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Genua: Atom-Manager offenbar von Linksterroristen vor eigenem Haus angeschossen

Der italienische Atom-Manager Roberto Adinolfi wurde auf offener Straße vor seinem Haus angeschossen.

Die Behörden gehen davon aus, dass die Tat auf das Konto von Linksterroristen geht, die nach dem Muster der Roten Brigaden arbeiten.

Adinolfi ist Vorstandsvorsitzender von Ansaldo Nucleare, einem Konzern, der auf Atomtechnologie spezialisiert ist. Er liegt mit nicht lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Manager, Genua, Schussverletzung, Linksterrorismus
Quelle: www.spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2012 18:29 Uhr von Bi-Ba-Butzemann
 
+2 | -5
 
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I miss Atomic Power in Germany =´(
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08.05.2012 08:14 Uhr von tutnix
 
+0 | -0
 
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sieht eher nach mafia oder ähnliches aus: bei denen ist es die übliche vorgehensweise, um ausstehende zahlungen aller art einzutreiben.

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