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China weist erstmals seit 14 Jahren wieder einen Journalisten aus

China hat eine akkreditierte Journalistin des TV-Senders Al Dschasira aus dem Land ausgewiesen. Dies ist seit 14 Jahren nicht mehr vorgekommen. Melissa Chan musste China bereits verlassen. Al Dschasira musste darüber hinaus sein englischsprachiges Büro in Peking schließen.

"Es ist der extremste Fall in dem jüngsten Muster, Journalistenvisas zu benutzen, um ausländische Korrespondenten in China zu zensieren und einzuschüchtern", so der Korrespondentenclub, der sich empört zeigte angesichts der Vorgänge um Chan.

Chan ist US-Bürgerin und hat seit 2007 in China gearbeitet. Sie ist eine erfahrene Korrespondentin. Bereits Ende des letzten Jahres wurde ihr nur noch eine temporäre Arbeitserlaubnis erteilt. Das Visum wurde dann nicht verlängert.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Journalist, Ausweisung, El Dschasira
Quelle: www.tagesschau.de
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08.05.2012 13:20 Uhr von Borgir
 
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Wer unbequem ist muss gehen. Das passiert in allen anderen Ländern auch so. Zugegeben, weniger offen, aber es passiert.

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