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Dominique Strauss-Kahn erhält keine Immunität im Zivilprozess

Der Zivilprozess gegen den ehemaligen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wird fortgesetzt. Das Gericht entschied nun, dass Strauss-Kahn nicht über die von seinen Anwälten geforderte Immunität verfüge. Somit wird sich der einstige Hoffnungsträger der französischen Sozialisten vor Gericht verantworten müssen.

Strauss-Kahn wird von der New Yorker Hotelangestellten Nafissatou Diallo vorgeworfen, er habe sie zum Oralsex gezwungen. Diallo fordert deswegen Schadenersatz in nicht angegebener Höhe von Strauss-Kahn. Dieser jedoch behauptet, der sexuelle Kontakt sei einvernehmlich gewesen.

Der Strafprozess gegen ihn war bereits im August letzten Jahres wegen mangelnder Glaubwürdigkeit an der Zeugin eingestellt worden. Da Strauss-Kahn in diesem Verfahren nicht auf seine Immunität beharrt hatte, so das Gericht, könne sie ihm auch nicht in dem Zivilprozess gewährt werden.


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WebReporter: sternchen88
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozess, Vergewaltigung, Dominique Strauss-Kahn, Immunität
Quelle: www.zeit.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2012 08:43 Uhr von DrStrgCV
 
+4 | -4
 
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Alter geiler Bock: Er ist nen alter geiler Bock der dachte das seine Position als IWF Chef ihn immunisiert, womit er auch recht hatte.
Die Anwälte haben die Klägerin durch den Dreck gezogen, sie wäre ne Nutte, drogenabhängig und hat Kinder in ihr Lebkuchenhaus gelockt und fertig aus.

Er ist ein Paradebeispiel für die korrupt kranke sogenannte Elite der Weltwirtschaft.

Gierig, Skrupellos und unmenschlich....
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02.05.2012 09:25 Uhr von Bobbelix60
 
+3 | -0
 
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@Dr.StrgCV: vielleicht auch mal daran gedacht, dass er hereingelegt wurde? Die Möglichkeit besteht ja auch.
Ich will ihn bestimmt nicht verteidigen - von mir aus alle Bankster in den Sack und mit dem Knüppel drauf; trifft man keinen falschen - aber in diesem Fall ist einiges unkoscher.
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02.05.2012 09:32 Uhr von Filzpiepe
 
+5 | -1
 
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Hmmm: Ich denke eher, der Kerl ist Opfer einer Verschwörung geworden. Strauss-Kahn sollte ja Französischer Präsident werden und hatte beste Chancen auf das Amt. Schwupps kommt so eine hässliche Tusse und behauptet, zum Oralsex gezwungen worden zu sein. ZackBoing ist er weg vom Fenster, Ruf ist ruiniert... Gute Arbeit, Herr Sarkozy... ;)

Der Kerl hat Kohle ohne Ende und kann Callgirls für tausende €uros die Nacht haben, da vergeht man sich nicht an "sowas"...
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02.05.2012 10:29 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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Jo, der Mann hat irgend jemand ans Bein gepinkelt. Sarkozy ist auch nur Marionette, ich wüsste zu gerne wer dahinter steckt.

"MIt Strauß-Kahn habe ich aber persönlich keinerlei Mitleid, als verheirateter Präsidentschaftsanwärter muß man seinen Docht auch einmal trocken halten können ... "

Ich glaub das spielt keine Rolle, wenn nicht so dann hätten die was anderes konstruiert. Und wenn er garkein Schwachpunkt gehabt hätte hätte man ihn aus nem Flugzeug aussteigen lassen ohne Fallschirm oder ertrunken in der Badewanne aufgefunden.
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02.05.2012 11:07 Uhr von Safesearchaus
 
+0 | -1
 
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Ausgerechnet: ein BANKER soll die Hoffnung für die SOZIALISTEN in Frankreich gewesen sein?
Einige merken wohl garnichts mehr.

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