stelle, Arbeitsmarkt, Lüge, Bewerber, Fachkräftemangel, Fachkraft
Quelle: www.welt.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2012 10:27 Uhr von Sonnflora
 
+140 | -3
 
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Doch, es gibt einen Fachkräftemangel: Und zwar einen Mangel an Fachkräften, die sich ausbeuten lassen und für paar euro arbeiten.
Tja, wenn ich Ware von besserer Qualität möchte, muß ich ja auch mehr bezahlen. Und wenn Arbeitgeber bessere Arbeitskräfte wollen, gilt eben dasselbe.
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09.05.2012 10:30 Uhr von centerofnewsfornet
 
+38 | -2
 
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Niedriglohnland Deutschland halt: Im Fachkräftebereich wird es sicherlich bald eim Umdenken geben.

Doch in den anderen Bereichen werden die Löhne noch weiter fallen umso weniger Altverträge es gibt.
Ein Umdenken wird da nicht passieren weil in solchen Bereichen immer genügend Bewerber gefunden werden die für ein paar Euros arbeiten. Also kann nur die Politik daran was andern was aber mit CDU/FDP nicht passieren wird. Auch bei den anderen Parteien sieht es ehr schlecht aus denn die realtiv gering Arbeitslosigkeit ist nur durch Niedroglohn + Zeitarbeiter möglich.

[ nachträglich editiert von centerofnewsfornet ]
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09.05.2012 10:34 Uhr von artefaktum
 
+71 | -2
 
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@Sonnflora: Genau das ist der Punkt.

Wenn ich einen Architekten für 8 Euro in der Stunde will, bewirbt sich natürlich niemand. Dann von "Fachkräftemangel" ist einfach zynisch.

Zudem: Wird denn nicht immer von Angebot und Nachfrage gepredigt? Bei einem Mangel an qualifizierten Bewerbern müsste ja dann der Preis (also das Gehalt) steigen. Aber das gilt wohl nur in eine Richtung ...
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09.05.2012 10:35 Uhr von Levi1899
 
+6 | -51
 
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09.05.2012 10:42 Uhr von sicness66
 
+62 | -2
 
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Fachkräftemangel gibt es natürlich: "Suche: Hochschulabsolvent in Regelstudienzeit mit Bestnoten, zweijährige Berufserfahrung und Praktika.

Stelle: Trainee, 10€/Stunde" (Gedächtnisprotokoll)

Klar soweit ?
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09.05.2012 10:53 Uhr von Maedy
 
+29 | -2
 
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Kein Wunder: dass hier Fachkräftemangel herrscht,wenn man im Ausland teilweise das Doppelte von dem verdient,was hier in Deutschland bei namenhaften,weltweit operierenden Firmen,üblich zu sein scheint.

[ nachträglich editiert von Maedy ]
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09.05.2012 11:29 Uhr von sigmasix
 
+33 | -2
 
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Scheinausschreibungen sind absolut üblich. Zum einen will man die vorhandenen Leute unter Druck setzten ( Hast du gehört, wir suchen LEute, aber was sollen die den machen??), und man kann wenn man lange genug jammert das erreichen, was die wirtschaft derzeit veruscht nàmlich den Arbeitsmarkt ganz öffnen.

Schlimm dran sind die Bachelorabsolventen. Für das Studium verschuldet und bei der Einstellung im Gehalt gedrückt, da sie ja nur einen Bachelorabschluss haben. Das bedeutet für einen Bachelor in der Baubranche ca. 25 % weniger Lohn.

Schöne neue Welt!!!

@alcness66 - Das ist sogar noch gut bezahlt... Mittlerweile werden die Deutschlandweit eingesetzt und bekommen nicht mal mehr einen Firmenwagen, sondern müsen ein eigenes Fahrzeug mitbringen und bekommen die KM nicht bezahlt

@Maedy - Das dreifach sogar.... Habe mal im Ausland gearbeitet und habe dort 20 % mehr Netto verdient als hier Brutto. Wir Deutsche sind zu den Billigheimern verkommen, dank geiz ist geil und zig unbezahlter Ueberstunden. Und wenn die EU die Ueberstunden eingrenzen will, jammern die Leute (Auch hier in Shortnews) wurde noch nie Per PN so beschimpft wie bei meinem Kommentar zu der News von damals.

