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EU will stärker gegen Geldwäsche vorgehen

Die Länder der EU sollen sich bezüglich des Glücksspiels an die Richtlinien der Europäischen Union halten. Auch gegen Geldwäsche soll strenger vorgegangen werden.

Gelder in der EU werden oft zur Finanzierung des Terrorismus genutzt. Um das in Zukunft zu vermeiden soll stärker gegen Geldwäsche vorgegangen werden. In Brüssel soll dieses Jahr eine Reform präsentiert werden, in der Glücksspiel und die damit verbundenen Steuerzahlungen stärker kontrolliert werden.

Eine Maßnahme die es schon lange in Amerika gibt, soll auch in der EU eingeführt werden. So sollen künftig bei jeder Überweisung Name und Adresse des Absenders und des Empfängers angegeben werden müssen.


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WebReporter: LenaKoch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Kontrolle, Reform, Terrorismus, Glücksspiel, Geldwäsche
Quelle: www.onlinecasinotest.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2012 18:04 Uhr von bibip98
 
+3 | -0
 
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nichts dsagegen einzuwenden wenn es nicht wieder ein Versuch wird den Bürger gläsern zu machen.
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02.05.2012 18:28 Uhr von thatstheway
 
+3 | -0
 
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wo fängt Geldwäsche an ? wenn Drogendealer ihr Kapital in Aktien, Immobilien etc. investieren ? oder
jemand sein "Schmiergeld" für ein Kfz etc. ausgibt ? oder
über fingierte Rechnungen, Dienstleistungen Zahlungen größerer Summen erhält und die bezahlende Firma davon in vielen Belangen Vorteile hat ?

Vor allem sollte man an der richtigen Stelle zu suchen anfangen.
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03.05.2012 12:22 Uhr von DrStrgCV
 
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Am besten: Kriegt jeder ne digitale Hundeleine in den A****, also das neue IPhone5 mit dem einfach alles gezahlt wird.
Eine kleine Bearbeitungsgebühr für jede Transaktion das wir noch mehr zahlen und komplettes Bargeld abschaffen.
Und wer erwischt wird dass er etwas tauscht muss Frohndienst im Auftrag der EU leisten.

Wer Ironie findet, darf sie behalten.

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