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Formel 1: Michael Schumacher redet mit Pirelli

Nachdem Michael Schumacher vor Kurzem die Reifen-Regel in der Formel 1 heftigst kritisierte, meldete sich Reifenhersteller Pirelli zu Wort und zeigte sich enttäuscht (ShortNews berichtete).

Nun führte Michael Schumacher ein Gespräch mit Pirelli. Niemand weiß, worum es dabei ging.

"Michael hat sich mit unseren Technikern und mit Mercedes-Ingenieuren unterhalten. Ich weiß nicht, was da gesprochen wurde", erklärte sogar Pirelli-Reifenchef Paul Hembery. Es heißt, es handelte sich einfach um ein Routinetreffen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Michael Schumacher, Gespräch, Motorsport, Reifen, Pirelli
Quelle: www.sport1.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2012 10:17 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -0
 
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Das sich die Mitarbeiter der jeweiligen Firmen über Anliegen unterhalten ist doch normal. Obendrein hat Michael bestimmt nicht "getuschelt"!
Steht doch in der News, dass es sich auch um ein Routinetreffen gehandelt haben könnte....
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04.05.2012 11:19 Uhr von Blubbermax
 
+0 | -10
 
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04.05.2012 14:01 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -1
 
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Nun ist es aber eindeutig, dass Vettel recht hatte, als er sagte: "Das ganze Thema wird ein bisschen aufgebauscht."

Zum "Getuschel" mit Pirelli:
"Auf die Frage, welches Feedback der Mercedes-Pilot gegeben habe, antwortet Hembery (Pirelli-Sportchef) nur: "Es war ein normales Technik-Meeting." "

Solche Meetings finden andauernd statt, ich möche nicht wissen, wie oft sich in der vergangenen Woche andere Teams und Fahrer mit Pirelli-Ingenieuren getroffen haben, über die man NICHTS liest....


Außerdem sagte Vettel noch:
"Natürlich wünscht man sich als Fahrer immer mehr Grip, ob von den Reifen oder vom Auto. Das liegt in unserem Naturell, dass man immer mehr will - und vor allem mehr als die anderen! Wenn ich mit Michael rede, ist das nicht so dramatisch. Er ist schon lange dabei und hat schon viel gesehen, auch was das Thema Reifen angeht. Ich glaube, den schockt so schnell nichts mehr."


KEINER ist froh darüber, dass er nur noch mit 70% seiner Möglichkeiten fahren kann, vor allem die Top-Fahrer nicht.
Nicht mehr und nicht weniger hat Schumacher gesagt.


Ich als Rennsportfan sage ebenfalls, dass ich es nicht toll finde ein Reifen- und Spritspar-Training anzusehen.



Quelle obiger Zitate:
http://www.motorsport-total.com/...

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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04.05.2012 14:30 Uhr von Marc_Anton
 
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Oh Mann, das einzig Gute an der Formel 1 ist doch nur noch das Qualifying mit dem dreigeteilten Ausscheideverfahren. DRS und Kers braucht kein Mensch und es ist schon unfair, wenn der hinter dir einfach die Flügel flacher stellen kann und man somit seine pro Runde herausgefahrenen Zehntelsekunden jede Runde wieder im DRS-Bereich verliert. Genauso, dass die kleinen Teams gar kein KERS haben. Hoffentlich wird bald wieder das Tanken im Rennen erlaubt. Das war aus meiner Sicht, der wichtigste und spannendste Taktikfaktor im Rennen: wer hat wieviel im Tank, wie lange tankt jemand in der Box, war der Starterste so schnell im Qualifying wg. fast leerem Tank und muss gleich in den ersten Runden in die Box oder ist er wirklich so gut. Auch die Entwicklerschlacht zwischen Michelin und Bridgestone hat immer für eine Prise Spannung gesorgt.
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07.05.2012 19:58 Uhr von bibip98
 
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Michael hat schon mal einen Rennstall "auf Vordermann" gebracht: Ferrari.
Vor seiner Zeit und im ersten Ferrarijahr wusste keiner mit wieviel Teilen der Wagen ankommt oder ob überhaupt. Ich erinnere an die "netten" Bilder wie er teile des Autos unterwegs verlor.
Dann hat er sich die Ing und die Crew vorgenommen... und siehe da: Ferrari war unschlagbar. Michael ist so lange ein Pfundskumpel so lange jeder seine Arbeit optimal ausführt.
Doch für Schlamperei hat er keine Ader. Er gibt sein bestes... das erwartet er auch von seiner Crew.

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