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Facebook will bei Organspende helfen

Gründer der sozialen Netzwerks Facebook, Mark Zuckerberg, will es Nutzern in den USA und Großbritannien vereinfachen, sich als Organspender registrieren zu lassen. Dies soll in Zukunft über einfache Links gehen. Facebook wolle somit die Organspende erleichtern, so der Gründer und Vorstandsvorsitzende.

"Wir glauben, dass die Menschen dabei helfen können, auf Organspenden aufmerksam zu machen", so Zuckerberg. Die Idee hinter Facebook sei die Kommunikation und das Erzählen von Geschichten. Dies könne man für dieses Thema nutzen.

Auf die Idee sei der 27-Jährige durch seinen verstorbenen Freund und Apple-Gründer Steve Jobs gekommen. Dieser hatte vor seinem Tod eine Lebertransplantation erhalten.


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WebReporter: whoooza
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Facebook, Mark Zuckerberg, Organspende
Quelle: www.sz-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2012 11:36 Uhr von Tinnu
 
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organspende? NEIN DANKE!!!! 1. die krankenhäuser und was dazu gehört machen ein geschäft damit. die sind klar daran interessiert, die leute für organspende zu überreden.

2. es gibt absolut keinen beweis dafür, das man bei gehirntot auch wirklich tot ist. im gegenteil! es gibt genug menschen die leben nachdem sie für gehirntot erklärt wurden.

3. ich bin mir sicher, das ein möglicher spender manchmal nicht so versorgt wird wie ein nichtspender. (geschäftemacherei)

4. jeder mensch hat das recht in würde zu sterben!
organspender werden künstlich am leben erhalten um dann als ersatzteillager ausgeschlachtet zu werden. schrottplatz mensch.

5. wer will ernsthaft mir einem fremden organ leben und das restliche leben medikamente nehmen müssen, die die gesunden organe heftigst schädigen. und ob man mit der op länger lebt ist auch nicht bewiesen.

und nun sagt mir ein argument, warum jemand seine organe spenden soll?

ich persönlich nehmen kein organ an, werde meine aber auch behalten!
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02.05.2012 12:07 Uhr von Testboy007
 
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warum nicht gleich die ganze Krankenakte: bei Facebook parken, dann weiss man gleich wen man beim spenden "helfen" kann *ggg
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02.05.2012 12:08 Uhr von 3i5bi3r
 
+2 | -1
 
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@Tinnu: Jedem seine eigene Meinung zu diesem Thema, aber mir persönlich würde es schon als Argument reichen, wenn andere durch mich weiterleben dürfen.
Was will ich denn noch mit meinen Organen, wenn ich eh unter der Erde bin?
Wenn ich wüsste, dass ich z.B. mit meinem Herz einem jungen Menschen ein Leben ermöglichen kann und er selbst seine Kinder mal heranwachsen sieht, dann ist mir DAS Argument genug...
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02.05.2012 12:30 Uhr von Tinnu
 
+1 | -0
 
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@ 3i5bi3r: zitat:
"Mediziner, die die Hirntod?Diagnose stellen, bereiten dem Patienten zuvor einen schmerzhaften
Prozeß. Der Eingriff dient in der Regel der Organbeschaffung, nicht dem Wohl des Patienten. Die
klinische Untersuchung sieht u.a. vor: Eine Provokation der Augenhornhaut mit einem Gegenstand,
Stechen in die Nasenwand, Reizen des Rachenraums mit einem Gegenstand, Setzen eines heftigen
Schmerzes zur Reizung von Reflexen, Reizung des Bronchialraumes durch Absaugkatheter, festen
Drücken der Augäpfel, Gießen von Eiswasser in die Gehörgänge. Zur Absicherung der Diagnose wird
gelegentlich eine Angiografie mit Kontrastmittelgabe durchgeführt. Dieses Testverfahren kann beim4
noch lebenden Spender zu einem anaphylaktischen Schock mit Todesfolge führen. Die DSO
(Deutsche Stiftung Organtransplantation) empfiehlt als letzte klinische Untersuchung den Apnoe?Test
(Abschalten der Herz?Lungenmaschine). Dabei kann es zu Blutdruckabfall, Herz?Rhytmusstörungen
oder gar zum Herzstillstand kommen. Über belastende Untersuchungen, mögliche Gefahren und
Fehleinschätzungen bei der Hirntoddiagnostik wird der spendenwillige Bürger jedoch derzeit nicht
aufgeklärt. Unbekannt bleibt, wie häufig Fehldiagnosen eines Gehirntodes gestellt werden.
Derartiges wird selbstverständlich in Fachzeitschriften nicht publiziert. Indessen wurden Fälle
bekannt, in denen bei Fortsetzung lebenserhaltender Maßnahmen, bei sog. „Hirntoten“, diese
Patienten wieder gesund wurden. Die Autoren einer entsprechenden Studie warnten vor der
Fehldiagnose des Hirntodes (http://www.das?parlament.de/... So wurde bei der
56?jährigen Gloria Crux der Hirntod diagnostiziert und dass sie innerhalb 48 Stunden sterben würde.
Sie überlebte, weil ihr Mann das Abschalten der Geräte verhindern konnte. Frau Rosemarie Körner:
„Hätte man ihm (ihrem damaligen Ehemann) Organe entnommen aufgrund der mehrmaligen
Hirntod?Diagnose würde er heute nicht mehr leben, nicht zum 3. Mal verheiratet sein.“"


willst du das wirklich erleben oder deinen angehörigen zumuten?
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04.05.2012 07:47 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
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@tinnu: woher weißt du das nur alles? Jedem seine Meinung, aber punkt 1 ist unsinn, Punkt 2 ebenso. Über Punkt 3 lässt sich streiten Punkt 4 ist wieder unsinn und Punkt 5 sollte jedem selbst überlassen werden.

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