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"Arabische Gepflogenheit": Angeblicher Scheich nahm wohlhabende Schweizer aus

Er stellte sich reichen Schweizern als Scheich Mohamed Al Faisal vor, unehelicher Sohn von Saddam Hussein und 700 Milliarden Dollar schwer. Derart beeindruckt von so einer Biografie ließen sich die Eidgenossen von dem falschen Scheich um fürstliche Summen prellen.

Doch nun flog der Schwindel auf, der Scheich ist in Wirklichkeit ein Hochstapler aus Baden-Württemberg. Dieser hatte es als "arabische Gepflogenheit" ausgegeben, dass man ihm vor den Geschäften Geldgeschenke übergeben müsse.

Angeblich fielen auf den Schwindler, der auf großem Fuß lebte, sogar wichtige Personen aus den Bereichen Politik und Wirtschaft herein. Nun wartet der "deutsche Scheich" auf seinen Prozess.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Baden-Württemberg, Schweizer, Scheich
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2012 12:04 Uhr von Tuvok_
 
+5 | -1
 
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@saintgermaunt: Tja ab bestimmten Summen heisst es Gier frisst Hirn und Geld stinkt nicht.
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03.05.2012 12:43 Uhr von thatstheway
 
+2 | -1
 
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Lustig ist auch, wenn er alles über den Tisch gezogen hat.
( falls es der Wahrheit entspricht, ich denke ja )

Ich zitiere:...Angeblich fielen auf den Schwindler, der auf großem Fuß lebte, sogar wichtige Personen aus den Bereichen Politik und Wirtschaft herein.

Das sagt doch viel über Regierende aus, die zum Wohl des Volkes gewählt wurden.

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