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Massentod von Pelikanen bei Peru vermutlich durch fehlende Sardinen (Update)

Ersten wissenschaftlichen Analysen zufolge, liegt das Sterben von 1.500 Pelikanen innerhalb von 10 Tagen an fehlendem Futter. Vor allem ist dies die Ursache für eine organisch-körperliche Schwächung der Wasservögel, die unweigerlich zu Krankheiten geführt hat.

Wie Dr. Carlos Bocanegra García an der Universität Trujillo, erklärte, sei die Mehrheit der Pelikane durch ihre geschwächte Verfassung letzlich an parisitären Folgen gestorben. Dass ausreichendes Futter für die Pelikane nicht vorhanden ist, wird auf klimabedingte Wassererwärmung zurückgeführt.

Wegen des Anstiegs auf 19 Grad Wassertemperatur zogen die Sardinenschwärme in kühleres Gewässer. Pelikane hatten sogar als Folge Aas als Nahrung aufgenommen, was auch tödlich verlaufende Darmkrankheiten ausgelöst hatte.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Peru, Delfin, Massensterben, Pelikan, Sardine
Quelle: de.rian.ru

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06.05.2012 10:27 Uhr von General_Strike
 
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Futter: Ich habe mal in einem Tierpark gesehen, wie Pelikane mit vergasten Eintagshähnchen gefüttert wurden.

Fisch ist wohl zu teuer.

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