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PlayStation 4: Vor- und Nachteile der Gebrauchtspiel-Sperre

Die Battlefield-3-Entwickler DICE haben sich zu einer möglichen Gebrauchtspiel-Sperre bei den Next-Generation-Konsolen PlayStation 4 und Xbox 720 geäußert und dabei auch für die Spieler Vor- und Nachteile aufgezählt.

Nachteil ist natürlich der Kostenpunkt bei den Spielern. Wenn es keine gebrauchten Spiele mehr zu kaufen gibt, müssten einige Gamer sicherlich auf Spiele verzichten. Auf Seiten der Industrie würde man durch den Verlust durch Gebrauchtspiele mehr Geld für neue gewagte Projekte haben.

Als weitere Vorteile und Nachteile nennt das Entwicklerstudio die zunehmende Free-2-Play-Vermarktung und das Aussterben von Einzelspieler-Titeln.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spiel, Game, Sperre, Xbox, Entwickler, PlayStation
Quelle: www.spieleradar.de
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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2012 13:08 Uhr von JonnyKnock
 
+3 | -27
 
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03.05.2012 13:24 Uhr von MeinNameIstMuerte
 
+70 | -47
 
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Oh Mann: Kauft euch nen Pc - schon um 500 Euros kriegt man nen verdammt guten Spieletower.

Ps, X-Box, Nintendo = Kinderabzocke !
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03.05.2012 13:26 Uhr von BoscoBender
 
+41 | -2
 
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Dann war es das mit Kosolen
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03.05.2012 13:26 Uhr von Omnomnymous
 
+12 | -30
 
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03.05.2012 13:29 Uhr von E-Raucher
 
+81 | -1
 
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Wer´s glaubt wird seelig: "Auf Seiten der Industrie würde man durch den Verlust durch Gebrauchtspiele mehr Geld für neue gewagte Projekte haben."


Wohl eher für höhere Gehälter in der Chefetage.
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03.05.2012 13:30 Uhr von The_Chilled_Monkey
 
+40 | -2
 
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Preise: Ich weiß von vielen, dass sich Person A Spiel 1 kauft, Person B Spiel 2 und dann wird gewechselt.
70,- Euro für ein Spiel ist mir persönlich zu viel. Natürlich kaufe ich es, wenn ich es unbedingt möchte.
Klar steckt viel Arbeit drin, doch 70,- Euro für ein Spiel, welches man nach 10 Stunden Spielzeit durch hat ist schon happig. Was mache ich denn mit dem Singleplayergame, sobald ich es durchgespielt habe? Dann liegen 70,- Euro in der Ecke.
Bei Multiplayer ist es was anderes.
Wenn ich mir aber einen Titel wie Battlefield 3 anschaue, der auf den Markt gebracht wurde, aber nicht komplett multiplayertauglich war stellt sich mir immer noch die Frage wieso ich denn vor einem halben Jahr 65,- Euro dafür gezahlt habe.
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03.05.2012 13:45 Uhr von DerMaus
 
+17 | -12
 
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MeinNameIstMuerte sagt es schon, 500€ in ´nen Tower investieren und man hat eine prima "Spielkonsole" die nebenbei auch noch für diverse andere Zwecke genutzt werden kann.

Grade bei Sony würde ich ohnehin nichts mehr kaufen. Wer weiß schon welche Funktionen nachträglich von Sony deaktiviert werden...
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03.05.2012 13:52 Uhr von General_Strike
 
+2 | -55
 
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03.05.2012 13:57 Uhr von EvilMoe523
 
+23 | -0
 
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Die Sperre ist ja noch heiß spekulativ in der Gerüchteecke anzutreffen, aber sollte es tatsächlich so kommen, frage ich mich wo die Entwickler den Willen der Spieler sehen, dass sie sich dann halt jeden X-Beliebigen Titel halt kaufen und das noch ohne Option ihn wieder verkaufen zu können?

Also finanziell hapert es bei mir eigentlich gar nicht, würde mir sogar noch öfters Spiele kaufen, wenn mich nur mehr reizen würden, aber darin liegt der Punkt: Es gibt für meinen Geschmack einfach zu wenige Spiele mit Langzeit-Spielspaß wo ich richtig drauf brenne es haben zu müssen.