[ nachträglich editiert von sigmasix ]
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09.05.2012 11:55 Uhr von thatstheway
 
+14 | -3
 
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Ist zwar schlimm, aber jetzt kommt die verfehlte Arbeitsmarktpolitik der letzten BRD-Regierungen voll zum Tragen.
Vor allem im Fachkräftebereich wurde nie vorausschauend gehandelt, wenn ein Mangel war wurden per Weiterbildung zuviele in diesem Bereich ausgebildet, dann war plötzlich ein Überschuss dar ( was wiederum den Lohn drückte ) und ein Großteil weiter arbeitssuchend blieb.
Und das Schlimmste ist , die jetzige Regierung will ja eine bestimmte Prozentzahl der Arbeitslosen halten um über Umwege, z.B. den Lobbyisten, ihren "geschätzten" Wählern entgegen zu kommen.
Politik ist und bleibt eine Hure und die moderne Politik ist zunehmend mehr menschenverachtend.
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09.05.2012 12:09 Uhr von saber_
 
+19 | -1
 
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grade im ingenieursbereich sind viele stellen offen...

aber die meisten sind halt eben ueber leiharbeitsfirmen zu beziehen...

ist eigentlich schon erstaunlich wenn man sich stellenausschreibungen anschaut und dann firmen mit 10000, 20000 oder 100 000 mitarbeitern weniger offene stellen haben als kleine leiharbeitsfirmen mit insgesamt nur paar mitarbeitern...


teilweise kommt man fast garnichtmehr um leiharbeitsfirmen rum... dienen dann quasi als sprungbrett

aber muss das sein?
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09.05.2012 12:46 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+7 | -11
 
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Was denn? Die Wirtschaft macht das schon richtig so. Leute, wir wollen den Kapitalismus, also müssen wir auch damit leben, dass Arbeit immer billiger wird. Wie soll ein Unternehmen sonst immer mehr Wachstum generieren, wenn der Arbeitnehmer mit der Zeit nicht wesentlich weniger Lohn bekommt? Erst durch das reichhaltige Warenangebot sowas wie ein "individuelles Bedürfnis" haben können, dann aber das System verteufeln. Seit doch froh, dass ihr 50 verschiedene Sahnesorten kaufen könnt!
Dann kann jeder sein "Individuum" auskleiden, wie es ihm passt.
/fnord

[ nachträglich editiert von ZiemlichBelanglos ]
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09.05.2012 12:48 Uhr von Asasel
 
+12 | -3
 
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Alle Fachkräfte die angeblich gesucht werden, werden zwar versucht von den Unternehmen einzustellen, aber nicht für das Geld, was sie eigentlich Wert sind.

Unterste Lohngrenze wird versucht zu veranschlagen. Und wenn sie nicht wollen, versuchen sie es bei den nächsten. Irgendeiner wird dem schon zustimmen.

Welche Single-Person kann bsp. von monatlich 1400,- € brutto denn heute noch leben?

Ursula v. L. hat mal gesagt, dass jeder H4-Kunde dem Staat monatlich 1021,- € kostet.

Und nun rechnet mal selber aus, was unter dem Strich bei 1400,- € brutto noch übrig bleibt. Wer hat mehr?

[ nachträglich editiert von Asasel ]
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09.05.2012 12:50 Uhr von trakser
 
+6 | -0
 
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@artefaktum: > Bei einem Mangel an qualifizierten Bewerbern müsste ja dann
> der Preis (also das Gehalt) steigen. Aber das gilt wohl nur in
> eine Richtung ...

Ganz genau. Wenn das Angebot knapp ist, dann kann man entweder die Preise erhöhen, oder das Angebot vergrößern. Endverbraucher können meistens nur die erhöhten Preise akzeptieren. Wer aber die geeignete Mittel hat (Lobbyismus, Bestechung (a.k.a Parteispenden)), der kann auch versuchen, dass Angebot zu erhöhen.
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09.05.2012 13:04 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+3 | -0
 
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"Firmen schreiben Stellen aus, die gar nicht exi-: stieren."

