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Berlin: Bei Ermittlungen zu Mordfall 230.000 Euro Drogengeld beschlagnahmt

Im Fall des flüchtigen Verdächtigen Ahmet Calp dem der Mord an Recep Aksu zur Last gelegt wird, hat die Polizei neue Ergebnisse ihrer Ermittlungen bekannt gegeben.

Während der Ermittlungen konnten zwei Personen aus der Verwandtschaft des per Haftbefehl gesuchten Ahmet Calp als mutmaßliche Mittäter bei einem Überfall auf den später getöteten Recep Aksu ausgemacht werden. Asku wurde dabei schwer verletzt und Wertgegenstände aus seiner Wohnung gestohlen.

Die Polizei wertet diesen Überfall als Strafaktion. Bei weiteren Untersuchungen wurden in Schließfächern von Familienangehörigen 230.000 Euro gefunden. Es handelt sich vermutlich um Gelder aus Drogengeschäften. Gegen die Inhaber der Schließfächer wurde ein Verfahren eröffnet wegen Geldwäscherei.


WebReporter: vintage
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Geld, Mordfall, Geldwäsche, Beschlagnahme
Quelle: www.berlin.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2012 20:41 Uhr von Sonny61
 
+1 | -3
 
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Kleingeld mehr nicht!
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05.05.2012 01:14 Uhr von wer klopft da
 
+6 | -0
 
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Abschieben und Einreiseverbot
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05.05.2012 04:45 Uhr von iarutruk
 
+5 | -1
 
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@Yourpapi ich hatte beruflich 14 Jahre mit Türken in der Türkei zusammengearbeitet. Da habe ich festgestellt, dass die guten Türken alle in ihrem Heimatland wohnen und die schlechten wurden ins Ausland verjagt.
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05.05.2012 09:01 Uhr von ksros
 
+3 | -0
 
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Wundert: das eigentlich noch jemanden?

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