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Frankreich: Greenpeace landet auf Atomkraftwerk und zündet Rauchbomben

Greenpeace sorgte am heutigen Mittwoch mit einer spektakulären wie gleichermaßen gefährlichen Aktion für Aufsehen. Ein Aktivist der Umweltschutzorganisation landete per Motor-Gleitschirm auf dem Gelände des Atomkraftwerks Bugey.

Dort zündet der Mann auf einem Reaktor mehrere Rauchbomben.

Mit der Aktion will Greenpeace demonstrieren, wie anfällig Atomkraftwerke sind, wenn sie aus der Luft angegriffen werden.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Atomkraftwerk, Greenpeace, Rauchbombe
Quelle: www.express.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2012 11:18 Uhr von derNameIstProgramm
 
+35 | -0
 
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Yepp: Ich denke damit hat Greenpeace genau das erreicht was sie erreichen wollten. Demnähcst werden wohl alle Atomkraftwerke mit Flug-Abwehr-Systemen ausgestattet sein.
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02.05.2012 11:53 Uhr von quade34
 
+18 | -10
 
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die französischen Sicherheitskräfte: waren so besonnen, diesen Idioten nicht abzuschießen. Hatte er Glück.
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02.05.2012 11:57 Uhr von Der_Korrigierer
 
+8 | -10
 
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oh oh: Wenn jetzt Terroristen angeflogen kommen und eine Atombombe auf das Kraftwerk legen, haben wir ein Problem.
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02.05.2012 12:00 Uhr von vmaxxer
 
+13 | -8
 
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Was denn? Was haben die gezeigt? Das man auf der Kuppel landen kann?
Das bedeutet noch nicht das man die Kuppel so auch zerstören könnte.
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02.05.2012 12:18 Uhr von Dennis112
 
+17 | -0
 
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Tja: Ob es sich für den Aktivisten gelohnt hat dafür ins Gefängnis zu gehen?
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02.05.2012 12:27 Uhr von Gorli
 
+15 | -2
 
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@Der_Korrigierer: Diese handlichen Taschenatombomben liegen auch überall rum. Das ist schon auch ne ernstzunehmende Bedrohung.
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02.05.2012 12:49 Uhr von maxyking
 
+15 | -2
 
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ich hätte zu: gerne die Reaktion gesehen wen sie auf den Kasper geschossen hätten. Das wäre einfach zu gut.
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02.05.2012 12:51 Uhr von das kleine krokodil
 
+4 | -3
 
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Die Gefahr ist durchaus vorhanden. Naja die Atombombe die einer der Vorposter nannte ist sicherlich für Terroristen eher nicht leicht zu bekommen und selbst wenn, dann würde man einen Atomaren Sprenkopf vermutlich nicht über ein Kraftwerk zünden. Aber Handgranaten oder andere Sprenkörper könnten evtl. schon problematisch für so eine Kuppel sein.

Aber ehrlich gesagt sehe ich keine möglichkeit wie man ein Kernkraftwerk gegen so kleine objekte wie Gleitschirmflieger oder gar Mit Sprengstoff gefüllte Modellflugzeuge schützen kann. Da Bleibt nur zu hoffen, dass die Kuppel Stabil genug ist und solche angriffe übersteht.
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02.05.2012 13:45 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -3
 
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@das kleine krokodil: "Aber ehrlich gesagt sehe ich keine möglichkeit wie man ein Kernkraftwerk gegen so kleine objekte wie Gleitschirmflieger oder gar Mit Sprengstoff gefüllte Modellflugzeuge schützen kann. Da Bleibt nur zu hoffen, dass die Kuppel Stabil genug ist und solche angriffe übersteht. "

Da gab es mal einen Vorschlag von den Grünen, der von einer Professorin (Prof. Oda Becker) abgesegnet und bestätigt wurde.

Darin ging es Atomkraftwerke mit einer Einnebelmaschine gegen Angriffe aus der Luft zu schützen! ;)
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02.05.2012 13:46 Uhr von Edelbert88
 
+7 | -3
 
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Sofort abschießen diese: Ökofritzen, wie die Moorhühner.
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02.05.2012 14:21 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -3
 
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Und was soll so großes passieren? Um die Kuppel zu durschlagen müsste man mit 10 Verkehrsmaschinen nacheinander gegen die Kuppel fliegen. Und dann hat man immer noch das Problem dass der Reaktorkern nicht direkt darunter ist.