Das gab es schon in den achziger Jahren.
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09.05.2012 13:42 Uhr von gamer9991
 
+2 | -15
 
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09.05.2012 13:56 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+7 | -1
 
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"Fachkräftemangel? Das Problem ist die Bezahlung": war der Titel Der Welt

@gamer9991

"Dies ist schlicht und ergreifend nicht wahr, denn in der Medizin, Schulwesen und Kranken/Altenpflege ist man auf Ausländer angewiesen, nur will das anscheinend niemand wahr haben...." war Dein Kommentar.

Medizin?

Ab in die Schweiz, ab nach Großbritannien, ab nach Norwegen etc.


Schulwesen?

Lehrerstellen werden abgebaut. Beispiel: Rheinland-Pfalz.
Bildungspolitik: Ob nun Bund oder Länder --> Rhetorik verdeckt Haushalts- und Steuerpolitik.

Kranken/Altenpflege?

Da müsste man erst einmal feststellen, wieviel Fachkräfte in diesem Bereich in Deutschland ausgebildet wurden und wieviel davon in diesem Bereich arbeiten.

Die "innere Abwertung" findet statt.

Die schweizerische SVP klagt doch schon über die Massen von Deutschen dort.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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09.05.2012 14:12 Uhr von ThomasHambrecht
 
+14 | -0
 
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Das Waiblinger Arbeitsamt schickt Ingenieure zum Verkauf von Erdbeeren an den Erdbeerenstand. Über Fachkraftemängel lacht man dort und spricht von dummer Politik.
Wenn es einer weiss, dann doch die Arbeitsämter. Hört da Frau Merkel nicht drauf?
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09.05.2012 14:15 Uhr von scRs
 
+16 | -0
 
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..habe es selbst erlebt Als IT-Spezialist mit 1300€ abgespeist zu werden und davon noch im Rhein Main Gebiet zu leben ist ne Frechheit.

Ich habe damals freundlich abgesagt, aber die werden schon einen dummen gefunden haben!
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09.05.2012 14:29 Uhr von Floppy77
 
+16 | -0
 
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Man bekommt, was man bezahlt. Wenn ich nichts investieren will in eine Arbeitskraft, dann brauch ich mich auch nicht wundern, dass keine Fachkräfte für mich arbeiten wollen.

Förderung von Leiharbeit, wenn ich sowas schon lese. Da fressen sich die Läuse fett und saugen den Leuten das Blut aus.

Firmen die Werke in Deutschland schliessen und die Produktionen ins Ausland auslagern sollten für die Einfuhr ihrer Waren nach Deutschland horrende Einfuhrzölle zahlen. Dann lohnt sich irgendwann wieder die Produktion im eigenen Land.
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09.05.2012 14:36 Uhr von gamer9991
 
+0 | -12
 
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09.05.2012 14:41 Uhr von maxklarheit
 
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ganz einfach: mit 1200 Netto kommt man heute nicht weit als Single im Monat!
Nicht wen man ein eigenes Auto hat und miete zahlen muss!
und sobald ich Vollzeit arbeite und das Geld nicht mal für ein Auto + Miete zusammen reicht lohnt es sich gar nicht zu arbeiten! wen ich Vollzeit Arbeite will ich auch auf nichts verzichten müssen! den 50% meines Tages vergeude ich damit. 50% meiner Kostbaren zeit das eh begrenzt zur Verfügung steht. Also 50% meines Lebensspanne ist mir viel viel mehr wert als magere 1200Euro! Nicht vergessen irgendwann werden wir alle mal sterben und sind wirklich 1200€ es wert 50% des Zeites dafür zu verschwenden?
für mich ein klares NEIN!

also 9Euro Brutto Std. reicht mir nicht aus! müssen mindestens 12,5 sein damit sich die Schufterei auch lohnt!

