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Nino, der Stefan-Raab-Bezwinger: Das macht der dreifache Millionär heute

Am 24. Mai 2009 schlug Nino bei "Schlag den Raab" den Moderator Stefan Raab. Als bislang einziger Kandidat erspielte Nino dabei drei Millionen Euro (ShortNews berichtete). Nun war Nino zu Gast bei Markus Lanz und erzählte davon, wie sehr sich seither sein Leben verändert hat.

Obwohl er so viel Geld gewonnen hat, ist er überraschend bodenständig geblieben. Geldsorgen hat er aufgrund seines verantwortungsvollen Umgangs mit dem Geld keine. Jedoch schmiss er dafür seine Doktorarbeit in Chemie hin.

Stattdessen erfüllte er sich einen Traum und arbeitet jetzt als Radiomoderator bei einem Radiosender. Nach seinem Sieg über Stefan Raab flog er "zur Feier des Tages" mit seinen Geschwistern nach Neuseeland und gönnte sich eine neue Wohnung.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Gewinner, Millionär, Stefan Raab, Markus Lanz, Schlag den Raab
Quelle: www.promiflash.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2012 10:11 Uhr von DrOtt
 
+41 | -2
 
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hmm gut gemacht... ^^
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06.05.2012 11:35 Uhr von Finalfreak
 
+6 | -2
 
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Ein Doktor Titel ist immer etwas wert. Mit dem Titel kann man schon einiges an Gehalt verlangen.
Sagt zwar nicht immer das Können vorraus, aber allein aus
Prestige gründen zahlen viele Firmen gutes Geld für Doktoren.
Wenn man sagen kann, die Anlage wurde von einem Doktor entworfen und nicht von einem Bachelor.
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06.05.2012 11:57 Uhr von BadBorgBarclay
 
+1 | -0
 
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@Jimboooo: Im Ausland interressiert sich Niemand für deinen Doktortitel wenn du ein Vorstellungsgespräch hast (ausgenommen in der Medizin).
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06.05.2012 11:59 Uhr von Radif
 
+6 | -0
 
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@Jimbooooo: Denke mal der hat den Radiajob bekommen weil er nunmal vor einen Millonenpublikum den Raab geschlagen hat (=hoher Bekanntheitsgrad) und dazu ohne Doktorarbeit auch genug Zeit hat um das zu machen was einen auch spass macht.

Denke mal wir alle hatten als kinder ideen was wir gerne mal werden wollen, aber die wenigsten arbeiten nun in den Jop.
Er hat sich seinen Traum erfüllt und das ist doch mehr wert als ein Doktortitel.
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06.05.2012 12:02 Uhr von Odysseus999
 
+1 | -0
 
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Finde ich gut: Eine Nachricht mit selten gutem Inhalt,
it´s so peaceful inhere
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06.05.2012 12:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -3
 
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Gerade als Radiomoderator kann man sich einkaufen: Beispiel aus der Praxis: Man mancht dreimal die Woche eine Sendung für Countrymusic. Man bringt das Musikmaterial selbst mit, und wirbt für Veranstaltungen in einem großen Countryclub im unmittelbaren Sendebetrieb. Der Radiosender erhält dafür Geld vom Countryclub, der Moderator wird auch vom Countryclub bezahlt. Dafür kann der Countryclub kräftig nun werben.
Ich denke da gibt es noch andere zahllose Modelle wo man sich einkaufen kann und gleichzeitig verdient.

Ich würde das Geld in mein Tonstudio einbringen und Musik produzieren. Man hat ja keinen Druck, obs dann einer hören und kaufen will, aber es macht Spass.
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06.05.2012 12:29 Uhr von Fischgesicht
 
+1 | -9
 
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den dr. hätte: ich persönlich auch noch gemacht denn bildung ist nach geld einer der wichtigsten faktoren im leben.
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06.05.2012 12:55 Uhr von muhkuh27
 
+1 | -0
 
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.Besonders in der Chemie ist ein Doktor Titel von höhster Bedeutung. Fast 95% aller Chemie Absolventen haben auch einen Doktortittel, weil man ohne viel zu viel Konkurrenz hätte.
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06.05.2012 13:07 Uhr von flecks
 
+5 | -6
 
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@Fischgesicht: "bildung ist nach geld einer der wichtigsten faktoren im leben."

Auweia! Du armes Würstchen.
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06.05.2012 13:56 Uhr von 1234321
 
+1 | -0
 
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Dem laufen nun die Frauen hinterher. Und er kann sich nicht entscheiden, welche er, für wie lange, nehmen soll.
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06.05.2012 14:52 Uhr von Sandkastenrebell
 
+4 | -0
 
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manche haben hier wohl: falsche Vorstellungen von Doktortiteln und dem Job als Radiomoderator.

1. wie schon gesagt wurde, hattet Ihr nicht mal ´nen Job, den Ihr vllt insgeheim immer noch gerne machen würdet, wenn nicht, ja, wenn er nicht so mies bezahlt werden würde? Weil man ab einem gewissen Punkt im Leben einfach überlegen muss - was will ich? Will ich eventuell die Option für Lebenspartner und Familie offen halten? Dann sollte ich vllt. nicht Krankenschwester/LKW-Fahrer/Nudelkoch im Asiarestaurant/Hundetrainer lernen, wenn meine Intelligenz mir schon mehr möglich macht.

