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Bundesnetzagentur warnt vor Stromausfällen und Kostenerhöhungen

Aufgrund des stockenden Ausbaus des Energienetzes warnte der neue Chef der Bundesnetzagentur Jochen Homann vor Stromausfällen und Stromkostenerhöhungen.

Die Kostenerhöhungen seinen notwendig, um einen schnelleren Netzausbau zu gewährleisten.

Der Gesetzgeber will 1.834 Kilometer neue Stromnetze aufbauen, wovon aber erst 214 Kilometer fertiggestellt wurden. Weniger als 100 Kilometer sind erst im Betrieb.


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WebReporter: Haggart
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Stromausfall, Aufbau, Bundesnetzagentur, Stromnetz
Quelle: www.morgenpost.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2012 18:48 Uhr von Ingenieur_Bay
 
+13 | -2
 
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Da hätten doch Da hätten doch unsere EVU´s wie E.On, Vattenfall und Konsorten endlich mal die Chance, ihre zig Mrd. Gewinne der letzten Jahre zu investieren.
Wobei das - um es mit den Worten unserer Kanzlerin zu sagen - keine "marktkonforme Entscheidung" wäre.

Ach was sag ich, die Märkte, die armen Märkte, denkt denn keiner an die Märkte?

[ nachträglich editiert von Ingenieur_Bay ]
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04.05.2012 20:36 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -1
 
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Wie wäre es mit einer veränderten Energieübertragu: ngstechnik?

http://www.jarass.com/...
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04.05.2012 21:18 Uhr von Multiversal
 
+3 | -3
 
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schaltet die Solaranlagen ab: sollen diese subventions Schmarotzer entweder ihren Strom selber hernehmen müssen,oder die Leitungen dafür selber finanzieren!
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05.05.2012 03:27 Uhr von Twaini
 
+1 | -0
 
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tja was soll man dazu sagen?
Stromausfälle warum?Haben sie wieder nicht vernünftig gewartet, weil die Gewinne der letzten Jahre einfach nur verzoggt wurden und nicht in die instandhaltung gesteckt wurden?

Gewinne einfahren ohne ende in den letzten Jahren doch heist es investieren muss der Endkunde wieder ran, so langsam ist das nur noch zum kotzen!
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05.05.2012 06:55 Uhr von Sawmurai
 
+0 | -2
 
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... das funktioniert nicht leider nicht wie in eurem lieblings Aufbauspiel ... wennn ein EVU eine neue Leitung bauen will, dann muss

- Geplant werden
- Eine Genehmigung eingeholt werden
- Eine Schar an Leuten davon überzeugt werden, warum die Leitung an ihrem Gründstück vorbei muss
- Und ... oh Wunder ... das Ding muss auch noch gebaut werden.

Wer denkt hier denn bitte ernsthaft, dass man mal eben in 2 Jahren das Netz soweit ausbaut, dass es dem populistischen "Mal gucken was passiert, wenn wir die AKWs abschalten" standhält?

Ich bin kein Freund von AKWs, aber selbst mit Milliardengewinnen kann man nicht zaubern.
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05.05.2012 08:38 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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"Die Kostenerhöhungen seinen notwendig, um einen schnelleren Netzausbau zu gewährleisten."

Jeder Unternehmer preist Investitionen in seine Preise ein, damit er im Investitionsfall das nötige Geld hat.

Gerade beim Strom wird erstklassig verdient. Es gibt also überhaupt keinen Grund Preise zu erhöhen, nur weil diese Investitionen notwendig sind.

Wieso macht sich die Bundesnetzagentur hier zum Büttel der Stromkonzerne?

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