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Ukraine: DFB-Kapitän Philipp Lahm äußert sich zum Fall von Julia Timoschenko

Seit einiger Zeit ist in der deutschen Medienlandschaft der Fall von Julia Timoschenko in aller Munde. Nun hat sich auch Nationalmannschaftskapitän Philipp Lahm dazu geäußert.

"Wenn ich sehe, wie das Regime Julia Timoschenko behandelt, dann hat das nichts mit meinen Vorstellungen von Demokratie zu tun", sagte Philipp Lahm gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Der Kapitän des FC Bayern München, richtet auch seine Worte an die UEFA und deren Präsident Michel Platini. Lahm fordert von Platini ein Statement zu dieser Situation.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fußball, Ukraine, Kapitän, Philipp Lahm, Nationalteam, Julia Timoschenko
Quelle: www.goal.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2012 11:03 Uhr von Truemmergesellschaft
 
+12 | -14
 
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daran sieht man: die Prominenz versteht auch nicht mehr als der Pöbel.
Timoschenko ist Zionistin, das ist auch der Grund für ihre Behandlung
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06.05.2012 11:17 Uhr von syndikatM
 
+6 | -20
 
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06.05.2012 11:49 Uhr von r3c3r
 
+26 | -4
 
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es ist echt super: das alle nun ihre fresse aufreißen und dasselbe sagen. die deutschen medien berichten so einseitig über den fall, das es kein wunder ist das jeder die ukraine verurteilt.

der einzige fakt in dem fall ist nunmal, das tymoschenko erhebliche mengen an staatsgeldern veruntreut hat.
das sie jetzt rumheult und aufmerksamkeit sucht ist da kein wunder...

und bevor jetzt leute ankommen und meinen "aber der prozess war unfair!!" - fasst euch mal an die eigene nase ihr heuchler, wenn in DE ein politiker soviel geld veruntreuen würde, wärt ihr die ersten die schreien würden "ab ins gefängnis mit ihm!".
jetz wirds minuse hageln:-)
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06.05.2012 12:05 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
+10 | -1
 
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oh man: spiel doch bitte nur Fussball und überlass das politische Denken den anderen!

Sehr merkwürdig, dass es den Menschen in der Ukraine unter dem unmenschlichen "Regime" anfängt besser zu gehen.

Timoschenko hat die halbe Industrie des Landes während ihrer Amtszeit zusammengeraubt, ist doch klar, dass sie jetzt aus dem Weg muss. Die glorreiche Orangene Revolution!
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06.05.2012 12:30 Uhr von Noquest
 
+2 | -1
 
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Problematisch Man kann den Menschen nach seinem Handeln betrachten und ihn dafür verurteilen. Aber wenn Menschenrechte verletzt werden sollte es jeden interessieren, egal was die betreffende Person getan hat.
In Deutschland hat zum Beispiel jeder Kinderf..., Mörder und Perverser ein Recht auf eine vernünftige medizinische Versorgung.
Eine ausreichende medizinische Versorgung scheint nach dem was in den Medien berichtet wurde, bei Timoschenko nicht der Fall zu sein (wenn man den in den Medien berichteten Fakten glauben schenken kann...).

Wenn ich unter diesem Aspekt den Fall Timoschenko betrachte komme ich zu dem Schluss, dass diesem Menschen keine angemessene medizinische Versorgung zuteil kommt. In diesem Zusammenhang kann ich die Aufregung nachvollziehen, wenn es lediglich darum geht das sie richtig behandelt wird.


"Auch wenn ich mich selber frage was diesen Fall interessanter und wichtiger macht. Auf der Welt gibt es in vielen Ländern gequälte und gefolterte Gefangene, denen kein Menschenrecht zugesprochen und die unter den perversesten Foltermethoden zu Tode gequält werden. Warum macht bei denen kein westlicher Politiker den Mund auf und kümmert sich um solche Probleme?

Darum ist in dem Fall Timoschenkos in meinen Augen das Verhalten der Politiker und der Leute die meinen sie wären wichtig, sehr scheinheilig."

[ nachträglich editiert von Noquest ]
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06.05.2012 12:36 Uhr von Xanoskar
 
+1 | -3
 
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Bedenklich: wie sich einige hier äussern. Fakt ist das Ukraine als Europäisches Land nunmal besser mit Menschenrechten umzugehen hat PUNKT..

Das lahm sich da äussert... naja seine Statements waren schon immer die eines recht ungebildeten Medienhampelmannes aber dazu werden Spieler in den Fußball internaten erzogen. Würde er sich solche Sorgen machen dann wäre es seine PFLICHT sofort von der Nationalmanschaft zurückzutreten (was sogar gut für den deutschen Fußball wäre) aber dazu haben die heutigen Milchbubis ja keinen arsch in der hose...
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06.05.2012 12:56 Uhr von sicness66
 
+6 | -1
 
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Fresse halten: Sport und Politik dürfen nichts miteinander zu tun haben. Dass Lahm sich jetzt dazu äußert, ist einfach nur dämlich und populistisch. Würde der FC Bayern nächste Saison auf Dynamo Kiew treffen, würde man nicht einen Ton hören. Sicherlich weiss jeder, dass in der Ukraine nicht alles mit rechten Dingen zugeht, aber das war zur Vergabe der EM auch nicht anders. Wer jetzt der Ukraine die Spiele wegnehmen will, bestraft nur das Volk und nicht die Regierung.
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06.05.2012 16:46 Uhr von alexanderr
 
+3 | -0
 
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was will der denn jetzt?
Der soll mal lieber nem Ball hinterher rennen.
Das kann er besser, als Töne zu spucken, die aus seiner Matschbirne kommen. Zu viele Kopfbälle können auch gravierende Schäden hinterlassen ...
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07.05.2012 11:19 Uhr von HateDept
 
+2 | -0
 
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nachplabbern für den DFB: "Wenn ich sehe, wie das Regime Julia Timoschenko behandelt, dann ..." -- wo hat er das denn gesehen? Im Fernsehen?

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