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Nordkorea: Störsignale auf Ortungssystem GPS

Der Streit zwischen Nord- und Südkorea droht zu eskalieren. Wie der Vizechef der südkoreanischen Telekommunikationsbehörde bestätigte, wurden aus dem Norden Nordkoreas Störsignale versendet um den Flugverkehr zu behindern.

Seit vergangenem Samstag waren von den Störangriffen 241 südkoreanische und elf ausländische Flüge betroffen.

Das südkoreanische Verkehrsministerium stuft die Angriffe als ungefährlich ein.


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WebReporter: Haggart
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Flug, Störung, Korea, GPS, Signal
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2012 16:53 Uhr von Fbnt
 
+40 | -0
 
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wie im Kindergarten da drüben...
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02.05.2012 17:41 Uhr von Prismama
 
+5 | -0
 
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Wie effizient "Seit vergangenem Samstag waren von den Störangriffen 241 nordkoreanische und elf ausländische Flüge betroffen."

Klingt so, als würden sich die Nordkoreaner nur selber stören...
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02.05.2012 17:53 Uhr von bibip98
 
+2 | -1
 
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Fbnt + Mister-L: war teilweise genauso kindisch mit der DDR.

die Mauer hilft nichts. Die werden von China verköstigt.
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02.05.2012 18:34 Uhr von HansiHansenHans
 
+6 | -0
 
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lol: lächerlich, das ist ja schlimmer als im kindergarten.

meine rakete fliegt weiter als deine...
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02.05.2012 18:36 Uhr von Hebalo10
 
+7 | -0
 
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@Autor, richtig abschreiben, die haben NICHT ihre eigenen Flüge gestört!
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02.05.2012 18:43 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -0
 
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Wenn der Flugverkehr auf GPS angewiesen wäre hätten wir ein Problem.

Die Kreiselkompasse in aktuellen Verkehrsflugzeugen haben auf einem Transatlantikflug gradmal ein paar hundert Meter Abweichung, die meisten könnten sogar noch gefahrlos landen und das ganz ohne GPS.

GPS wird nur als ein Zusatz-Hilfsmittel verwendet zum Synchronisieren der anderen Navigationssysteme. Außerdem kann man gerichtete Antennen verwenden, die die Signale von ´unten´ gut ausblenden können.

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