07.05.12 17:11 Uhr
 2.513
 

Frankreich: Mann ging wählen und erfuhr von seinem eigenen Tod

Am gestrigen Sonntag wollte ein Mann im Norden Frankreichs seinen Stimmzettel zur Präsidentschaftswahl abgeben.

Er fiel aus allen Wolken, als man ihm sagte, dass er bereits tot sei. Laut Unterlagen sei der Franzose bereits im Januar gestorben.

Doch der 61-Jährige konnte die Verwechslung auflösen. Tatsächlich war sein Schwager gestorben und da der kein Geld hatte, kaufte er den Grabstein auf seinen Namen. Er ging zum Amtsgericht und klärte dies und konnte dann doch noch seinen Stimmzettel abgeben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Frankreich, Wahl, Verwechslung
Quelle: www.focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Erbschaft für schottisches Dorf, weil deutscher SS-Mann gut behandelt wurde
Norwegen: Gestohlenes Tor des KZ Dachaus vermutlich gefunden
Bahnpanne: Zum wiederholten Mal rast ICE an Halt in Wolfsburg vorbei

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.05.2012 17:15 Uhr von GangstaAlien
 
+7 | -9
 
ANZEIGEN
Ich wäre lieber Tod: Würde schön schwarz arbeiten und wenn sie mich packen, was ja deren Fehler, nicht meiner.
Kommentar ansehen
07.05.2012 17:43 Uhr von kingoftf
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
ER wird nicht entkommen: Final Destination 6......
Kommentar ansehen
07.05.2012 18:17 Uhr von NoPq
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Respekt: Cool, dass er den Aufwand in Kauf genommen hat, um trotzdem wählen zu können. Keine Ahnung, ob ich selbst so handeln würde.. sollte man aber eigentlich
Kommentar ansehen
07.05.2012 18:33 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
Najo "Er fiel aus allen Wolken, als man ihm sagte, dass er bereits tot sei. Laut Unterlagen sei der Franzose bereits im Januar gestorben."

Da hat der Geheimdienst wohl zuvor seine Arbeit nicht richtig gemacht und den Mann am Leben gelassen ^^
Kommentar ansehen
07.05.2012 19:12 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@ nopq / fragwürdig: @ nopq:
ich würde in dem verweigerten Wahlgang nicht mal das größte Problem sehen. Ich denke, dass es in vielerlei Hinsicht zu Problemen führen kann, wenn man für die Behörden tot ist - z.B. wenn man mal auf staatliche Leistungen angewiesen ist oder auch wenn man in die Rente geht.

Wenn das ganze haargenau so passiert ist, dann müsste man den Zuständigen im Amt schon mangelndes Fingerspitzengefühl vorwerfen. Ich kann mir eher folgendes vorstellen: "Entschuldigen Sie, aber wir haben ein kleines Problem mit unseren Unterlagen. Aufgrund irgendeines Fehlers besagen sie, dass Sie nicht mehr am Leben wären."

Mir ist etwas annähernd ähnliches passiert:
Ich hatte gerade eine neue Stelle angenommen. Jeder Mitarbeiter hatte auf einem Netzlaufwerk ein Verzeichnis mit seinem Namen. Bei einigen Mitarbeitern stand dahinter ein Datum. Auf meine Nachfrage meinte der Admin, dass es das Datum wäre, zu dem die jeweiligen Mitarbeiter die Firma verlassen hatten. Jedoch war auch hinter meinem Namen ein Datum. Der Admin muss meinen ziemlich irritierten Blick bemerkt haben, denn er hat dann schnell den Ordner umbenannt :)
Kommentar ansehen
07.05.2012 22:02 Uhr von NoPq
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Roadrunner: Dann halt ich jetzt einfach mal die Schnauze über die Schwachstellen der Gleitzeit meiner Firma :))
Kommentar ansehen
08.05.2012 08:28 Uhr von Dr.Avalanche
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
er ist: also an einem Sonntag zum Amtsgericht gelatscht, aber sicher doch...

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Van der Bellen wird neuer Bundespräsident
Türkische Währung auf Talfahrt: Präsident ruft Landsleute zum Devisentausch auf!
Michigan: Wahlkampfhelfer von Donald Trump wurde wegen Wahlbetrugs verurteilt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?