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Star-Autor Stephen King schäumt vor Wut: "Besteuert mich, verf.ckt nochmal!"

Dem Beststeller-Autor Stephen King ist der Kragen über das amerikanische Steuersystem geplatzt und Luft machte er sich in einem derben Artikel.

Der Titel seiner Wutrede, die in "The Daily Beast" erschienen ist lautet: "Tax Me, for F@%&´s Sake!" (Etwa: "Besteuert mich, verf.ckt nochmal!"). Darin beschwert sich King, dass er als Wohlhabender nur 28 Prozent Steuern zahlen müsse.

Die Reichen müssten wesentlich höher besteuert werden, so King. Darin würde sich schließlich auch der wahre Patriotismus äußern, nicht so wie "diese Schnorrer vom rechten Flügel" der Tea-Party, die nur ab und an einmal etwas spenden.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses / Promis
Schlagworte: USA, Steuer, Autor, Wut, Stephen King
Quelle: www.sueddeutsche.de

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2012 11:04 Uhr von nurmeine2cent
 
+210 | -4
 
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King: Like a Boss.
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03.05.2012 11:27 Uhr von Azureon
 
+105 | -2
 
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..... Respekt!
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03.05.2012 11:37 Uhr von rLoBi
 
+65 | -3
 
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ich: mag den Mann!
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03.05.2012 11:38 Uhr von machi
 
+33 | -4
 
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nice one: immer auf die tea party
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03.05.2012 11:48 Uhr von Wil
 
+4 | -29
 
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03.05.2012 12:09 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+11 | -0
 
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Guter Mann: Und weise Worte :)

Der versteckt sein Geld sicher net auf Bankkonten im Ausland ^^
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03.05.2012 12:22 Uhr von derleo
 
+6 | -1
 
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Wow: sowas hätte ich nicht gedacht, RESPEKT!!
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03.05.2012 13:43 Uhr von N0ble
 
+4 | -1
 
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thumbs: up
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03.05.2012 13:44 Uhr von Grool
 
+0 | -16
 
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03.05.2012 13:48 Uhr von DerMaus
 
+3 | -0
 
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Krasser Typ, Daumen hoch!
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03.05.2012 13:50 Uhr von Grool
 
+0 | -12
 
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03.05.2012 14:08 Uhr von Slaydom
 
+11 | -0
 
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ein traum^^ hier muss man schon als normalverdiener fast 46% an steuern zahlen^^
Aber eine gute Einstellung hat der Mann
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03.05.2012 14:14 Uhr von Sandkastenrebell
 
+2 | -0
 
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uuuund weil´s so schön ist, das Original:

http://www.thedailybeast.com/...
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03.05.2012 14:19 Uhr von Safesearchaus
 
+2 | -8
 
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Falsch: "nicht so wie "diese Schnorrer vom rechten Flügel" der Tea-Party, die nur ab und an einmal etwas spenden. "

Der Gründer der Tea-party möchte die Steuern für Mittelstand und arme erheblich senken, die Einkommenssteuer komplett abschaffen und reiche höher besteuern und gerade die Firmen die outsourcing betreiben und US-Arbeitsplätze in Billiglohnländer verlagern, erheblich höher besteuern und finanziell bestrafen.
Da hat King etwas falsch verstanden oder es wird absichtlich falsch dargestellt.
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03.05.2012 14:39 Uhr von Grool
 
+2 | -1
 
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oder: du hast was falsch verstanden
und eine "steuer" - angleichung macht viel mehr sinn als alles andere
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03.05.2012 15:10 Uhr von Safesearchaus
 
+4 | -1
 
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@Grool: Nein ich habe es NICHT falsch verstanden.
Ron Paul will die Einkommenssteuer komplett abschaffen und Firmen die outsourcen finanziell hart bestrafen, damit es sich für diese Firmen nicht mehr lohnt im Ausland zu produzieren und Arbeitsplätze wieder zurück in die USA holen.
Deshalb ist er wohl auch der einzige Kandidat der keine Millionenspenden von den Großbanken und Großkonzernen erhält.
Anders gefragt, wer glaubst du denn regiert in den USA seit 3 Jahren und hat die Steuern für Reiche auf den niedrigsten stand aller Zeiten gesenkt, ganz zu schweigen von den Milliarden bailouts für arme Großbanken?^^
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03.05.2012 16:42 Uhr von DrGonzo87
 
+2 | -0
 
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Super: Jetzt habe ich nehmen seinen Büchern noch einen Grund mehr, den Mann zu mögen.

