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EU: Großbritannien verhindert härtere Kapitalregeln für Banken

Das Vereinigte Königreich hat einen einstimmigen Beschluss über härtere Eigenkapitalregeln von Banken in der Europäischen Union verhindert. George Osborne, britischer Schatzkanzler, hat einem Kompromissvorschlag der Ratspräsidentschaft bislang nicht zugestimmt.

Margrethe Vestager, Finanzministerin Dänemarks, betonte, dass es prinzipiell keine offenen Fragen mehr gebe. Demnach hätten sich die europäischen Finanzminister darauf geeinigt, Geldinstituten zu höheren Kapitalpuffern verpflichten zu können.

Der britische Schatzkanzler gab sich mit diesen Regelungen nicht zufrieden. Osborne will mehr Aufsicht durch nationale Institutionen erreichen. Gleichzeitig kritisierte der Minister, dass der Gesetzesvorschlag zu weit von den Basel-III-Regelungen abweicht.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Großbritannien, Bank, Verpflichtung
Quelle: de.reuters.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2012 09:39 Uhr von thatstheway
 
+7 | -1
 
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Is ja logisch, London als Tummelplatz der Finanzhaie hätte
dadurch nur Nachteile.
Und mit Hilfe der nationalen Institute könnte
einiges anders gedreht werden als normal üblich.
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03.05.2012 10:09 Uhr von SN_Spitfire
 
+4 | -2
 
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Einfach die: Inselaffen ignorieren und überstimmen.
die werden noch früh genug sehen, was sie davon haben.
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03.05.2012 12:13 Uhr von Slingshot
 
+4 | -0
 
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Dann halt Großbritannien aus der EU kicken.
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03.05.2012 12:20 Uhr von DrStrgCV
 
+2 | -1
 
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Banken verstaatlichen: Als ob diese Finanztransaktionssteuer etwas ändert.

Mann muss die Allmacht der Banken brechen, am besten ganz abschaffen und Schwundgeld einführen.

Schwundgeld, das Wunder von Wörgl:
http://www.zeit.de/...
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04.05.2012 10:31 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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@ DrStrgCV: Gibt es doch - nennt sich "Inflation".

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