Solche Vögel sollten mal drüber nachdenken was passieren würde wenn die Wachen von ihren Waffen gebrauch gemacht hätten.
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02.05.2012 14:35 Uhr von Akaste
 
+2 | -3
 
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ist natürlich sehr intelligent von Greenpeace in irgend einer Weise an einem Atomkraftwerk herumpfuschen zu wollen.

Deppen
http://www.bisaidso.com/...
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02.05.2012 14:41 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+3 | -0
 
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@Vmaxxer: "Was haben die gezeigt? Das man auf der Kuppel landen kann?
Das bedeutet noch nicht das man die Kuppel so auch zerstören könnte."

Na von dem Hammer und Meisel, den sie dabei hatten, haben sie natürlich nix gesagt ^^

Dachte erst die wollen die Bürger in Angst und Schrecken versetzen, mit den Rauchbomben....kommt sicher komisch, wenn man so ein Atomkraftwerk qualmen sieht :)

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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02.05.2012 14:47 Uhr von vmaxxer
 
+4 | -0
 
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@das kleine krokodil: Mit einer Handgranate oder auch einem Modellflugzeug mit Sprengstoff wirste da wohl nicht durchkommen.
In den 70ern war die Kuppel ca 80cm dicker Stahlbeton, später ca2meter.

(Problematischer wären da eher AKWs ohne diese Kuppelkonstruktion.)


Bibabuzzelmann:
Hehe, jepp :D

[ nachträglich editiert von vmaxxer ]
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02.05.2012 15:36 Uhr von Gorli
 
+4 | -0
 
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So ein Kernkraftwerk hat bis zu 2 Meter Stahlbeton in der Kuppel und dann noch eine 50 cm dicke Stahlkugel (Druckbehälter) um den eigentlich Kern. Dazwischen sind noch etliche Meter Strahlungsabwehr in Form von Bleioxiden und Schwerwasserbehältern.

Da würden sich sogar diverse Bunkerbuster dran die Zähne ausbeißen.
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02.05.2012 16:55 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -0
 
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@MC_Kay: Und was genau soll eine Vernebelungs-Maschine bringen? Totaler Schwachsinn, dies würde nur jemanden aufhalten der auf Sicht fliegt und die Kraftwerks-Sicherheit müsste lange vorher wissen das sich ein Flugobjekt nähert. Modellflugzeuge, Gleitschirme und Ultraleichtflugzeuge sind kaum zu sehen, machen keine Geräusche und sind nicht zu orten, außerdem können sie extrem tief fliegen, 1 meter über dem Boden. Wenn schon vorher der Flug geplant wurde oder in das Flugzeug einprogrammiert ist, bringt auch der Nebel absolut gar nichts. Zudem lässt sich mittels GPS die Position auch im dichtesten Nebel jederzeit bestimmen. Dieser Vorschlag ist absoluter Schwachsinn. Was bringen würden Flugabwehrkanonen die rund um die Uhr besetzt sind.
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02.05.2012 17:12 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -1
 
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@cyrus2k1: Genau das ist ja der Schwachsinn an der Idee...

Habe in einer Lesung mal mit ihr darüber sprechen können. Jedoch sah sie es nicht so schlimm, weil laut ihrer Aussage: "Jedes Flugzeug auf Sicht fliegt. Wenn nun das ganze Graftwerkt eingenebelt ist, kann man es so auch schwerer treffen."

GPS und eingestellte Flugroute im Autopiloten habe ich ihr damals auch vorgeschlagen.
Oder die Problematik mit Regen oder Wind, die den Neben auflösen bzw. wegblasen.

PS.: Mein Kommentar sollte eher ironisch gemeint sein. Auf welche dämlichen Ideen doch Politiker und "Wissenschaftler" kommen, um potenzelle Gefahren abzuwehren. Daher auch das Smiley am Ende.

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]

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