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Heute soll das Verfahren gegen die mutmaßlichen 9/11-Drahtzieher beginnen

Die Anschläge des 11. September 2001 liegen zwar schon seit mehr als zehn Jahren zurück, heute soll aber das Verfahren gegen die fünf mutmaßlichen Hauptdrahtzieher der Attentate beginnen. Die Anklage wird zum Prozessbeginn allerdings auf Guantanamo Bay, also auf Kuba, verlesen.

Als Mastermind der Fünfergruppe gilt Chalid Scheich Mohammed, dem wie den anderen vieren, darunter auch Ramzi Binalshibh, im Falle eines Schuldspruchs die Todesstrafe droht. Binalshibh wohnte eine Zeit lang mit Mohammed Atta zusammen in Hamburg.

Atta gilt als Anführer der Piloten, die die damaligen Anschläge ausführten. Experten rechnen aber damit, dass das Hauptverfahren erst im nächsten Jahr beginnen wird.


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WebReporter: Again
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verfahren, Guantanamo, 9/11, Drahtzieher
Quelle: orf.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2012 14:45 Uhr von Again
 
+1 | -4
 
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Sorry für diese kurze News, aber die Quelle gibt leider nicht viel mehr her.
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05.05.2012 14:57 Uhr von GangstaAlien
 
+3 | -3
 
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So wie der aussieht: ist der viel zu dumm, um so ein heftigen Anschlag geplant/ausgeführt zu haben.
Wie fühlt sich das wohl an unschuldig zu sitzen und du weißt dir droht der Tod
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05.05.2012 15:19 Uhr von certicek
 
+5 | -4
 
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Über 180 mal Waterboarding: Khalid Scheich Mohammed wurde über 180 mal einer so genannten Waterboarding-Behandlung unterzogen, einer simulierten Ertränkung. Er legte dann ein „volles Geständnis“ ab.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte:

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

http://www.un.org/...
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05.05.2012 16:04 Uhr von gmaster