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Aschaffenburg: Mutter zeigt ihren kleinen Sohn wegen geklauter Klebebildchen an

Eine Mutter aus Aschaffenburg hat zu drastischen Erziehungsmaßnahmen gegriffen, als sie erfuhr, dass ihr elfjähriger Sohn Fußballsammelbildchen geklaut hatte.

Die 35-Jährige zeigte das Kind bei der Polizei an, damit er über seine Taten nachdenke. Er erhielt von der Polizei eine Standpauke, denn er ist ja noch strafunmündig.

Der Junge hatte die Bilder am Bahnhof gestohlen und damit in der Schule angegeben. Die Lehrerin erwischte ihn und sagte es der strengen Mutter.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Diebstahl, Sohn, Aschaffenburg
Quelle: www.n24.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2012 15:28 Uhr von GangstaAlien
 
+4 | -41
 
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08.05.2012 15:37 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -8
 
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Die Mutter hat sicher gesagt Das hast du jetzt davon ^^

Naja, aber war ja mehr ne lehrreiche "Spielerei", nehm ich an, eben weil er auch noch strafunmündig ist :)

"Diese Verräterin, der werde ich nie wieder vertrauen....."

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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08.05.2012 15:44 Uhr von 4thelement
 
+1 | -40
 
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08.05.2012 15:50 Uhr von alicologne
 
+16 | -2
 
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Mhm Ich finde die Aktion gut, wenn er einsichtig ist, werden wir (später) einen Jugendstraftäter weniger haben. Aber nur wenn er nun selber einsieht das dass was er tat falsch war.

PS: Da hatte ich mit meiner Mutter ja noch Glück gehabt.. Streng war sie nun wirklich nicht.

[ nachträglich editiert von alicologne ]
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08.05.2012 16:05 Uhr von Aggronaut
 
+4 | -12
 
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"Er erhielt von der Polizei eine Standpauke, denn er ist ja noch strafunmündig. " ist wohl so nicht ganz richtig.

wer solche mütter hat, brauch keine feinde. ich könnte mir gut vorstellen das diese aktion im späteren alter genau das gegenteil bewirkt.
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08.05.2012 16:09 Uhr von EvilMoe523
 
+10 | -1
 
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@ alicologne: Naja,

sicher ist es aus der Sicht richtig, wenn man dem Kind mal so richtig einen Schrecken einjagen möchte... aber sicher nicht um die Beziehung zwischen Sohn & Mutter zu stärken.

Eltern sollten natürlich nicht Alles durchgehen lassen und auch mal Strenge zeigen, aber Kinder sollten auch jeder Zeit wissen, das wenn sie ja mal was angestellt haben auch zu ihren Eltern gehen können.

Weil ein Kind klaut gleich von Jugendstraftätern zu sprechen, halt ich auch für etwas übertrieben. Ich finde einmal klauen und erwischt werden gehört irgendwie zum Leben dazu :D

Habe mit 9 Jahren zusammen mit einem Freund einmal bzw. zweimal am Tag im Kaufhaus was gestohlen... waren einmal Lego und einmal Matchbox Autos... das erste mal hat es funktioniert... dann nicht mehr. Der Kaufhausdetektiv nahm uns mit in das Büro, tat so als will er die Polizei anrufen vor der wir natürlich mächtig schiss hatten und meinte dann, dass wir nur nicht mit der Polizei mitgehen müssen, wenn uns ein Elternteil abholt. Die Mutter meines Klassenkameraden war noch nicht zu Hause... was glaubst du wie ich gebetet habe, dass meine Mutter ran geht und mich abholt..

Tat sie dann auch... tauchte mit einem Grinsen auf, bezahlte sogar mir uns meinem Kumpel die geklauten Artikel und meinte "Aber das muss nicht nochmal sein, dass ich euch abholen muss wegen sowas oder?"

Haben auch von elterlicher Seite keine Standpauke mehr bekommen... die Aktion im Laden war schon Erfahrung genug.