[ nachträglich editiert von maxklarheit ]
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09.05.2012 15:33 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+6 | -1
 
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Deutsche Einheit: "Wohlgemerkt 700 Arztpraxen haben letztes Jahr dicht gemacht..." (gamer9991)
D´accord! Aber die Hintergründe habe ich im vorherigen Kommentar dargelegt. Und der Artikel von welt-online zielt auf Lohndrückerei. Ärzte, die mit Bürokratie und Budgetierung konfrontiert werden, erfahren dies als Form von Lohndrückerei, weil die Arbeitsbedingungen sich verschlechtern - also der Aufwand für sie größer wird. Ich kenne auch so eine Ärztin, die dann doch nicht ins Ausland gegangen ist, weil sie dafür zu alt war. Sie ist dann in eine preiswertere Gegend mit ihrer Praxis gegangen. Neben diesem Beispiel ist jedoch anzumerken, daß es eine Ungleichgewichtung zwischen Stadt und Land gibt. Die eigentliche wirkliche Not findet auf dem Land statt. Ich war vorletztes Jahr in Tschechien, wo die Ärzte nach Deutschland auswandern. Es gibt somit schon eine Einwanderungsbewegung aus dem Medizinbereich. Es stellt sich die Frage, ob darüberhinaus aus dem Nicht-EU-Gebiet zusätzliche Einwanderung stattfinden soll. Und wenn ich an Spanien, Portugal und Griechenland denke, reicht das Angebot eigentlich aus. Und dann fragt sich nämlich, warum denn von den Einwanderern niemand aufs Land geht. Die Ärzte müssen dort viel rumfahren und bekommen es nicht angemessen vergütet. Es geht schon um Lohndrückerei.

"Die Pflegeheime hier bei mir in der Umgebung suchen schon seit Monaten nach Alten und Krankenpflegern, und wären die ganzen "Ausländer" nicht da , würde der Laden garnicht laufen" (gamer9991)

Ja, das ist das Thema. Ich habe dies auch nicht ausdrücklich bezweifelt. Ich habe nur darauf aufmerksam gemacht, daß man vielleicht untersuchen könnte, wie Ausbildungs- und Arbeitszusammenhänge interagieren, damit man über die Hintergründe mehr erfährt.

"(...) und sobald ich Vollzeit arbeite und das Geld nicht mal für ein Auto + Miete zusammen reicht lohnt es sich gar nicht zu arbeiten! (...)" maxklarheit
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09.05.2012 15:36 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@gamer9991: Das minus kam nicht von mir.
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09.05.2012 16:58 Uhr von SN_Spitfire
 
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Mein Schwager: ist Personalmanager bei einer Ersatzteillieferfirma im Automobilbereich.
Dort werden regelmäßig Stellengesuche auf irreale Stellen ausgeschrieben, allein um zu schauen, was der Markt hergibt.
Da könnte man berechtigter Weise aus der Haut fahren.

Allein, weil es mein Schwager ist, nenne ich die Firma explizit nicht...
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09.05.2012 21:58 Uhr von internetdestroyer
 
+11 | -0
 
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Wer immer noch: an einen Fachkräftemangel glaubt gehört in die Klapse.

Es dent einzig und allein dem Lohndumping und der Umbau fester Arbeitsverhältnisse in zeitlich befristete.

Leider macht halt der Michel alle 4 Jahre immer Kreuzchen an derselben Stelle und befürwortet diese Vorgehensweise!
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09.05.2012 23:07 Uhr von Marco Werner
 
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@internetdestroyer: Auch bei der nächsten Wahl wird es so sein, die Bestechungsmaschinerie läuft ja schon wieder...wie vor jeder Wahl: Rentner kriegen zum 1.Juli 2012 ihre Erhöhung, Hartz IV-Empfänger zum 1.Januar 2013, Autofahrer werden mit Aussicht auf eine Erhöhung der Pendlerpauschale geködert und Arbeitnehmer mit dem gern diskutieren Mindestlohn. Die letzten Beiden werden natürlich auch wieder bis nach der Wahl vertröstet,wo sich diese Versprechen dann wieder in Luft auflösen. Hauptsache, jeder macht aus Dankbarkeit oder guter Hoffnung sein Kreuz wieder an der "richtigen" Stelle. Kennen wir doch alles schon.

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