Ein Titel z.B. war für mich Skyrim wo ich sagen konnte, dass es mir alle Mal das Geld wert war. Bei anderen Spielen, die ich mir zwar auch hätte kaufen können, war die Begeisterung nur mittelmäßig unter dem Motto: "Hach ja, nebenbei würde ich es mal zocken, wenn es draußen regnet - leihst es dir halt mal vom Kumpel, der hat es sich ja gekauft"

Naja, wenn die Option dahin geht, werde ich mir diese Spiele dann dennoch nicht kaufen und einfach nicht spielen, was ich dann wohl auch nicht dramatisch finde, wenn es mich nicht eh total vom Hocker haut. Vielleicht rechne ich ja falsch, aber dadurch bekommen die auch keinen Cent mehr. Wenn ich Spiele ausgeliehen hatte, habe ich hin und wieder wenigstens noch DLCs gekauft wenn es dann doch ganz nett wurde :)

Aber warten wir es ab... ich glaub ja noch nicht so richtig dran, dass die Entwickler so dermaßen bescheuert sind und diese Proteste einfach ignorieren werden. :) Glaube vielmehr, dass hier ist ein Test-Gerücht zur Marktforschung :)
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03.05.2012 13:59 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -0
 
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@Omnymous: "Der Nachfolger der Xbox360 heißt ernsthaft Xbox720?
hahahahaha"

Eigentlich dient die Zahl nur als Platzhalter, bis der echte Name von MS bekanntgegeben wird....

Und das mit der Sperre ist bis jetzt immer noch "nur" ein Gerücht....
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03.05.2012 14:03 Uhr von Thompsen
 
+11 | -1
 
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Sollte das wirklich so kommen, war´s das für mich mit Konsolen.
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03.05.2012 14:11 Uhr von General_Strike
 
+1 | -10
 
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@Thompsen Gibts das nicht auch für den PC? Ich glaube, mich zu erinnern, dass man für manche Spiele nur entweder CPU oder Grafikkarte austauschen darf, weil das Spiel sonst nicht mehr läuft bis man es sich neu gekauft hat.
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03.05.2012 14:16 Uhr von dinexr
 
+10 | -0
 
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Oder kurz: Die Vorteile für die Hersteller ergeben sich aus den Nachteilen für die Kunden.

Oder noch einfacher:
Wir geben denen mehr Geld, damit die mehr haben.

NATÜRLICH nur, damit wieder mehr Geld für kreativere Spiele vorhanden ist, aber wollen wir wetten, dass dabei doch wieder nur CoD-Klon #n rauskommt?

Ich hab mehr so den Eindruck, als wäre die heutige Heimat der Kreativen die Plattform Kickstarter.

[ nachträglich editiert von dinexr ]
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03.05.2012 14:20 Uhr von koeton
 
+8 | -20
 
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03.05.2012 14:26 Uhr von Safesearchaus
 
+11 | -1
 
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Wenn: da mal nicht die anderen Industriezweige auch mal darauf kommen.
Demnächst darf man keine Gebrauchtautos oder Gebrauchtmöbel mehr kaufen, die erklären euch dann auch, welche Vor- und Nachteile es hat.
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03.05.2012 14:27 Uhr von MeinNameIstMuerte
 
+4 | -5
 
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koeton: dummer vergleich denk mal nach !
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03.05.2012 14:37 Uhr von koeton
 
+2 | -3
 
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aber tatsache bleibt es, wenn man explizit auf zocken aus ist
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03.05.2012 14:44 Uhr von Big-E305
 
+7 | -1
 
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aha: "Auf Seiten der Industrie würde man durch den Verlust durch Gebrauchtspiele mehr Geld für neue gewagte Projekte haben."

man nennt sowas doch investition (in ein spiel)???...wenn es ein hit wird bekommt man as tausendfach an gewinn und wenns in die hose geht tja dann war es halt das risiko...mit sowas muss jedes unternehmen rechnen und das ist in den unternehmen alltag....aber die spiele hersteller wollen erstmal alle kosten abdecken und scheisse produzieren und damit geld verdienen??? das geht nicht...
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03.05.2012 14:52 Uhr von John2k
 
+7 | -0
 
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"Nachteil ist natürlich der Kostenpunkt bei den Spielern. Wenn es keine gebrauchten Spiele mehr zu kaufen gibt, müssten einige Gamer sicherlich auf Spiele verzichten. Auf Seiten der Industrie würde man durch den Verlust durch Gebrauchtspiele mehr Geld für neue gewagte Projekte haben.
"

Also für mich hört es sich so an, als wenn sie nicht vorhaben die Preise der Spiele zu senken. Das ist genau das, was ich befürchtet habe. Fallen die Gebrauchtspiele weg, dann gibt es für die Hersteller keinen Grund mehr die Preise jemals zu senken, da diese nicht alternativ zu bekommen sind bzw. werden die illegalen Kopien massiv zunehmen.
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03.05.2012 15:01 Uhr von EvilMoe523
 
+7 | -1
 
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@ MeinNameIstMuerte: So dumm fand ich den Vergleich nun nicht...

