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Sahra Wagenknecht: Keine Doppelspitze mit Oskar Lafontaine

Sahra Wagenknecht, die Hoffnungsträgerin der Linken, versucht gegen die Krise der Linken vorzugehen. Doch sieht sie eine desolate Situation bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Laut Umfrage stehe die Partei knapp davor, die Fünf-Prozent-Hürde zu unterschreiten.

So sagte sie: "Wir müssen wirklich kämpfen, um wieder in die Landtage einzuziehen." Jedoch warf sie indirekt dem amtierenden Parteichef Klaus Ernst und seiner zurückgetretenen Co-Chefin Gesine Lötzsch Vernachlässigung der Partei vor. Die Partei habe sich Debatten geleistet, die ihr geschadet haben.

Zur Zeit wird Sahra Wagenknecht als die mögliche neue Parteichefin gehandelt. Trotz alledem schweigt sie zu ihren Plänen und schloss weiter aus, dass sie eine Doppelspitze mit ihrem Lebensgefährten Oskar Lafontaine führen wird. "Das wird es nicht geben", sagte sie.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Spitze, Die Linke, Oskar Lafontaine, Sahra Wagenknecht
Quelle: www.spiegel.de

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04.05.2012 21:44 Uhr von Trikoflex
 
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Würde ja auch nicht viel bringen. Der Oskar hat gelernt und sich früh genug aus der Partei heraus gezogen. Ich glaube auch kaum, dass seine Frau da noch groß was reißen kann. Wie die FDP versagt die Linken nun.. Eine Partei stirbt nach der anderen.

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