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England: Umweltministerin schlägt vor, Badewasser noch zu verwerten

Umweltministerin Caroline Spelman sorgt derzeit in England mit einem Sparplan der besonderen Art für Diskussionen. Sie fordert die Bürger auf, Badewasser noch zu verwerten, beispielsweise für die Toilette oder zum Autowaschen.

Dieser Vorschlag kam nun auf, nachdem der April der niederschlagsreichste Monat aller Zeiten in England war. Man könne so lernen, auf Dürren vorbereitet zu sein.

Nach zwei trockenen Wintern war der April hilfreich für die Agrarbetriebe. Um auf den "Normalzustand" zu kommen, benötige man noch einen nassen Winter.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, England, Wasser, Umwelt, Dürre, Autowäsche
Quelle: www.thesun.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2012 21:16 Uhr von maki
 
+4 | -1
 
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War das nicht früher schon in Westdeutschland: (bei den besonders armen Schweinen) teilweise an der Tagesordnung?
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02.05.2012 22:51 Uhr von General_Strike
 
+2 | -1
 
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die Frau hat keine Ahnung von Umweltschutz: sonst würde sie empfehlen, jeden Tag zu baden, aber natürlich stets KALT.

Wasser ist im Überfluss vorhanden. Wasser sparen verursacht horrende Kosten für Kanalreinigung. Wasser erhitzen verbraucht Energie (Öl, Gas, Uran, Kohle).
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03.05.2012 10:31 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -1
 
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@vintage was schreibst du denn da fürn Bullshit?
Im Osten 10 Pfennig pro Kubikmeter und im Westen habt ihr was bezahlt? Also wer musste wohl sein Badewasser saufen ? Und was die Ausbeutung betrifft, im Osten gabs keine die sich auf Kosten der Arbeiter bereichert haben, es floß alles in eine Kasse und damit wurden sehr viel subventioniert. Nur das sieht heute keiner mehr.

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