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Unions-Politiker einig: Radikale Salafisten ausweisen und Vereine verbieten

Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Innenausschusses im Bundestag, und Unions-Fraktionsvizechef Günter Krings fordern Verbote der Salafisten-Vereine. Bosbach dazu: "Wir müssen einzelne salafistische Vereine verbieten. Die Bonner Vorfälle zeigen den militanten Charakter dieser Extremistenorganisation."

Unions-Fraktionsvizechef Günter Krings unterstützt diese Forderung. In Mönchengladbach habe man bereits 2011 gute Erfahrung mit einer Verbotsprüfung machen können. Der Verein "Einladung ins Paradies" löste sich, auch auf Bürgerdruck, von selber auf.

Hessens Justizminister, der FDP-Politiker Jörg-Uwe Hahn, fordert: "Wer aber kein deutscher Staatsbürger ist und hier nur sein krudes Gedankengut verbreiten oder unseren Sozialstaat ausnutzen will, der muss ausgewiesen werden." Von einem bloßen Verbot der Mohammed-Karikaturen hält dieser nichts.


WebReporter: Adrian79
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politiker, Verein, Salafist, Radikale
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2012 09:40 Uhr von Adrian79
 
+3 | -0
 
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Die Quelle ist da weit ausführlicher, gerade die Aussagen der Politiker in Form von Zitaten sind sehr deutlich.

Ich begrüße diese Entscheidung, was für Rechts/Links gilt, soll nun auch für Radikale Islamisten gelten.
Fürchte aber das gibt nur massiven neuen Ärger, aus dieser Richtung.
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09.05.2012 09:47 Uhr von Hasskappe
 
+7 | -2
 
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Na endlich: Hat jemand begriffen, welche potenzielle Gefahr von diesen Menschen ausgeht! Sie stellen ihren Glauben über die deutschen Gesetze und sind auch bereit Gewalt einzusetzen um gegen die Ungläubigen zu kämpfen.
Schwer wird es nur zu unterscheiden wer nun Muslim, Islamist, radikal islamischer Gläubiger oder Salafist ist. " die große Mehrheit der Muslime ist friedlich" , ja noch!
Die große Mehrheit der Nationalsozialisten im dritten Reich war auch friedlich, trotzdem hat diese Massenbewegung zu Krieg geführt, genau wie der Islam. Der Dschihad hat viele Gesichter!
Deutschland schafft sich ab....
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09.05.2012 10:33 Uhr von Pils28
 
+2 | -10
 
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Klingt mir nach typischer Bosbach Hetze. Früher hat man gegen Hakennasen und heute gegen Moslems gehetzt. Bringt sicher Stimmen für die schwarze Pest. Spätestens mit der Abgrenzung durch die deutsche Staatsbürgerschaft ist es offen Stimmungsmache gegen Ausländer. Mag soetwas nicht. Ein wenig Dialog und differenzierteres Denken passt zwar in die 4 Zeilen der Bildzeitung nicht hinein, wäre aber angebracht.Verbote haben noch nie jemanden dazu gebracht, seine Meinung zu ändern.
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09.05.2012 11:39 Uhr von Tinnu
 
+7 | -0
 
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@pils28: da lehnst du dich aber weit aus dem fenster.

früher wurden angepasste andersgläubige ermordet.
heute werden gewaltätige gäste nach hause geschickt.

was machst du mit einem gast bei dir zu hause der sich nicht benehmen kann und deine familie schlägt?
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10.05.2012 11:54 Uhr von dajus
 
+0 | -0
 
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Hatten wir schon des öfteren: Es begab sich vor längerer Zeit, da haben national orientierte Parteien auf Probleme mit Einwanderern hingewiesen. Trotz aller Willkommensmentalitäten befürchteten nun doch die alteingesessenen Parteien, sie könnten zu viele Stimmen an die Nationalen verlieren. So sprngen sie nun auf den Zug auf, benannten die Probleme und gelobten Besserung.
Als die Wahl nun beendet wurde und die Parteien ihre Stimmen zurückgewonnen haben, vergaßen sodann auch gleich diese Parteien ihr Gelöbnis zur Besserung.....
So verstärkte sich das Problem proportional zur Schönrederei, "es sind doch nur Einzelfälle", und alles blieb beim alten.
Und wenn sie nicht gestorben ist, belügen sie uns weiter....

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