2. Was ist ein Doktortitel? Im Prinzip nichts weiter als eine Bachlorarbeit, Facharbeit, Referat. Nur im größeren Umfang. Das ist kein Studium, keine Ausbildung gar nichts.
Man sucht sich ein Thema aus und verfasst dazu seine Doktorarbeit. Ganz runtergerechnet isses nichts weiter als ein Aufsatz. Natürlich nicht das was einige hier als Aufsatz kennen, von wegen "was hab ich letzte Ferien gemacht?". "Bildung" in dem Sinne hat er also schon. Der Verzicht auf eine Doktorarbeit ist kein abgebrochenes Studium, keine geschmissene Lehre.
Im Prinzip kann jeder Dödel, der sein Studium abgeschlossen hat, ´nen Doktortitel machen. bzw. sich dransetzen. Das ist nicht, wie einige denken: X Jahre Studium => Bachelor => x Jahre weiterführendes Studium => Master => x Jahre noch mal weiterführendes Studium mit ganz vielen tollen, anspruchsvollen weiteren Inhalten => Doktor

Die Doktorarbeit muss dann nicht mal was mit der jeweiligen späteren Job zu tun haben. Ich erinnere mich an den Vater einer guten Freundin. Sie amüsierte sich gerne darüber, weil alle Ehrfurcht vor Papas Doktortitel hatten. Geschrieben hatte er über eine Art von Würmern, die er über einen Zeitraum unter verschiedenen Lebensbedingungen beobachtet hat. Hatte mit seiner Arbeit kein Stück zu tun, aber hatte halt den Doktor in Biologie.

Fragt doch Eure Lehrer mal, sofern da welche mit Doktortitel an Euren Schulen unterrichten, was ihre Doktorarbeit war.

Wie schon gesagt wurde, es ist ein Titel, der die Leute immer noch gewaltig beeindruckt und höhere Gehaltsforderungen stützt.

Glaubt Ihr, wenn der 3Mio auf dem Konto hat, selbst wenn´s jetzt "nur" noch 2,5 Mio wären, dass ihm das noch wichtig ist, ob er 10% mehr Gehalt bekommt oder nicht?

Dafür kann er einen Job machen, den er vom Herzen her immer machen wollte. Obwohl der schlecht/mäßig bezahlt wird, denn die Zinsen stocken das Gehalt locker auf. Ist doch traumhaft. Seiner Bildung tut es keinem Abbruch, das "Schlimmste", was wohl einige hier sehen - hier ist einer, der hat Schwein gehabt und macht jetzt was, was ihn glücklich macht.
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06.05.2012 15:34 Uhr von dommen
 
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Einen Doktortitel: braucht man nicht zwingend bei allen Studiengängen. Bei Chemie kommt man aber schwerlichst drum herum... Zugang zur Forschung gibts nicht ohne den Doktor und selbst mit einem Masterdiplom wird man von den Kollegen als besserer Laborant misbraucht
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06.05.2012 16:31 Uhr von kreuzassdunase
 
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mongos... wieso machen die leute den doktor? prestige und geld. beides hat er. wieso zeit damit verschwenden wenn er eh nicht mehr in dem sektor arbeiten will... macht euch mal lieber gedanken über eure zukunft anstatt den typen schlecht zu reden....
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06.05.2012 16:41 Uhr von dommen
 
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@ Kreuzassdunase: Ich seh deinen Einwand. Aber in der Chemie musst du dich in vielen Bereichen gar nicht erst bewerben, wenn du nicht promoviert hast. Es sei denn, du möchtest Handlangerjobs machen. Und den Doktorgrad macht man i.a.R. nicht (nur) des Geldes und Prestiges wegen, sondern auch, weil man sein Gebiet mit einem gewissen Herzblut betreibt...
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06.05.2012 17:53 Uhr von f4ke
 
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@Jimbooooooooooo: Gibt Menschen die auf andere Werte setzen, als auf erworbene akademische Grade und er hat sich wohl nirgends "eingespendet", ich denke mal er hätte den Job auch schon vorher machen können, nur wäre ihm das nicht zukunftssicher genug gewesen. Ich finds gut, dass er das macht worauf er Lust hat und sich nicht von irgendwelchen Dingen wie hohem Ansehen oder so lenken lässt.
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06.05.2012 23:33 Uhr von zocker092
 
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Ich finde es gut: Ich finde es von dem Mann gut das er sein Geld nicht einfach aus dem Fenster wirft.
Aber dennoch hätte er seine Doktorarbeit besser zu ende machen sollen.
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07.05.2012 02:29 Uhr von F.Steinegger
 
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@Jimboooo: Na ja, eigentlich hast du recht mit dem Dr.-Titel. Sonst wäre das ja verschwendete Arbeit. Zustimmung. Aber man kann das auch andersherum sehen. Der Mann hat viel Geld, wenn er sich nicht blöd anstellt, kommt er damit über die Runden bis er stirbt.

Egal, was ich meine, wenn man einen Dr. hat, dann kann es grede passieren, dass man einen Job nicht bekommt --> Geld ist in dem Fall Schuld (Gehalt).

Kann alles sein, muss aber nicht, kann ich nicht beurteilen, denn weder bin ich reich, noch Doktor. Also eigentlich kannst du meine unqualifizierte Aussage auch gleich wieder vergessen.
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07.05.2012 09:32 Uhr von omar
 
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Ich nehm nen "Dr." nur dann ernst wenn es ein Arzt ist.
Alles andere sind Wichtigtuer á la Guttenplag...

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