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Spam-Software erkennt "false Positives"

Durch Kontrolle des Spamfilters kann sich ein Unternehmen möglicherweise vor Schaden bewahren. Besonders dann, wenn vor allem wichtige Mails im Filter lagern. Eine Software namens TrustVault soll das Problem lösen.

Der Anbieter für Messaging-Systemen hat die Software so konzipiert, dass es fälschlicherweise als Spam titulierte E-Mails an Hand der Analyse der vorhergehenden Kommunikation zwischen Absender und Empfänger erkennen kann.

Dabei nimmt TrustVault die Nachrichten aus dem Spamfilter heraus oder bewahrt sie von Anfang an vor der späteren Quarantäne. Grund dafür sei, dass viele Unternehmen vergessen wichtige Nachrichten im Spamordner zu lesen und somit finanziellen Schaden in Kauf nehmen müssten.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Schaden, E-Mail, Spam, Filter
Quelle: business.chip.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2012 17:13 Uhr von Trikoflex
 
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Ich selber hab das in meinem Unternehmen schon oft mitbekommen, dass viele Nachrichten einfach in den Spamordner fallen. Nach einer gewissen Zeit werden diese Nachrichten - wie von uns extra eingerichtet - gelöscht. Dabei kam schon das eine oder andere mal vor, dass wir dadurch wichtige Termine nicht wahr nehmen konnten. Dieses Problem haben wir intern aber anderweitig gelöst.
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04.05.2012 18:15 Uhr von wombie
 
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Hmmm neu ist das aber nicht Das Konzept gibt´s schon sehr, sehr lange. Auf unserem Mailserver z.B. funzt das vereinfacht etwa so:
-> Hatten wir schonmal mit dem Absender kommuniziert?
-> Stimmt der Absender-Server mit der Absenderadresse ueberein?
-> Haben wir schonmal Mail von dem betreffenden Server erhalten? War das Spam oder Ham?

Und schwupps hat man praktisch keine faelschlich als Spam einsortierten Mails mehr. Ziemlich simples Prinzip, und auf DSpam anno dunnemal auch schon oft und lange diskutiert.
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22.05.2012 15:19 Uhr von Praggy
 
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@ Trikoflex: "Dieses Problem haben wir intern aber anderweitig gelöst. "
der arme praktikant.... ;-)

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