Deine 500€ Zusammenstellung möchte ich gerne detailiert aufgelistet sehen, womit man sagen wir zumindest 3 Jahre gut fährt :)
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03.05.2012 15:04 Uhr von Bender-1729
 
+8 | -0
 
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Einfach nicht kaufen Eine Sperre für Gebrauchtspiele? Ernsthaft?

Jeder Mensch der auch nur ein bisschen Verstand im Kopf hat, wird von sich aus erkennen, dass man einer derart dreissten Vorgehnsweise eigentlich nur mit einem Boykott begegnen kann.

Genau hier liegt aber das Problem. Da Playstation, Xbox & Co. einen ähnlichen Kultstatus wie alle Apple Produkte genießen, werden sich die "Schafe" auch hier alle Unverschämtheiten gefallen lassen und die Konsolen trotzdem kaufen. Man muss vor seinen "Freunden" ja schließlich cool wirken ...

Ich besitze eine Playstation 3 und finde auch, dass es sich um ein gutes Gerät handelt, aber wenn die Firmen einen jetzt so dreisst abzocken wollen, dann kommt mir keine weitere Konsole mehr ins Haus.
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03.05.2012 15:17 Uhr von Keylon
 
+1 | -0
 
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Gerüchte eben: Ich denke diese Gerüchte werden eher von Seiten der großen Publisher gestreut. Den Konsolenherstellern geht es ja darum ihre Hardware in Umlauf zu bringen damit möglichst viele für diese Hardware entwickeln wollen (Lizenzgebühren). Eine Konsole die keine gebrauchten Spiele abspielt, wäre aber für die jüngere Generation total uninteressant, da diese ihre Spiele vom Taschengeld bezahlen müssen (ausnahmen bestätigen die Regel).

Daher kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Konsolenhersteller, der noch bei Verstand ist solch eine Funktion einbaut.
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03.05.2012 15:18 Uhr von EvilMoe523
 
+5 | -0
 
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@ Bender-1729: Meinste?

Also bei PS3 und X-Box hatte ich eigentlich noch nie das Gefühl, dass es sich um einen Overhype handelt, sondern dass sich die Kunden im Bezug auf Spiele schon etwas mehr Gedanken machen, was sie wirklich suchen oder den Kunden Spaß macht.

Ich finde als Gelegenheitszocker auf der Couch seit Releaser der PS3 (noch Besitzer der großen PS3) dass es sich um ein Gerät handelt was mit viel Spaß bereitete und sich ausgezahlt hatte. Aber hab auch vorher reichlich überlegt welche Konsole es sein sollte, aber da gab es ja so gesehn echt nur die Wahl zwischen X-Box und PS3... die Partykonsolen mit dem MarioGedöhns, zählen da nicht zu meinen Geschmack :)

Bei Apple Produkten gibt es aber in der Tat immer gleichwertige oder minimal bessere Alternativen zum geringeren Preis, wo es wirklich nur Hypekäufe sind... dass beweisen alleine schon meine Arbeitskollegen, die sich sofort jeden Nachfolger des iPhone oder iPads vorbestellen, egal was es kann...

Glaub nicht dass es bei den Konsolen genauso abläuft... :)
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03.05.2012 15:46 Uhr von Mordo
 
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@ General_Strike: "Ich glaube, mich zu erinnern, dass man für manche Spiele nur entweder CPU oder Grafikkarte austauschen darf, weil das Spiel sonst nicht mehr läuft bis man es sich neu gekauft hat."

====

Falls du Ubisoft meinst: Bei "Anno 2070" hat sich Ubisoft Kundenproteste eingehandelt und musste "zurückrudern", wie es in der Politikberichterstattung immer so schön heißt.

http://www.gamestar.de/...

[ nachträglich editiert von Mordo ]
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03.05.2012 15:49 Uhr von hnxonline
 
+3 | -4
 
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Wenn ich keine gebrauchten Spiele mehr zocken kann hat sich das Thema "Games" für mich erledigt. Mich vorn Schreibtisch zu hocken und dort auf einen PC zu spielen ist für mich keine Option. Und mir einen Rechner ins Wohnzimmer zu stellen sowieso nicht.

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