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kino.to: Gründer kann zu 15 Jahren Knast verurteilt werden

Nach mehreren Verurteilungen zu hohen Gefängnisstrafen steht jetzt auch Dirk B., der ehemalige Chef von kino.to, vor Gericht. Ihm drohen als Strippenzieher 15 Jahre hinter Gittern.

Auf kino.to waren etwa 1,1 Millionen Internet-Verknüpfungen zu urheberrechtlich geschützten Filmen für jedermann einsehbar. Dies ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht.

Fünf andere Mitarbeiter wie Programmierer, Webdesigner, Administrator und Uploader wurden bereits rechtskräftig zu Haftstrafen von fast vier, knapp dreieinhalb, drei und zweieinhalb Jahren ohne Bewährung sowie zu einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung verurteilt.


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WebReporter: General_Strike
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Haftstrafe, Gründer, Kino.to
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2012 12:35 Uhr von General_Strike
 
+6 | -1
 
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Die Strafen für Urheberrechtsverletzungen in Deutschland sind echt heftig. Räuber und Vergewaltiger kommen dagegen oft mit Bewährung davon - zumindest als Ersttäter.
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08.05.2012 12:47 Uhr von General_Strike
 
+2 | -2
 
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andererseits: ""Es ging rein darum, Geld zu machen." Besonders für den Gründer des Portals soll sich das ausgezahlt haben. Nach der Zerschlagung von Kino.to stellten die Ermittler bei ihm Luxuskarossen sicher."
http://www.heise.de/...

Haben die Manager der Bertelsmann Music Group (BMG) für ihre Arbeit nicht einen grösseren Anspruch auf diese Luxuskarossen als ein Raubkopierer?
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08.05.2012 14:36 Uhr von Dave2012
 
+3 | -1
 
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Die haben den arsch offen: aber wenn es um das Geld geht dann wird druck gemacht...mal davon abgesehen das heutzutage der größte teil was veröffentlicht wird der größte Schrott ist...da lohnt sich nicht mal umsonst !
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08.05.2012 15:09 Uhr von Pistenrocker
 
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neulich hat ein kollege mir seine ext. festplatte gegeben ´´ boooh was hast du viele filme ´´ und er ´´kino.to war schon ne geile seite , (lach ) ``

( wolllt ich eben loswerden .. )
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08.05.2012 15:24 Uhr von neinOMG
 
+2 | -1
 
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Toll: So ist das richtig, weiter CDU wählen für mehr Rechte der Musik und Filmundustrie. Besser wäre noch, die Gema und Co könnten selber die Leute einsperren, ohne Verfahren. Dann werden auch weiter Politiker zum Roten Teppich geladen.
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08.05.2012 19:13 Uhr von General_Strike
 
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@Pistenrocker Hast du ihn schon angezeigt? kein weiterer Text

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