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Jakarta: Niederländer droht die Todesstrafe - Mit über 200 Gramm Kokain erwischt

Ein Reisender aus den Niederlanden wurde am Flughafen in Jakarta mit einer über 200 Gramm großen Dosis Kokain ertappt. Diese Menge hatte er in Kapseln verschluckt und waren durch Ultraschall in seinem Magen erkannt worden.

Die indonesische Polizei gab bekannt, dass es bei dieser Menge von harten Drogen zu einer möglichen Verurteilung mittels Todesstrafe kommen kann. Das Kokain hatte einen Schwarzmarktwert von umgerechnet etwa 84.000 Euro.

Der Mann war von Bangkok kommend in Indonesien eingereist. Bei mehr als fünf Gramm Kokain Mitführens könnte dies in diesem Land die Todesstrafe bedeuten.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kokain, Todesstrafe, Gramm, Niederländer, Jakarta
Quelle: www.wochenblatt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2012 22:51 Uhr von BoscoBender
 
+3 | -2
 
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Für einen Gramm Drogen gibt es in Indonesien Die Todesstrafe,egal welcher Stoff...
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09.05.2012 01:17 Uhr von cyrus2k1
 
+7 | -7
 
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Ich verstehe nicht wieso man Weltweit so ein: Theater um Drogen veranstaltet. Wer es nehmen will soll es nehmen. Mir egal. Ich habe einmal im Leben Kokain ausprobiert, war nichts für mich, fertig!

Ein Suchteffekt ist nicht aufgetreten.
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09.05.2012 03:24 Uhr von iarutruk
 
+2 | -9
 
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Ich mache gerade eine Erfahrung mit einer jungen Frau, die seit einiger Zeit Drogen zu sich nimmt. Dabei fällt mir auf, dass sie ihren Arbeitsplatz deshalb verloren hat. Sie war vorher eine sehr nette, höfliche, arbeitsame und zuverlässige Arbeitskraft.

Diese Eigenschaften hat sie sich durch die Einnahme von Drogen zu Nichten gemacht, was die Kündigung nach sich zog. Sie hatte einen Freund, der sich sehr um sie bekümmert hat und sie auch von der drohenden Gefahr, in den Sumpf des Lebens abzurutschen.

Sie verließ ihn und wohnt jetzt bei ihrem Dealer.

@cyrus2k1 um solche Fälle zu verhindern, wird dieses Theater weltweit veranstaltet.

@Autor:...... Drogen zu einer möglichen Verurteilung mittels Todesstrafe kommen kann.

Das ist eine sehr unglückliche Formulierung.
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09.05.2012 16:03 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -0
 
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@iarutruk: "Solche Fälle verhindern", was willst du damit sagen?
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20.05.2012 18:01 Uhr von AOC
 
+3 | -0
 
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pffffff: Auch durch Alkohol verlieren Menschen Ihre Arbeitsplätze und Rutschen in die Arbeitslosen Welt ab.

Durch Alk gibt es mehr Tote als durch andere Drogen.......

Es kommt immer noch auf den Konsumenten an, wie er damit umgeht und was er damit macht, genau so wie bei Alkohol.....

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