Und das Fazit: Aus mir ist schließlich ein ganz normaler Erwachsener geworden, habe was gelernt und auch einen tollen Job bekommen. Und ich das nur weil ich in einer Familie erzogen wurde, wo Eltern hinter mir standen.
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08.05.2012 16:13 Uhr von alicologne
 
+2 | -1
 
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@EvilMoe523: Ich sag ja nicht das dies zur Regel werden soll, aber ich denke nicht das dies dem Kind schadet, wenn die Mutter später mit dem Kind redet und ihm liebevoll erklärt das dies nur dazu diente seine Augen zu öffnen und er es in Zukunft verhindern kann, wenn er sich an bestimmte Regeln hält.

[ nachträglich editiert von alicologne ]
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08.05.2012 16:37 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -0
 
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@4thelement: wie wäre es doch mal sich erst zu informieren, denn

"Unterlassene Aufsichtspflicht ist ein Straftatbestand, der von den Eltern vorsätzlich oder bedingt vorsätzlich begangen wird, d.h. es muss nachgewiesen werden, dass die Eltern es mindestens "billigend in Kauf "genommen haben, dass ihr Kind die Straftat begehen wird."

Also Deiner Argumentation zufolge müsste also die Mutter vorsätzlich davon ausgegangen sein, daß das Kind klaut? Um es dann bei der Polizei anzuschwärzen und sie hat nur vergessen sich selber anzuzeigen? *g*

@aggronaut - Und eine Standpauke der Polizei bewirkt daß es im späteren Leben gegenteilig wirkt?
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08.05.2012 17:18 Uhr von dommen
 
+4 | -1
 
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@4thelement: Bist du so dumm, tust du nur so, oder möchtest du dich nur als eine Person profilieren, welche den allumfassenden Erziehung-Messias verkörpert? Ich war auch mal 11 (wie wohl die meisten hier), und das ist genau dass Alter, in dem man eben nicht mehr permanent unter den Fittichen der Elternschaft steht (was ja auch gut ist). Wir haben damals auch Eistee und Kaugummis in den Quartierläden geklaut und als jahrelanger Mitarbeiter in einer Müller-Filiale kann ich mitlerweile bestätigen, dass Kinder durchaus solche Dinge in Form einer "Grenzerfahrung" ausprobieren. Dass die Mutter ihm gezeigt hat, was für Folgen Diebstahl haben kann, ist genau dass einzig Richtige (meine Eltern haben mich gezwungen, das Geklaute in den Laden zurückzubringen und zu bezahlen; auch sehr effektiv). Aber Du tust ja gerade so, als wäre jede Mutter, die nicht 24h auf Totalüberwachung setzt, eine Asoziale, der man die Kinder wegnehmen müsste. Peinlich, so ein Geschwätz. Gehörst bestimmt zu jener Gattung, die sich in Erziehungsforen rumtreibt, um als selbsternannte Hobbypsychologen anderen ihren vermeintlich differenziert-umfassenden, in Selbstlob ersaufenden Blick auf die Dinge aufzunötigen
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08.05.2012 18:02 Uhr von bragosch
 
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Eine scheiss Mutter!
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09.05.2012 06:23 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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Ich finde es gut, dass die Mutter ihrem Kind aufgezeigt hat, was passieren kann, wenn man Unrecht begeht. Sie hat dies wohlüberlegt aus Fürsorge für das Kind getan und aus Liebe zu dem Kind.
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09.05.2012 22:32 Uhr von rauschratte
 
+0 | -2
 
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Zum Kotzen was hier für Kommentare abgegeben werden. Eine Mutter sollte immer zu ihrem Nachwuchs stehen, egal was er gemacht hat (außer Mord und solche kranke Scheiße natürlich). Seid ihr eigentlich noch ganz dicht oder schon durch die Gehirnwaschanlage gefahren???
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10.05.2012 03:08 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
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@rauschratte Währet den Anfängen, sagt man umgangssprachlich. Und genauso macht es ja die Mutter. Damit er nicht noch mehr gesetzeswidrige Dinge macht, geht sie mal einen anderen Weg, um ihn zum Nachdenken zu bringen. Und wie ist deine Auslegung "zu ihrem Nachwuchs stehen"? Alles hinnehmen, ohne ihn zu tadeln, außer Mord und solche kranke Scheiße.

Deine Kindererziehung möchte ich mal sehen.

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