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Gipsfund auf dem Mars bestätigt - Lebensfreundliche Bedingungen auf dem Mars?

Gibt es oder zumindest gab es auf dem roten Planeten einmal lebensfreundliche Verhältnisse? Das zumindest behaupten jetzt Experten. Grund dieser Aussage ist die Auswertung eines Fundes, den der Mars-Rover Opportunity Ende 2011 am Rande des Meteoriteneinschlagkraters Endeavour machte.

Eine Studie bestätigte jetzt nämlich, dass es sich dabei um Gipsadern handelt. Bei uns auf der Erde wird Gips in Wasser mit einer Temperatur unterhalb von 60°C abgeschieden, was die Wissenschaftler veranlasst, dem Mars lebensfreundliche Verhältnisse zu bescheinigen.

Damit sehen sich die Wissenschaftler auch in ihren bisherigen Vermutungen bestätigt, dass es Wasser auf dem Mars geben muss oder gegeben hat.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Wasser, Mars, Bedingung, Gips
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2012 11:34 Uhr von magnificus
 
+3 | -6
 
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Jeden Tag: der gleiche Schrott in einer angeblichen News verpackt.
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04.05.2012 12:40 Uhr von memo81
 
+4 | -8
 
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Tolle Fotos: Bei UFO-Sichtungen wird sich immer beschwert, wie wacklig und unscharf die Aufnahmen sind.
Ein Milliarden-Unternehmen wie die NASA, "schafft" es nicht, ein hochauflösendes FARB-Foto von anderen Planeten zu machen, auch wenn sie darauf landen.

Wieso hinterfragt das keiner??

Fotos wie diese http://www.manager-magazin.de/...
sehen extremst bearbeitet aus, während viele UFO-Sichtungen authentischer aussehen.

Aber die NASA hat nichts zu verbergen, die sind nur für uns da, um uns die Wahrheit zu berichten.

Man sollte sich fragen, wer eher Geld macht mit Verarscherei: die NASA, die mit irgendwelchen Fotos Milliarden subventioniert bekommt und erzählen kann was sie will, oder irgendwelche Hobby-Filmer, von denen man meistens weder Namen noch Ort kennt.
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04.05.2012 12:58 Uhr von Phyra
 
+4 | -3
 
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nachdenken memo81, nachdenken.
Du klingst wie eine person ohne jegliches naturwissenschaftliches oder technisches wissen...

hoch aufloesende bilder setzen eine entsprechende optik, speicher und sendekapazitaet vorraus, all das geht auf gewicht, stoßempfindlichkeit und stromverbrauch, was aber für einen erkundungsroboter fuer andere planeten moeglichst gering gehalten werden muss um eine lange lebensdauer zu gewaehrleisten.

und natuerlich werden die fotos teilweise nachbearbeitet, genauso wie aufnahmen des röntgenspektrums von sternen etc, oder willst du behaupten du haettest einen größeren sichtbereich als die 400nm die ienem normalsterblichen zur verfuegung stehen? ;)
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04.05.2012 15:44 Uhr von Shedao Shai
 
+1 | -0
 
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@Faboan: Eben doch^^
Der Mars hat eine sehr dünne Atmosphäre, sodass Wasser direkt verdampft. Hinzu kommt die geringe Schwerkraft und das fehlende Magnetfeld und schon verabschiedet sich das Wasser in den Weltraum. Das ist auch der Grund warum man den Mars niemals dauerhaft "terraformen" könnte, da man an Schwerkraft und Magnetfeld nunmal nichts ändern kann.

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