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Neuer Vorwurf gegen Dominique Strauss-Kahn: Vergewaltigung mit anderem Mann?

Gegen den ehemaligen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn liegt ein neuer Vergewaltigungsvorwurf vor. Die neuen Vorwürfe stammen aus einer Polizeiakte im französischen Lille. Dort wird berichtet von einer Belgierin, die im Escort arbeitet. Zusammen mit einer Kollegin begleitete sie Strauss-Kahn nach Washington D.C.

Am letzten Abend soll sie von Strauss-Kahn und dem Unternehmer David Roquet in einer Hotelsuite vergewaltigt worden sein, so das Vernehmungsprotokoll. Die Kollegin sagte aus: "Ich habe ihr angesehen, dass es ihr nicht gefallen hat." Explizit hätte sie aber kein "Nein" gehört, vielleicht habe sie es aber auch überhört.

Die Belgierin erstattete keine Anzeige wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung, ein Ermittlunsverfahren kann deshalb nicht aufgenommen werden. Richter in Lille ermitteln aber wegen des Verdachts auf Zuhälterei, Betrug, Geldwäsche und Unterschlagung von Gesellschaftsvermögen.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Vorwurf, Washington, Unternehmer, Dominique Strauss-Kahn
Quelle: www.sueddeutsche.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2012 21:15 Uhr von Nothung
 
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einem: Escort-Girl muss "es" auch nicht gefallen, solange die Bezahlung stimmt. Und welches Escort-Girl träumt nicht davon, dass ein reicher oder in der Politik erfolgreicher Mann, der z.B. Ministerpräsident ist, sie eines Tages zur Frau nimmt?
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05.05.2012 05:03 Uhr von iarutruk
 
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Ich kapiere nicht, warum man immer wieder nach Vergehen dieses perversen Menschen sucht, und dann immer zu dem Schluss kommt, dass man ihn nicht anklagen kann.
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06.05.2012 03:27 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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@U-ASG warum hast du denn dein User geändert?

Sicherheitsverwahrung gibt es nur in Deutschland und wird von der EU für unrechtmaßig erklärt.

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