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Austrian Airlines und Lufthansa tief in den roten Zahlen

Nach Angaben der Frankfurter Lufthansa Zentrale schreibt die Tochtergesellschaft AUA (Austrian Airlines) für das erste Quartal 2012 einen operativen Verlust von 67 Millionen Euro. Das Defizit liegt damit bereits höher als im gesamten Vorjahr.

Auch die Muttergesellschaft weist im ersten Quartal 2012 ein negatives Geschäftsergebnis mit einem Verlust von 381 Millionen Euro aus. Ebenfalls deutlich mehr als die 169 Millionen Euro Verlust im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz sei jedoch um 6 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro gestiegen.

Die Lufthansa reagiert nun mit empfindlichem Stellenabbau , um in der Verwaltung Kosten zu reduzieren (ShortNews berichtete). Im administrativen Bereich sollen über die kommenden Jahre 3.500 Vollzeitstellen weltweit abgebaut werden, wie der Konzern bekanntgab.


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WebReporter: Doktorweb
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Quartal, Lufthansa, Fluglinie, Spritpreis
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2012 15:12 Uhr von Websniffler
 
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tja: wenn sich keiner mehr fliegen leisten kann, ist das die logische konsequenz ....
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04.05.2012 00:42 Uhr von muhkuh27
 
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Was ist das für ein Management, das bei der ganzen Billigfliegerkonkurenz sich nicht anpassen will? Jetzt haben die Arbeitnehmer dadrunter zu leiden.

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