Ich kann übrigens jedem hier vor allem die vielen Kurzgeschichtensammlungen von Stephen King empfehlen.
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03.05.2012 16:44 Uhr von lopad
 
+0 | -0
 
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Naja und am Ende schleusen die Leute die fordern stärker besteuert zu werden fröhlich ihre Einnahmen am Fiskus vorbei...
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03.05.2012 17:12 Uhr von Safesearchaus
 
+3 | -3
 
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Sire_Tom_de_Jank: Na klar, deshalb bekam Obama auch so nette Millionenspenden für seinen Wahlkampf von Großbanken wie Goldman Sachs und Kollegen.
Die spenden immer für volksnahe Politik ^^

Ich würde niemanden Wählen der von solchen Großbanken und Konzernen gesponsert wird, denn gerade diese Leute sind es doch die von den Steuervergünstigungen am meisten profitieren und die Obama Politik gibt MIR recht und nicht DIR.

Der einzige Kandidat der tatsächlich etwas fürs Volk tun will ist Ron Paul, deshalb wird er auch von allen wie ein Aussätziger behandelt, denn ob Demokraten oder Republikaner, sie sind alle nur teil des Establishments, die sich ausschließlich nur für ihre Sponsoren und Lobbys einsetzen, in etwa wie bei uns, nur dort noch viel viel krasser.
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03.05.2012 17:48 Uhr von Annika-in
 
+4 | -7
 
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Er ist ein Idiot: Wenn er höhere Steuern zahlen möchte, dann kann er das über Spenden doch tun. Über Spenden kann er sogar noch viel gezielter entscheiden wofür das Geld eingesetzt wird. Bsp. für Schulen, Kindergärten, Armenküchen etc. etc.

Worum es aber geht ist nicht, dass Herr King mehr Steuern zahlen möchte, sondern er möchte dass auch alle anderen mehr Steuern zahlen müssen.

Tja Herr King so nicht ... über seinen Geldbeutel kann er entscheiden ... über die der anderen nicht.
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03.05.2012 18:13 Uhr von bibip98
 
+2 | -0
 
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Das problem der Rep ist dass sie Armut als Strafe Gottes ansehen.
Wer arm ist hat es verdient arm zu sein.
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03.05.2012 18:44 Uhr von Alice_undergrounD
 
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28 prozent: klingt doch fair, vorrausgesetzt auch die ärmeren müssen auch nicht mehr abdrücken.

hier in deutschland zahlt man als normalverdienender arbeitnehmer schon schnell mal 40-50% (als selbständiger zwar prinzipiell auch, nur kann man da quasi sein komplettes privatleben "als betriebskosten" von der steuer absetzen) und dann kommt die tolle kommunisten-spd und fordert einen höheren höchststeuersatz und deklariert dabei aber einfach mal die gehobene mittelschicht schon als spitzenverdiener -.-

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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03.05.2012 19:03 Uhr von Safesearchaus
 
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bibip98: Und worauf stützt sich dieses "Wissen"?
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03.05.2012 19:56 Uhr von bibip98
 
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Safesearchaus: auf die diversen Aussagen der Republikaner.

@ Alice_undergrounD
"...nur kann man da quasi sein komplettes privatleben "als betriebskosten" von der steuer absetzen)"
Dann gibt es für Dich nur eines: mach dich ganz schnell selbständig.
Und dann versuche gleich den Blödsinn, den Du da verzapfst in die Realität umzusetzen. Die Finanzbeamten warten schon darauf... Dich einzubuchten.
So denkt sich der Stammtischarbeitnehmer das Selbständigenleben: Aufstehen um 9:00 Uhr, morgends 3 Stunden Freibad. Mittags 3 Stunden im Luxusrestaurant Hummer essen, dann anschließend Nachmittagskaffee., um 17:00 10 Minuten beim Kunden, alles von der Steuer absetzen und abends tanzen gehen.
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03.05.2012 20:00 Uhr von Slaydom
 
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@annika: Nein du kannst der Gemeinde oder Staat kein Geld spenden oder schenken, das darf der Staat nicht annehmen und doch der King möchte mehr Steuern zahlen, es bringt sogar vorteile, wenn der US-Staat wieder stärker wird. Wirtschaftlich und Sozial. Und ja er möchte auch, dass die anderen Reichen mehr steuern zahlen und nciht alles nur auf den kleinen Mann umgewälzt wird

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