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Facebook: Ehemaliger Zimmergenosse von Mark Zuckerberg ist jüngster Self-Made-Milliardär

Der Facebook-Mitbegründer und ehemaliger Zimmergenosse Mark Zuckerbergs, Dustin Moskovitz (27), ist laut Experten der jüngste Self-Made-Milliardär der Welt und besitzt vier Milliarden Dollar.

Moskovitz und sein Freund Justin Rosenstein (Vermögen 150 Millionen Dollar) sind beide ehemalige Facebooker und führen heute die Softwarefirma "Ansana". Moskovitz der über 134 Millionen Facebook-Aktien besitzt, dürfte nach Zuckerbergs Börsengang sein Vermögen noch erheblich vergrößern.

Beide sind wie Zuckerberg nicht am glamourösen Lebensstil interessiert und gehen jeden Tag zur Arbeit und sitzen mit ihren Angestellten alle in einem Großraumbüro. Auf den Straßen fallen sie unter den ganzen Computerexperten nicht auf und wollen mit ihrem Vermögen etwas Sinnvolles anfangen.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Facebook, Milliardär, Mark Zuckerberg
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2012 23:34 Uhr von c3rlsts
 
+9 | -4
 
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@CryTek: Auch wenn die Bild nicht pralle ist... was ist denn bitteschön am letzten Absatz so schlecht?
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08.05.2012 00:39 Uhr von sicness66
 
+15 | -10
 
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"Selfmade": Als hätten die Werte geschaffen...
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08.05.2012 01:51 Uhr von fallobst
 
+7 | -2
 
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@ sicness66: "selfmade" bedeutet einfach aus eigener kraft. so simpel ist das... und das steht wohl unbestreitbar fest, auch wenn dir das nicht in den kram passt.
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08.05.2012 02:49 Uhr von Dufte
 
+6 | -3
 
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Bild sollte hier als Quelle verboten werden, denn vom Springer Verlag kommt eh nur Muell...

Darum "feiert" man den Spaten ja auch nur auf/per Bild...

-

Whatever...

Moskovitz und Rosenstein sind trotz ihres immensen Vermoegen auf dem Boden geblieben, was den beiden ein "thumbsup" beschert...

Zuckerberg schein hingegen mittlerweile weltfremd...
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08.05.2012 09:22 Uhr von Kati_Lysator
 
+0 | -0
 
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will ja nicht meckern, aber wäre es möglich gewesen den grund warum der so stink reich ist in die news zu schreiben. als das er eine softwarefirma führt ist jetzt nix tolles. davon gibts viele, aber was ist an seiner so toll. was machte der?
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08.05.2012 09:29 Uhr von tulex
 
+4 | -2
 
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Wann platzt die Facebook-blase? Wetten werden noch angenommen!

Dieser Mist kann unmöglich solche Unsummen wert sein, vollkommen überbewertet.
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08.05.2012 09:50 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -0
 
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@tulex: Die News hat nur indirekt etwas mit Facebook zu tun.
Hier gehts um einen FB-Mitbegründer, welcher selbst sein Geld durch seine Softwarefirma gescheffelt hat. Gut ok, vielleicht hat Facebook die Firma angestellt, was möglicherweise die Schlussfolgerung wäre für die Milliarden, aber dieser Moskovitz kann mit 4 Mrd "hantieren" die mit Facebook gar nichts am Hut haben und das finde ich dann schon ein gutes Sümmchen, um damit zu "hantieren" ;)

Dass die Facebook-Blase platzen wird, bestreitet mittlerweile glaube ich keiner mehr, denn auf die aufgeblähte Werbemaschine fallen immer weniger User herein (hoffe ich doch! ;) )

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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08.05.2012 09:56 Uhr von Marvolo83
 
+0 | -0
 
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@tulex: Glaube sehr wohl, dass FB soviel wert sein kann... vor allem solange die Leute dort a. ungefiltert ihr Leben publizieren und b. Facebook es nicht so eng mit dem Datenschutz nimmt...
So sind es sehr wohl wertvolle Daten, die die Werbeindustrie nutzen kann und praktisch unbezahlbar...

[ nachträglich editiert von Marvolo83 ]
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08.05.2012 09:57 Uhr von tulex
 
+1 | -0
 
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@SN_Spitfire: Die 4 Milliarden haben direkt mit Facebook zu tun, weil seine Anteile am Unternehmen so viel wert sind, das ist nicht die Summe die auf seinem Kontoauszug steht. Damit kann er auch nicht einfach so "hantieren" es sei denn er verkauft seine Anteile und jemand gibt ihm auch soviel dafür.
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08.05.2012 12:09 Uhr von fallobst
 
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@ bleissy: raffst du denn gar nichts? er hat keine milliarden auf dem konto liegen. sein vermögen wird einfach so hoch geschätzt, weil er noch sehr viele fb-aktien besitzt. wenn morgen fb pleite geht bzw. der kurs nach dem börsengang fallen wird, dann hat er max. noch paar mio.

zu geld im klassischen sinne kommt er erst, wenn er die anteile verkauft. und auch das ist bei dieser menge nicht ohne weiteres möglich.

es ist echt unglaublich, dass heutzutage die leute selbst solch einfachen dinge noch immer nicht kapieren, aber dann bei wirtschaftsthemen groß den mund aufmachen. es sollte echt mal ein wissenstest vor jeder wahl gemacht werden, um solche intelligenz-bestien auszusortieren.

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