04.05.12 18:40 Uhr
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Kaum noch Mitglieder: Geht StudiVZ schon in den nächsten Tagen offline?

Gestartet war es als Alternative zu Facebook, doch dem großen Konkurrenten konnte man nicht trotzen. Die Rede ist von StudiVZ. Doch schon in rund einer Woche könnte das Netzwerk offline gehen.

Zumindest wenn es nach den Berechnungen der Seite "Wann stirbt StudiVZ" geht. Diese verfolgt akribisch die Visitentwicklung der Seite - und die ist mehr als dramatisch.

Denn während man in den Jahren 2008 und 2009 noch knapp sechs Millionen Mitglieder verzeichnen konnte, waren es im Oktober letzten Jahres gerade mal noch 100.000.000 Visits. Im Mai 2010 waren es noch 450.000.000.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Ende, Entwicklung, Mitglied, StudiVZ, Offline
Quelle: www.express.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2012 18:52 Uhr von S8472
 
+10 | -6
 
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StudiE? Das schreibt sich ohne E!
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04.05.2012 18:55 Uhr von spencinator78
 
+6 | -7
 
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Asche: auf mein Haupt, ich habs schon zum korrigieren gemeldet ^^
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04.05.2012 20:37 Uhr von sno0oper
 
+4 | -8
 
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Tot gesagte leben länger. Sagt man.

Könnt mir vorstellen, das wenn Facebook mal so richtigen Bockmist baut, das dann vllt. der ein oder andere zurückkehrt.
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04.05.2012 20:46 Uhr von Sonny61
 
+5 | -4
 
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Soviel Bockmist kann man gar nicht zugeben, dass das Volk nicht mehr blind hinterher läuft!
Außerdem brauchen die Leute ihre "Kontrollüberwachung" freiwillig sonst würden sie es nicht tun!

[ nachträglich editiert von Sonny61 ]
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04.05.2012 21:00 Uhr von Azeruel
 
+2 | -1
 
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im übrigen ein recht interessanter Beitrag diesbezüglich:

http://www.welt.de/...

Ich denke nicht das Studi sobald unter gehen wird.
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04.05.2012 21:31 Uhr von TeleMaster
 
+8 | -2
 
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100k: 100k Mitglieder sind immer noch x-Mal mehr als SN jemals je insgesamt haben wird, selbst wenn man gelöschte oder eingeschlafene Accounts hinzurechnet. Und so mancher Blog, der hier als Quelle zugelassen wurde, würde wohl jeden Finger einzeln ablecken und sabbernd in manche Ärsche kriechen, wenn dieser nur ein zehntel soviele Mitglieder, ach was sag ich... Besucher... hätte.

100k ist für eine internationale Seite in der Art wie Fb zwar superwenig, aber mit 100k Mitglieder könnte sogar ein MMORPG oder ein simples Browsergame gewinnbringend sein :)

[ nachträglich editiert von TeleMaster ]
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04.05.2012 21:40 Uhr von gamer9991
 
+5 | -0
 
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kenne die Seite

http://wannstirbtstudivz.com/

allerdings wurde das Datum mehrmals schon korrigiert...
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04.05.2012 22:46 Uhr von Visix
 
+6 | -0
 
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Falschen Weg eingeschlagen: Meiner Meinung nach hätten die VZ-Netzwerke sich durchaus etablieren können, hätte man eine eigene Richtung gefunden und nicht versucht, dem US-Konkurrenten facebook nachzueifern. Das hat man beispielsweise an der Farmville-Komkurrenz gesehen, die in den VZ-Netzwerken geschaltet wurde, nachdem das Original bei facebook so gut ankam.
Hätte man seine eigene Linie gefunden und verschiedene eigene Entwicklungen eingebracht, die die Nutzer begeistern und auch mögen, hätten sie, davon bin ich überzeugt, erfolgreich sein können. Wenn aber ständig versucht wird, facebook nachzumachen und man einen Schritt hinterher ist, muss man sich auch nicht wundern, wenn die Nutzer zum ´Original´ abwandern... meine Meinung.
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04.05.2012 22:48 Uhr von SaxenPaule
 
+6 | -2
 
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Nöö!! Alles falsch! In der Quelle wie auf der Seite wannstirbtstudivz steht nichts von 100.000 Mitgliedern. Da gibt es noch deutlich mehr. Die Zahl taucht nichtmal auf.

Es ist von 100.000.000 Visits die Rede. Im Oktober 2011 gab es noch 450.000.000.

Die Seite wannstirbtstudivz.de verfolgt auch nicht akribisch die Mitgliederzahl sondern die Visits.

Hat der Auto die News überhaupt gelesen oder mal auf wannstirbtstudivz vorbeigeschaut?? Schlechte News, falsch!
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05.05.2012 00:23 Uhr von cyrus2k1
 
+2 | -3
 
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Kein Wunder: Die Seite ist von der Technik her total veraltet und hat sich zuviel mit typisch deutschen Datenschutzbedenken befasst anstatt die Technik zu verbessern wie Facebook.
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05.05.2012 01:08 Uhr von CrazyTitan
 
+0 | -0
 
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eine: wachstumskurve ist in der regel nicht linear sondern exponentiell.
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05.05.2012 09:00 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -2
 
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Zuwas braucht man das eigentlich ...? wir treffen uns persönlich, rufen uns an, gehen gemeinsam fort.
Aber auch unsere (zig-tausend) Kunden, Vereinskollegen, Sammlerkollegen usw. haben noch niemals eine Kommunikation über facebook oder studiVZ gewünscht. Wozu braucht man das dann?
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05.05.2012 09:09 Uhr von Visix
 
+4 | -0
 
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@ThomasHambrecht: Wirklich brauchen tut es keiner, dennoch ist es nützlich. Wozu brauchst du ShortNews? Du kannst deine Informationen auch über andere Medien beziehen, wie Fernsehen oder Radio beispielsweise, trotzdem bist du hier.
Ich bin auch bei facebook angemeldet, was aber nicht bedeutet, dass ich keinerlei direkten Kontakt zu anderen Personen pflege, wie es darstellst. Facebook bedeutet nicht, dass man sich zuhause verschanzt und nicht mehr ausgeht, sondern lediglich miteinander schreibt. Es ist eine gute Kommunikationsmöglichkeit und zwar nicht nur national, sondern auch international – und das kostenfrei. Es hat durchaus seine Vorteile und es kommt immer darauf an, wie man es nutzt. Wenn jemand sein komplettes Leben auf facebook preisgibt, ist das sinnlos und dumm – keine Frage. Wenn man es nutzt, um mit anderen Kontakt zu halten, ist es jedoch eine gute Sache.
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06.05.2012 23:02 Uhr von Bender-1729
 
+0 | -0
 
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"Denn während man in den Jahren 2008 und 2009 noch knapp sechs Millionen Mitglieder verzeichnen konnte, waren es im Oktober letzten Jahres gerade mal noch 100.000.000 Visits."

Und Nachts ist bekanntlich kälter als draußen ... Vielleicht hättest du diesen Satz vor dem Einreichen nochmal überdenken sollen, Spencinator78 ...

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