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Küchenmöbelhersteller Alno kämpft mit ernsthaften Geldproblemen

Die finanziellen Schwierigkeiten des Küchenmöbelherstellers Alno aus Pfullendorf sind bei Weitem schwerwiegender als bisher angenommen. Aus diesem Grund haben jetzt Wirtschaftsprüfer die Freigabe des Jahresberichts 2011 verweigert.

Gleichzeitig verlangten sie laut einem Zeitungsbericht ein neues Finanzierungskonzept. Alno, früher Marktführer bei Küchen in Deutschland, hat seit Jahren immer wieder mit Finanzierungsengpässen und Verlusten zu kämpfen.

Dabei ging es im ersten Quartal des laufenden Jahres erstmals wieder leicht bergauf. Momentan beschäftigt der Küchenmöbelhersteller rund 1.800 Menschen.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verlust, Hersteller, Küche, Finanzloch
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2012 20:18 Uhr von Darksim
 
+7 | -0
 
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wundert mich: Wo doch diese Ganzen Scheiß billig gepressten Speerholz-Möbel sämtlicher Hersteller für völlig überzogene Preise verkauft werden.

Gerade mit Möbeln kann man sehr viel Reibach machen, meiner Meinung nach. Wenn ich sehe, dass manche für ein verdammtes Sofa tausende von Euronen verlangen. Wenn man dann mal unter die Polsterung schaut, sind das ein paar zusammen getackerte Holzbalken mit Stoffbezug.
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07.05.2012 21:56 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
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ALNO ist ein einziger Anschiß: Reklamationen ohne Ende und keine passenden Ersatzteile. Die E-Geräte sind vom billigsten, was auf dem Markt ist und halten von 12 bis Mittag. Mehrere Küchenhändler haben deswegen schon Pleite gemacht und mit anderen Anbietern ein neues Geschäft begonnen. Sie kommen jetzt aus dem Schneider.

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