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Uno-Report: Jährlich sterben mehr als eine Million Frühchen

Am gestrigen Mittwoch wurde in London ein Frühgeborenen-Report vorgestellt, an dem Hunderte Forscher von 40 Universitäten, Uno- und Hilfsorganisationen beteiligt waren. Jährlich werden etwa 15 Millionen Babys geboren und 1,1 Millionen von ihnen sterben kurz danach.

Malawi, in Südafrika, liegt mit 18,1 Prozent der Frühgeburten an der Spitze und Weißrussland mit 4,1 Prozent ganz unten auf der Liste. In Deutschland werden rund 9,2 Prozent zu früh geboren. Die Gründe sind vielfältig.

In entwickelten Ländern sind es die Wohlstandskrankheiten wie Bluthochdruck und Übergewicht oder zu späte Mutterschaft. In Entwicklungsländern ist es mangelnde Hygiene und schlechtes medizinisches Wissen. 75 Prozent der Babys könnten überleben. Wo sie geboren werden spielt dabei eine enorme Rolle.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Jahr, Studie, Million, Report, Uno, Frühchen
Quelle: www.spiegel.de

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06.05.2012 23:12 Uhr von Raubritter
 
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reine Zahlen: In dem Beitrag findet man viele Zahlen. Mir fehlen dazu Erklärungen. Wie und wodurch verändern sich beispielsweise die Zahlen ?

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