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Meningitis B: Impfstoff rückt näher

Bisher gibt es nur einen Impfstoff gegen Meningits des Typen A und C. Der Typ B, auch Hirnhautentzündung genannt, ist der am weitesten verbreitetste Typ von Meningitis, so die Forscher. Nach mehreren Test in Spanien, Australien und Polen zeigt der derzeitige entwickelte Impfstoff kaum Nebenwirkung.

So zeigen 80 bis 100 Prozent der Testpersonen eine Immunantwort als Anzeichen für einen Schutz gegen Meningitis. Trotz alledem führen die Testpersonen als häufigsten Nebeneffekt des Impfstoffes einen leichten Schmerz an der Injektionsstelle auf.

Meninokokken sind bakterielle Erkrankung, die über den Nasen- und Rachen-Raum ins Blut gelangen und somit eine Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung hervorrufen können. Vor allem Kinder und Jugendliche sind betroffen. Dabei verläuft die Erkrankung bei fünf bis 14 Prozent der Fälle meist tödlich.


WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entwicklung, Impfstoff, Nebenwirkung, Hirnhautentzündung
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2012 11:39 Uhr von Trikoflex
 
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Schlimm, welche Krankheiten bis heute noch umgehen und da ist es ein Wunder, dass es keine Massenverseuchung gibt.. Manchmal hab ich das Gefühl, dass absichtlich an solchen Krankheiten geforscht wird, damit man den Erreger noch aggressiver machen kann. Normal ist es jedenfalls nicht, da es vor 100 Jahren auch solche etwaigen Krankheiten nicht gab´s. Je mehr der Mensch forscht umso mehr vernichtet er seine eigene Rasse..das ist leider nun mal so..traurig aber Wahr..
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08.05.2012 14:53 Uhr von shadow#
 
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Impfschaden! "Trotz alledem führen die Testpersonen als häufigsten Nebeneffekt des Impfstoffes einen leichten Schmerz an der Injektionsstelle auf."

Den hätten sie auch wenn nur Kochsalzlösung drin wäre...

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